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SRWare IT-News
Ein kritischer News-Blog über IT, Politik und Wirtschaft

 

Sonntag, 31.01.2010

[17:56]
Gehört die Marke iPad Fujitsu?

Apples neuestes Produkt, das iPad, macht schon wieder Schlagzeilen. Mehrere Firmen wollen den Markennamen „iPad“ für sich beanspruchen. Bereits im Jahre 2003 hat Fujitsu ein Produkt mit diesem Namen auf den Markt gebracht. Allerdings wurde noch nicht entschieden, ob Fujitsu diesen Namen für sich beanspruchen darf.

Auch ein Sicherheitsunternehmen aus Kalifornien wollte sich den Markennamen sicher. Allerdings lehnte Fujitsu diesen Antrag ab. Anfang 2009 sicherte sich dann Apple die Rechte an „iPad“. Doch auch Siemens verkauft ein Produkt unter dem selben Namen - und selbst BHs in Kanada hören auf „iPad“.

Apple unternahm bisher nichts, um die Probleme aus der Welt zu schaffen.

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[17:53]
Weitere Belege für Klimaschwindel?

Nachdem Forscher behaupteten, das Himalaya würde durch die Klimaerwärmung in 100 Jahren komplett verschwunden sein, war die Panik groß. Da Millionen von Menschen aus diesem Gebiet ihr Trinkwasser erhalten, bekamen Klimaforscher von der EU mehrere Millionen Euro für die Forschung und das Aufhalten der Schmelze.

Als nun bekannt wurde, dass die Behauptungen unbegründet und nicht ausreichend belegt waren, wurde auch bekannt, dass mehrere Klimaforscher absichtlich und bewusst mit ihren Prognosen übertrieben haben, wahrscheinlich um Forschungsgelder zu kassieren.

Die Behauptungen, dass im Jahre 2035 ein Großteil der Himalaya-Gletscher geschmolzen sein würden, erwiesen sich nach einer Recherche als frei erfunden. Sie beruhen auf einem Interview aus dem Jahre 1999, in dem die befragte Person ein Interview von 1996 als Grundlage nahm. In diesem Interview von 1996 war die Rede davon, dass die angesprochenen Gletscher im Jahre 2350 verschwunden sein sollen. Im Interview von 1999 wurden also – ob absichtlich oder nicht – Zahlen vertauscht. Um Panik zu machen und Geld zu kassieren?

Und dass auch der Klimagipfel anfang Dezember 2009 ein Flop wurde, ist ein Zeichen dafür, dass die Prognosen nicht stimmen und der Klimawandel möglicherweise gar nicht so schlimm wie bisher angenommen ist. Der Kalte Winder 2009/2010 ist ein weiteres Indiz hierfür.

Es wird also immer deutlicher, dass Klimaforscher und Klimaschutzorganisationen sich gar nicht so sehr dafür interessieren, ob ihre Aussagen auch stimmen. Sie verlassen sich auf fragwürdige Studien und verusachen so Panik.

Ein Beispiel hierfür ist die Behauptung, dass der Klimawandel an einer Großzahl der Klimakatastrophen verantwortlich sei. Hier verließ man sich wieder auf nicht ausreichend belegte Studien. Die Behauptung wurde voreilig abgegeben, noch bevor die Studie abgeschlossen war. Als die Studie dann beendet war, stellte sich heraus, dass nicht ausreichend viele Beweise gefunden werden konnten.

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[17:52]
Google schließt eigenen Tablet-PC nicht aus

Der Manager von Google Nikesh Arora hat in einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“ mitgeteilt, dass Google den Markt der Tablet-PCs zunächst beobachten werden. Er schließt einen Einstieg in das Geschäft definitiv nicht aus.

Vermutlich will Google die anderen Tablet-PC-Hersteller erst noch beobachten, um zu entscheiden, ob sich ein Einstieg in diesen Markt lohnen würde. Möglicherweise ist der Grund für das zögerliche Verhalten Googles auch Taktik. Auf diese Weise könnte Google das beste aller vorhandenen Geräte abschauen und möglichst preiswert verkaufen.

Google könnte z.B. den fehlenden USB-Anschluss und die fehlende Kamera des iPads von in einem eigenen Gerät realisieren.

Google ging den gleichen zögerlichen Weg auch schon bei seinem Smartphone namens „Nexus One“. Google hat die besten Funktionen und das eigens entwickelte Betriebssystem Android in einem Gerät kombiniert und so ein preiswertes und gutes Smartphone auf den Markt gebracht.

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[17:50]
Partitionierbarer USB-Stick aus dem Hause Kingston

Der Speichermedien-Hersteller Kingston präsentierte vor kurzem einen USB-Stick, der sich partitionieren lässt. Dieser USB-Stick nennt sich DataTraveler Locker und wird in den Speichergrößen 4GB, 8GB, 16GB und 32GB angeboten.

Der Vorteil eines partitionierbaren USB-Sticks ist die Tatsache, dass man einzelne Partitionen verschlüsseln und so vor unbefugten Zugriffen schützen kann. Beispielsweise könnte man eine Partition erstellen, die von allen Nutzern des USB-Sticks gelesen und beschrieben werden kann, und weitere Partitionen, die nur von einem bestimtmen Nutzer benutzt werden kann.

Um an die verschlüsselten Daten zu kommen, ist dann beispielsweise ein Passwort von Nöten.

Verschlüsselt werden die Daten mit dem 256-Bit-AES-Algorithmus, der als sehr sicher gilt. Diese Verschlüsselung wird über eine im USB-Stick eingebaute Hardwareeinhalt realisiert.

Bisher konnten USB-Sticks übrigens nur über Tricks partitioniert werden. Diese Tricks waren aber riskant, da ein Datenverlust drohte. Mit dem DataTraveler Locker gehören diese Probleme jetzt der Vergangenheit an.

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[17:41]
45-nm-Dualcore-CPUs von AMD mit 25 Watt TDP

Gerüchte besagen schon länger, dass AMD sehr energiesparende CPUs auf den Markt bringen will. Jetzt haben erste Nutzer Exemplare dieser CPUs entdeckt. Sie sollen eine Wärmeleistung von nur 25 Watt haben und sind daher perfekt für Geräte mit schlechter Kühlung oder wenig Platz (beispielsweise MediaCenter-PCs) geeignet.

Die Prozessoren sollen auf einem AM3-Sockel arbeiten und jeweils 2 Kerne in einer CPU vereinen. Die niedrige Abwärme wird von geringen Spannungen von nur 0,8 Volt bis 1,3 Volt erreicht. Es ist anzunehmen, dass keine geringeren Werte mehr erreicht werden können, da die Schwellspannung eines Transistors bereits bei 0,7 Volt liegt.

Die angesprochenen CPUs werden mit der 45nm-Fertigungstechnik hergestellt, was sehr schmale Leiterbahnen in den CPUs selbst bedeutet. Auch hier wird demnächst eine physikalische Grenze erreicht, die nur schwer überschritten werden kann.

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[17:30]
Google will alte Browser nicht länger unterstützen

Auch Google hat festgestellt, dass veraltete Browser die technische Entwicklung nicht mehr aufhalten dürfen. Insbesondere sollte hier an den Microsoft Internet Explorer 6 gedacht werden. Dieser Browser erzeugt auf aktuellen Seiten viele Rendering-Fehler und Inkompatibilitäten. Das heißt für viele Webentwickler, dass sie Workarounds finden müssen, um auch IE6-Nutzern die volle Funktionalität ihrer Website garantieren zu können. Google hat angekündigt, alte Browser, vorallem den IE6 ab dem 1. März 2010 in vielen ihrer Online-Anwendungen nicht mehr unterstützen zu wollen.

Dass Google diese Entscheidung getroffen hat, dürfte viele Nutzer erfreuen. Auch andere Webmaster hoffen, dass der Marktanteil des IE6 dadurch schnell sinken wird. Die verbleibenden IE6-Nutzer werden merken, dass einiges nicht mehr so funktioniert, wie es immer funktionierte und hoffentlich auf Alternativen wie den Firefox 3.6 oder Iron (Hier Link zu der downloadseite) umsteigen.

Als künftige Mindestvoraussetzungen für Applikationen wie Google Docs nennt Google den Internet Explorer 7 bzw. Firefox 3.0 oder Chrome/Iron 4. Nutzer von Safari können die Google-Dienste in Zukunft nur mit der Version 3 oder neuer nutzen.

Auffällig bei dieser Liste ist, dass bei allen Browsern auch halbwegs aktuelle Versionen unterstützt werden, bis auf eine Ausnahme: der eigene Browser Chrome muss in der neuesten Version 4 installiert sein, um eine ordnungsgemäße Funktion der Google-Dienste zu garantieren.

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Freitag, 29.01.2010

[20:56]
Mozilla gibt Details über das neue Firefox-Erweiterungssystem bekannt

Wer zur Zeit Erweiterungen („Plugins“) für den bekannten Browser Firefox entwickeln will, muss umständlich mit XML-Dateien hantieren. Der große Nachteil dabei ist, dass Plugins bei neuen Firefox-Versionen inkompatibel werden. Deshalb arbeitet Mozilla schon seit geraumer Zeit an einem neuen Plugin-System, das ähnlich wie das von Chrome/Iron arbeiten soll. Es nennt sich Jetpack und soll die Entwicklung von Plugins stark vereinfachen.

Die Mozilla Foundation kündigte die Version 0.1 des Systems für den 1. März 2010 an, Version 0.3 soll bereits am 26. April erscheinen.

Da Firefox künftig noch öfter aktualisiert werden soll, ist dieses neue System dringend notwendig. So lassen sich Plugins mit jeder Firefox-version nutzen.

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[20:54]
Stammt die iPad-Idee aus China?

Schon seit einem halben Jahr gibt es in China ein iPad-ähnliches Produkt. Es nennt sich „Tablet-PC P88“ und ist technisch besser ausgestattet als das iPad. Allerdings hat es nur ca. 2 Stunden Akkulaufzeit, das iPad hat dagegen 10 Stunden Akkulaufzeit. Die chinesische Firma beschuldigt Apple, abgeschaut zu haben. Da das P88 aber dem iPhone sehr ähnelt, könnte auch das Umgekehrte der Fall sein.

Die Hersteller des P88 wollen jetzt rechtliche Schritte gegen Apple einleiten, falls Apple das iPad auch auf dem chinesischen Markt vertreiben will. Ob diese Schritte allerdings erfolgreich sein werden, ist fraglich.

Fakt ist, dass das P88 eine sehr starke Ähnlichkeit mit dem iPad aufweist.

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[20:51]
Apples iPad bringt Konkurrenz in Schwierigkeiten

Da das am Mittwoch erschienene iPad aus dem Hause Apple einen sehr geringen Preis aufweist, müssen Hersteller ähnlicher Produkte jetzt ihre Planung überdenken. Diese Hersteller könnten ansonsten keine Tablet-PCs zu ähnlich günstigen Preisen wie Apple herstellen und verkaufen.

Andere Hersteller gingen davon aus, dass Apple das iPad für 1000 Dollar statt für 499 Dollar verkaufen würde. Sie kalkulierten daher einen Preis, der ca. 30% unter den 1000 Dollar lag, um günstiger als Apple zu sein.

Dass Apple sein Gerät jetzt nur für den halben Preis verkauft, führt dazu, dass die Konkurrenz wesentlich teurer ist und der Kundenansturm deshalb eher bei Apple zu beobachten sein wird.

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[20:40]
Der eBook-Reader Kindle verkauft sich gut

Durch den Verkauf des eBook-Readers „Kindle“ konnte Amazon eine Gewinnsteigerung von 71% verzeichnen. Umgerechnet wurden 384 Mio. USD Gewinn gemacht. Der Umsatz steigerte sich im Vergleich zu 2008 um 27% auf rund 25 Mrd. USD steigern. Auch der Umsatz aus diesem Quartal kann sich sehen lassen. In Amerika stieg er um rund 35%, weltweit gesehen um 49%.

Laut Amazon-Gründer Jeff Bezos gibt es inzwischen einige Millionen Nutzer des eBook-Readers „Kindle“. Für diesen Reader gibt es mittlerweile schon rund 400 000 Bücher.

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[19:57]
Windows 7 beschert Microsoft einen Rekordgewinn

Die Quartalszahlen von Microsoft können sich sehen lassen. Im Vergleich zum letzten Jahr gab es eine Umsatzsteigerung um 16%. Damit wurde ein Umsatz von 19 Milliarden USD erreicht. Peter Klein, Microsofts neuer Finanzchef, macht hauptsächlich Windows 7 dafür verantwortlich.

Mit 60 Millionen verkauften Windows-7-Lizenzen ist Windows 7 das erfolgreichste Windows aller Zeiten. In anderen Bereichen war Microsoft allerdings nicht so erfolgreich. In der Sparte „Online-Services“ wurde beispielsweise ein Verlust von 466 Millionen USD verbucht. Bereiche wie „Server and Tools“ mussten ebenfalls leichte Verluste verzeichnen.

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Donnerstag, 28.01.2010

[23:28]
Microsoft lehnt Rückzug aus China ab

Anders als der Suchmaschinenkonzern Google bevorzugt Microsoft es, sich an die im jeweiligen Land geltenden Gesetzte zu halten. Google drohte nach Cracker-Angriffen aus China mit dem Rückzug aus dem chinesischen Markt.

Microsoft-Chef Steve Ballmer begründet seine Meinung damit, dass China ein wichtiger Partner sei und man weiterhin Geschäfte mit China machen wolle. Dazu sei es dringend notwendig, die dort geltenden Gesetze einzuhalten.

Microsoft ist auch gegen die Zensur politischer Meinungen im Internet. Ein Rückzug würde die Zensur nur vorantreiben.

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[23:26]
Kommt die PKW-Maut wirklich?

Das Land Baden-Württemberg fordert die Einführung der LKW-Maut. CDU-Minister Wolfgang Reinhart sagt entschieden, er sei für die LKW-Maut. Stefan Mappus, der Nachfolger Günther Öttingers (CDU), erhalte die volle Unterstützung von Reinhart.

Reinhart fordert grundlegende finanzielle Änderungen am politischen System. Er nennt als Gründe für die LKW-Maut z.B. dass dadurch mehr Geld für die inländische Infrastruktur vorhanden sein würde. Die momentan teilweise sehr schlechten Straßen in Baden-Württemberg könnten so repariert und ausgebaut werden. Das kommt dann letzendlich dem Autofahrer zugute. Außerdem sollen durch die LKW-Maut und den damit verbundenen Mehreinnahmen Staus reduziert werden.

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[23:19]
Microsoft plant Windows 8 und Office 2012

Ein ehemaliger Mitarbeiter Microsofts veröffentlichte jüngst eine PDF (http://blogs.msdn.com/chris.green/archive/2009/12/02/updated-product-lifecycle-gannt-chart.aspx), die interessante Details zu Microsofts neuesten Plänen enthält.

Dabei handelt es sich um Informationen zu den Produkten Microsoft Windows 8, Microsoft Windows Server 2012 und Microsoft Office 2012.

Überraschenderweise erfährt man aus dieser PDF, dass Microsoft sein neues Windows 8 bereits am 1.7.2011 in den RTM-Status versetzen wird. Office 2012 und Windows Server 2012 sollen jeweils einen Tag später, also am 2.7.2011 diese Phase erreichen.

Der RTM-Status ist der Zeitpunkt, wenn die Händler und Hardwarehersteller die neuen Produkte erhalten, um sich z.B. daran anzupassen.

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[23:12]
Apple präsentiert das iPad

Am Mittwoch (27.1.2010) präsentierte Apple das neueste Produkt namens „iPad“. Das iPad ist ein Tablet-PC, der mit einem 9,7-Zoll-Display (Touchscreen) ausgestattet ist. Das iPad ist nur 1cm dick und daher hervorragend für den Einsatz unterwegs geeignet.

Man kann damit surfen, seine Termine organisieren, Fotos anzeigen, Texte schreiben, Musik hören und vieles mehr. Die Eingabe von Daten erfolgt über eine im Touchscreen eingeblendete virtuelle Tastatur.

Das Besondere am iPad ist, dass man damit auch alle iPhone-Anwendungen („Apps“) ausführen kann.

Mit einer Akkulaufzeit von 10 Stunden überzeugt es den Langzeit-Nutzer. Die Bildschirmauflösung von 1024x768 sollte für die meisten Anwendungen ausreichend sein.

Mit Preisen von 499 USD für die 16GB-Variante bzw. 599 USD für die 32GB-Variante oder 699 USD für die 64GB-Variante ist es deutlich teurer als ein vergleichbares Netbook.

Die weitere technische Ausstattung sieht folgendermaßen aus:
– 1GHZ-CPU
– Gleiches Betriebssystem wie beim iPhone
– WLAN
– Bluetooth
– Mikrofon
– Beschleunigungssensor
– Kompass
– Lautsprecher


Leider fehlen dem iPad wichtige Features wie eine Kamera oder die Unterstützung der Telefonie bzw. des SMS.

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[21:40]
Office 2010 steht kurz vor dem Release

Die neueste Version des beliebten Office-Pakets aus dem Hause Microsoft „Office 2010“ scheint vor dem Release zu stehen. Die Website „Wzor“ aus Russland sagt aus, dass die Version 14.0.4734.1000 bereits fertiggestellt wurde. Diese Version („Escrow-Version“) soll eine der letzten Versionen vor der Veröffentlichung der Final-Version sein.

Wzor zufolge sollen bereits einige Tester in den Genuß der neuen Büro-Software gekommen sein. Auf diese Weise will Microsoft letzte Bugs aufspüren und beseitigen können.

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Freitag, 22.01.2010

[16:01]
Google erstattet NexusOne Upgrade-Kunden 100$

Wie wir bereits berichteteten, wurde der hohe Preis für das Nexus One von vielen Kunden bemängelt.

Google reagierte darauf und senkte den Upgrade-Preis nun von 379 auf 279$. Kunden die bereits den hohen Preis bezahlt haben, bekommen die 100$ Differenz zurückerstattet.

Der Upgrade-Preis gilt für alle Kunden, die einen bestehenden T-Mobile-Vertrag verlängern.

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Samstag, 16.01.2010

[19:29]
Auch Bing mit Kartenmaterial vom Erdbeben in Haiti

Bing hat sein Kartenmaterial mit aktuellen Bildern vom Erdbeben in Haiti aktualisiert, nachdem Google dies bereits vor einigen Tagen gemacht hat.

Das Bildmaterial stammt vom Anbieter "Digital Globe" und wurde mithilfe des neuen Satteliten "Worldview 2" angefertigt.

Die Bilder können über folgenden Link betrachtet werden, problematisch ist allerdings die starke Bewölkung, welche die Sicht stark einschränkt.

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[14:54]
Google Nexus One ist nur ein Ladenhüter

Während es zum Start des IPhones einen regelrechten Hype gab und Fans sogar vor den Apple Stores campierten, bleibt es um Google's Nexus One eher ruhig. Die Nachfrage in der ersten Woche lag deutlich unter den Zahlen des Verkaufsstarts von Motorolas Droid oder Apples iPhone.

Das Nexus One soll laut "Flurry Special Report", welche die Verkaufszahlen anhand von Zugriffen auf Software-Shops ermitteln, nur rund 20.000 mal verkauft worden sein. Zum Vergleich: Beim IPhone kam man hier auf 1,6 Millionen Stück.

Ursachen werden verschiedene vermutet. Eine könnte der relativ hohe Preis sein, ein anderer fehlende Innovation und zuwenige verfügbare Anwendungen für das Betriebssystem Android. Auch Probleme beim Support und eine zu wenig aggressive Vermarktung könnten Ursachen sein.

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[12:20]
Alpha 2 von Ubuntu 10.04 erschienen

Die Ubuntu-Entwickler haben die Arbeiten an der zweiten Alpha der kommenden Version 10.04 beendet und zum Download bereitgestellt. Aktualisiert wurden werden die Desktop und Server-Versionen, die Netbook-Live-version sowie die Derivate Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu und Mythbuntu.

Integriert wurde nun der Kernel 2.6.32 mit X.Org 7.5 sowie Vorabversionen von Gnome 2.3 und KDE 4.4. Zudem äussern die Entwickler, dass die Bootzeit weiter verkürzt werden konnte.

Weitere Infos können auch in den aktuellen Release Notes eingesehen werden.

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Freitag, 15.01.2010

[22:29]
BSI rät von Nutzung des Internet Explorers ab

Aufgrund der kritischen Sicherheitslücke KB979352, welche im Internet Explorer entdeckt wurde, rät das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) von der Nutzung des IE ab, bis die Lücke behoben ist.

Nutzer die dennoch weiter den Browser verwenden wollen, sollten zumindest die Sicherheitseinstellungen auf "Hoch" stellen und den Protected Modus aktivieren, sofern verfügbar. Betroffen sind die Versionen 6,7 und 8. Das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI)

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[20:48]
Bald auch deutsche Bücher in Amazon Kindle

In Zukunft werden auch deutsche Bücher auf Amazons Kindle verfügbar sein. Dies kündigte Amazon heute indirekt an, in dem man die "Digital Text Platform", auf welcher Autoren ihre Bücher online verfügbar machen können, auch für deutsche und französische Werke freischaltete.

Ebenso wird es den E-Book Reader Kindle DX mit 9,7" Display in einigen Tagen auch im deutschen Markt geben, während deutsche Kunden bisher nur das 6"-Modell erwerben konnten.

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[19:43]
Adobe schließt kritische Sicherheitslücke in PDF-Software

Adobe konnte die kritische Sicherheitslücke schliessen, aus der ein Zero-Day-Exploit hervorgegangen war, mit dem quasi beliebige Schadsoftware auf dem Rechner des Opfers ausgeführt werden konnte.

Dies betrifft sowohl den kostenlosen Reader wie auch das kostenpflichtige Acrobat.

Von vielen Experten wird vermutet, dass diese Lücke auch zum Angriff auf Google in China genutzt wurde.

Download:
Adobe Reader

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[19:14]
Service-Pack 1 für Windows 7 vielleicht schon im Sommer

Die Seite it-chuiko.com berichtet unter Berufung auf Microsoft-interne Quellen, dass es schon im Juni eine erste Vorab-Version des SP1 für Windows 7 geben könnte. Die finale Version würde dann wahrscheinlich im September erscheinen.

Erwartet werden neben der Integration der bisher veröffentlichten Hotfixes allerdings nur kleinere Änderungen wie USB 3.0-Support und Verbesserungen bei der Bluetooth-Unterstützung.


Kommentar:
Auch wenn nach dem Erscheinen des SP1 die Verkaufszahlen von Windows-Systemen noch einmal anziehen, funktioniert Windows 7 schon ohne ServicePack besser als die Vorgänger am Ende ihrer Laufzeit. Funktionen wie USB 3.0 sind zwar nützlich, Microsoft sollte sich aber lieber noch etwas Zeit lassen, um das neu gewonnene Vertrauen der Kunden in Windows 7 durch mögliche Fehler einer überhasteten Veröffentlichung nicht zu gefährden.


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[18:59]
Firefox 3.7 wird nicht veröffentlicht

Laut Ankündigung der Mozilla Foundation wird es keine Veröffentlichung der eigentlich geplanten Firefox-Version 3.7 geben.

Entgegen dem bisherigen Vorgehen, bei Sicherheitsupdates keine neuen Features einzuführen, möchte man nun auf diesem Wege den Browser ausbauen. Somit können alle 4-6 Wochen Neuerungen einfliessen, bisher war dies nur ein bis zweimal im Jahr über neue Versionen möglich.

Die erste Neuerung, die auf diesem Wege zu den Nutzern gelangen soll, ist die Auslagerung von Quicktime und Flash in seperate Prozesse, um die Stabilität des Browsers zu erhöhen.

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Samstag, 09.01.2010

[16:04]
Neue Version: Mozilla Firefox 3.5.7

Firefox ist ein freier Webbrowser des Mozilla-Projekts. Er wird seit 2002 entwickelt und bietet die Möglichkeit, Erweiterungen zu implementieren. Firefox ist weltweit nach dem Internet Explorer der am häufigsten genutzte Webbrowser.

Heute erschien eine neue Version. Firefox 3.5.7 behebt vor allem ein Stabilitätsproblem und beseitigt Darstellungs-Probleme der Update-Benachrichtigung.

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[16:01]
Normaler PC kann PI bis auf 2,7 Billionen Stellen berechnen

Fabrice Bellard hat es geschafft, mit einem herkömmlichen PC die Zahl PI bis auf 2,7 Billionen stellen berechnen zu lassen.

Dies stellt einen neuen Rekord dar. Der alte Rekord stammt aus dem August 2009. Mathematik-Professor Daisuke Takahashi berechnete Pi damals auf 2,577 Billionen Stellen genau. Bellard steigerte die Genauigkeit nun auf fast 2,7 Billionen Stellen.

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Dienstag, 05.01.2010

[16:04]
SRWare IT News - Das neue News und Blogportal

Mit den SRWare IT-News möchten wir ein neues Portal etablieren, welches die Grenzen zwischen klassischen Newsportalen und Blogs verwischen soll. Das Ziel ist es, News nicht nur nüchtern darzustellen, sondern auch in einen kritischen Kommentar einzubetten. Der Schwerpunkt liegt auf News aus dem Technikbereich, wir möchten jedoch auch interessante News aus anderen Berechen integrieren.

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