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SRWare IT-News
Ein kritischer News-Blog über IT, Politik und Wirtschaft

 

Dienstag, 09.02.2010

[13:22]
OpenOffice ist weit verbreitet

WebmasterPro untersuchte die Verbreitung von Office-Softwarepaketen wie Microsoft Office, Open Office oder auch Raritäten wie WordPerfect. Dabei kam heraus, dass OpenOffice in Deutschland einen Marktanteil von 21% hat. Das Microsoft-Äquivalent hat einen Anteil von ca. 70%. Die restlichen Prozente teilen sich Anwendungen wie WordPerfect oder die iWork-Suite von Apple.

[Werbung] Auffällig ist, dass OpenOffice nur auf 0,2% aller Rechner in China installiert ist. Microsoft Office hat in China dagegen einen Anteil von 68%, also fast so viel wie in Deutschland. Es ist nicht klar, wo die Gründe hierfür zu suchen sind.

Webmasterpro gibt aber auch an, dass die Werte keine 100%ige Genauigkeit garantieren. Es kann zu Abweichen von bis zu 15% kommen, da nur ca. 1.200.000 Rechner weltweit untersucht wurden, was sehr wenig ist, wenn man es in Relation mit der Weltbevölkerungszahl setzt.

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[13:18]
Kabel Deutschland bald mit 100Mbit/s

In den nächsten 18 Monaten will Kabel Deutschland den Internet-Anschluss-Ausbau so vorantreiben, dass alle Anschlüsse mit 100 Mbit/s versorgt werden können. Vorerst soll diese extreme Geschwindigkeit nur in Hamburg verfügbar sein.

[Werbung] Der neue Anschluss besitzt einen Downstream von 100Mbit/s, was der Standard-LAN-Geschwindigkeit entspricht, und einen Upstream von 6Mbit/s, was dem Downstream einer DSL6000-Internetverbindung entspricht. Umgerechnet sind das 12,5 Megabytes pro Sekunde im Downstream bzw. 750 Kilobytes pro Sekunde im Upstream. Um diese enormen Geschwindigkeiten voll ausnutzen zu können, empfiehlt Kabel Deutschland das Verwenden einer Gigabit-Netzwerkkarte.

Außerdem sind die Standard-Router von Kabel Deutschland nur in der Lage, einen Downstream von 50Mbit/s zu bewältigen. Aus diesem Grund sollten sich alle Nutzer der neuen Technologie einen neuen Router besorgen, der den Anforderungen gewachsen ist.

Ein Problem der immer größer werdenden Downstreams könnte bald die zu geringe Bandbreite von Servern werden.

Die oben beschriebene Internetverbindung soll im ersten Jahr nur 42,90€ kosten und danach 7€ mehr im Monat. Die Alternative, die nur 60Mbit/s liefert, kostet jeweils genau 10€ weniger.

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[13:15]
Microsoft-Forscher fordert Internet-Führerschein

Rex Mundie, Microsofts Forschungschef, will die Internetkriminalität mithilfe eines sogenannten Interne-Führerscheins reduzieren. Die Fahrerlaubnis für das Internet soll international gültig und anerkannt sein.

[Werbung] Begründet wird der Vorschlag mit derselben Argumentation wie auch der Führerschein für den Straßenverkehr begründet wird: Wer am Verkehr teilnehmen will, muss dafür geeignet sein und Verantwortung übernehmen können. So soll es nun auch im Internet kommen.

Mundie meint, dass durch die Einführung eines solchen Zertifikats die Disziplin im Internet verbessert werden könnte. Wie genau das aber aussehen könnte, ist noch unklar.

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[12:52]
FBI fordert Provider zum Speichern besuchter Webseiten in Vorratsdaten auf

Die Vorratsdatenspeicherung ist nicht nur in Europa ein heiß diskutiertes Thema. Nachdem Schweden mit dem Verweigern der Datenspeicherung Schlagzeilen machte, tauchen auch die Vereinigten Staaten in den Nachrichten auf.

[Werbung] FBI-Director Robert Mueller fordert das Abspeichern von deutlich mehr personenbezogenen Daten wie Herkunft und Ziel der Internetuser, URL, Datum und Uhrzeit von Seitenbesuchen, Länge des Aufenthalts, usw. Diese Daten sollen für 2 Jahre gespeichert werden. Das FBI weißt ausdrücklich darauf hin, dass nicht die eigentlichen Inhalte gespeichert werden sollen.

Die Speicherung von genauen URLs verlangt jedoch die Analyse der übermittelten Datenpakete, was möglicherweise einen Verstoß gegen geltendes Recht bedeuten würde. Die Speicherung von lediglich der Domain wäre dagegen kein Problem.

Ein Problem wäre allerdings die enorme Datenmenge, die gespeichert werden muss.

Kommentar:
Eine nicht all zuferne (noch)-Utopie des perfekten Überwachungsstaates. Es ist wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis auch Kameras in den Wohnräumen eines jeden Bürgers gefordert werden.

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Montag, 08.02.2010

[19:30]
Deutliche Abwendung von Videospielen feststellbar

Marktexperte Richard Gottlieb stellte fest, dass herkömmliche Spielsachen wie Puppen oder Playmobil auch weiterhin beliebt bei Kindern sein werden.

[Werbung] Im Gegensatz dazu werden Computerspiele wie Counter Strike immer weniger gespielt, da sie von kostenlosen Spielen auf Plattformen wie Facebook oder StudiVZ verdrängt werden.

Außerdem gibt es immer mehr Spiele für Handys, sodass weniger mit dem Computer gespielt wird. Diese Spiele werden in Zukunft immer beliebter, so Gottlieb.

Auch Kombinationen aus herkömmlichen Spielen und „modernen“ Spielen seien denkbar und werden wahrscheinlich stark an Bedeutung gewinnen.

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[19:28]
Schweden verweigert sich der Vorratsdatenspeicherung

Nachdem Schweden sich nicht an die im EU-Vertrag festgelegten Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung von Telekommunikationsdaten hielt, wurde dem Land ein Verfahren gemacht. In diesem Verfahren wurde Schweden für Schuldig befunden. Die Strafe beinhaltet jedoch nur die Zahlung der Gerichtsgebühren und weiteren sonstigen Subventionen.

[Werbung] Schweden wird doch Vorratsdatenspeicherung jedoch trotzdem nicht ausführen, bis Zweifel an der Vereinbarkeit mit dem Gesetz beseitigt sind. Justizministerin Beatrice Ask sagte aus, dass noch geprüft wird, ob die Gesetzesentwürfe einen Verstoß gegen die Menschenrechte darstellen.

Gleichzeitig wird in den USA weiterhin für die Einführung der Vorratsdatenspeicherung gekämpft. FBI-Direktor Robert Mueller befürwortet eine Speicherung der Daten für 2 Jahre.

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[13:21]
Verkehrsminister Ramsauer: Stimmungstief durch schlechtes Wetter?

Eine interessante Erklärung für die schlechten Umfrageergebnisse der Regierung hat Verkehrsminister Ramsauer. In einem Interview der Bild am Sonntag sagte er:

“Klar schlägt dieses Wetter vielen auf das Gemüt. Das könnte auch erklären, warum die Regierung nach Umfragen bei den Bürgern im Moment schlechter dasteht als sie tatsächlich ist.“

[Werbung] Kommentar:
Wenn der Winter den Realitätssinn des Volkes schärft, werden in Zukunft nicht nur Skifahrer mit Schnee und Eis etwas positives assoziieren können.

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[13:15]
Warnung vor sozialen Netzwerken durch EU-Sicherheitsagentur

Die Agentur für Netz- und Informationssicherheit warnte kürzlich vor der Nutzung von sozialen Netzwerken. Die Risiken bestehen im schlimmsten Fall aus Rufschädigung, Identitätsdiebstahl und Verbreitung von Malware.

[Werbung] Wenn man sich aber dennoch anmeldet, sollte man sich möglichst sofort nach der Nutzung wieder ausloggen, immer nur einen Spitznamen verwenden und sein Profil möglichst nur für Freunde freischalten.
Ebenso sollte man bei der Verwendung von Mobiltelefonen in Zusammenhang mit den Netzwerken acht geben. Bei Verlust des Telefons könnte ein enormer Datenmissbrauch folgen.

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[10:31]
Neue Version: Notepad2 4.1.24 RC3

Die neue Version des freien Editors "Notepad2" nähert sich der Fertigstellung. Notepad2 muss nicht installiert werden und eignet sich nicht nur als reiner MS-Notepad-Ersatz. Er bietet darüberhinaus auch viele für Programmierer nützliche funktionen inclusive Syntax-highlighting.

[Werbung] Changelog:
/z command line switch (support registry-based Notepad replacement)
/u command line switch (launch Notepad2 with elevated privileges)
Fixed some /p command line switch options not working properly
Display more informative error messages for file operation failures
Hotkey to copy pathname of current file to clipboard (Shift+F9)
Window title indicator when running with elevated privileges
Ini-options to control system MRU, taskbar and jump list behaviour
Revised word wrap settings dialog and added more detailed options
New style setting to control font smoothing (see FAQ on my website)
New style setting to control size of visible white space dots
Added new "HTML Element Text" and "XML Element Text" styles
Improved default style utilization for HTML-embedded schemes
Updated PowerShell keywords to version 2.0
Updated Scintilla library to 2.02


Homepage:Flos Freeware

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Sonntag, 07.02.2010

[22:52]
China: Pornoseitenbetreiber muss 13 Jahre ins Gefängnis

Laut zahlreichen Medienberichten muss ein Mann 13 Jahre lang ins Gefängnis, weil er eine Webseite mit pornografischen Inhalten betrieb. Die Seite lief auf Servern in den USA. Doch die Gefängnisstrafe ist nicht genug. Es kommt noch eine Geldstrafe von 15000 Dollar hinzu.

[Werbung] Pornoseiten sind in ganz China verboten. Es wurden bereits knapp 10000 dieser Seiten gesperrt. Um noch mehr Pornoseiten zu sperren, bietet die Regierung jedem, der eine Pornoseite meldet, eine Belohnung von umgerechnet ca. 100€ - 1000€.

China begründet das Vorgehen gegen die pornografischen Inhalte mit dem geistigen und körperlichen Schutz von Kindern und Jugendlichen.

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[22:48]
Kapazitätssprung bei Festplatten erwartet

Beim Festplatten-Schreib-und Lesekopf-Hersteller TDK wurde eine PDF mit Informationen über zukünftige Festplattenkapazitäten entdeckt. Der nächste Kapazitätssprung wird für den Zeitraum zwischen März und Oktober erwartet. Eine einzige Scheibe soll dann 640GByte Daten speichern können.

[Werbung] Das momentane Maximum sind 500GB pro Scheibe in einer Festplatte. Werden in einer Festplatte beispielsweise 4 Scheiben verbaut, ist eine Kapazität von 2 Terabyte (TB) erreichbar. Mit einer Scheibenkapazität von 640GB ergibt sich eine Gesamtkapazität von 2,5 TB.

Auch die 2,5-Zoll-Festplatten, die vorallem in Notebooks verbaut werden, sollen bald mehr Speicher umfassen können. Eine Scheibe soll hier bald 375GB Daten speichern können, was eine Gesamtfestplattengröße von ca. 0,75TBG ergibt.

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[14:56]
'Erotik-Banker' David Kiely behält seinen Job

David Kiely, welcher während eines Fernsehinterviews im Hintergrund beim Betrachten von erotischen Bildern von Miranda Kerr aufgenommen wurde, kann seinen Job entgegen anderslautender Gerüchte behalten, wie "Here is the City" berichtete.



[Werbung] Der Banker ist offenbar Opfer eines Scherzes geworden. Er erhielt von seinen Kollegen mehrere Emails mit den Aufnahmen, die er daraufhin anschaute. In der letzten Mail forderte ihn ein Kollege auf, sich einmal umzudrehen, was er dann auch tat.

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[14:03]
Post bringt rechtsverbindlichen Online-Brief

In vier Monaten soll von der Deutschen Post vorraussichtlich der "Online-Brief" eingeführt werden, der auch rechtsverbindlichen Status besitzen wird. Der Preis pro Brief wird laut der "Wirtschaftswoche" voraussichtlich nur 20 Cent betragen, was aber noch nicht offiziell bestätigt wurde.

[Werbung] Der neue Dienst soll vor allem an Industrie- und Dienstleister-Kunden gerichtet sein. So könnten könnten Rechnungen oder Policen, welche bisher noch umständlich per Standard-Brief versendet wurden, nun auf elektronischem Wege zu den Empfängern transportiert werden.

Die Post verspricht sich vom Online-Brief Umsätze in dreistelliger Millionenhöhe pro Jahr.

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[00:03]
IP-Secrets mit zwei neuen Features

Unser IP-Info Dienst "IP-Secrets", welcher Ihnen alle "versteckten" Infos, die man über Ihre IP-Adresse herausfinden kann, darstellt, bietet ab sofort zwei nützliche Funktionen mehr.

Zum einen versuchen wir die Herkunfts-Region des Nutzers näherungsweise zu bestimmen, sofern dies möglich ist. Diese wird Ihnen dann bei "Ihre Region:" ausgegeben.

Zum anderen bieten wir einen "Verlaufs-Spion", mit dem Sie überprüfen können, inwieweit Webseiten ihre History ausspionieren können.

Webseite: www.ip-secrets.info

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Samstag, 06.02.2010

[18:33]
Betreiber von betrügerischem SMS-Dienst stehen vor Gericht

Nach dem ein SMS-Dienst-Betreiber etliche Kunden mit kostenpflichtigen SMS-Nachrichten betrog, muss er sich jetzt vor dem Landgericht Braunschweig verantworten. Er gibt sich geständig und möchte seine ehemaligen Kunden so weit wie möglich entschädigen.

[Werbung] Sein Angebot sah für seine Kunden so aus, als würden sie mit flirtwilligen Partnern chatten. In Wirklichkeit waren aber die Mitarbeiter des Angeklagten am anderen Ende der Leitung.

Der Angeklagte nahm viele Millionen durch den Betrug ein. Von dem Geld sind aber nur noch 40 000 Euro übrig. Mit diesem Geld sollen die Geschädigten entschädigt werden. Ob dies aber ausreicht, ist fraglich.

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[18:15]
DVD-Screener von Avatar ist schon in Tauschbörsen zu finden

Kurz nach der neunmaligen Oscar-Nominierung des erfolgreichsten Films aller Zeiten „Avater“ tauchten im Tauschbörsen sogenannte DVD-Screener des Films auf. Dabei handelt es sich vermutlich um eine Kopie der für die Oscar-Jury bestimmten Version.

[Werbung] Der DVD-Screener in der 2D-Version (statt wie im Kino in der 3D-Version) soll eine deutlich bessere Qualität als die bisher vorhandene Tauschbörsen-Version, die übrigens schon rund 2 Millionen Mal heruntergeladen wurde, haben. Dies teilte ein Artikel einer bekannten Tauschbörse mit.

Avatar ist der erfolgreichste Film aller Zeiten und hat damit Titanic abgelöst. Er brachte innerhalb von 6 Wochen bereits 1,3 USD ein.

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[18:05]
Apple steht für Displayschäden beim iMac gerade

Seit dem Verkauf des iMacs mit 27 Zoll – Display sorgte er für negative Nachrichten. Denn das verbaute Display ist nicht fehlerfrei, wie man es von Apple erwarten würde.

[Werbung] Nachdem vergeblich mit Software versucht wurde, das Flackern zu beseitigen, bekommen nun Kunden, die den iMac zurückgeben, den vollen Verkaufspreis + 15% Entschädigung erstattet.

Diese Lösung wird im Hinblick auf die langen Wartezeiten bei einer etwaigen Reparatur die bessere sein. In Europa fehlen Apple derzeit fast 250 Displays, wodurch Kunden sehr lange warten müssen.

Doch nicht nur eine Reparatur dauert so lange. Auch Neubestellungen werden im Applestore mit einer Wartezeit von bis zu 3 Wochen ausgeschrieben.

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[18:00]
Trojaner über Firefox-Addons

2 Addons im Downloadportal von Mozilla Firefox sorgen momentan für Aufregung. Es handelt sich um „Sothink Web Video Downloader 4.0“ und „Master Filer“. Die beiden Plugins konnten auf der Downloadseite für experimentielle Firefox-Addons heruntergeladen werden und beinhalteten Trojaner.

[Werbung] Mozilla prüft alle hochgeladenen Plugins auf schädlichen Code, aber in diesen 2 Fällen hat der Test versagt. Es wurden insgesamt ca. 5000 PCs infiziert.

Mozilla empfiehlt allen Nutzern dieser Plugins, sie schnellstmöglich zu entfernen und einen ausführlichen Virenscan durchzuführen.

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[17:29]
Goldman Sachs half bei Schulden-Kosmetik für Griechenland

Das Bankinstitut Goldman Sachs soll Griechenland bei der "Beschönigung" seiner Schuldenbilanz geholfen haben.

[Werbung] Laut Berichten des Nachrichten-Magazin "Spiegel" einigte man sich auf ein undurchsichtiges Geschäft mit sogenannten "Cross-Currency-Swaps". In Dollar und Yen aufgenommene Staatsschulden wurden für eine bestimmte Laufzeit in Euro getauscht werden und anschließend wieder zurück. Des Weiteren wurde mit fiktiven Wechselkursen gearbeitet. Dadurch erhielt Griechenland nicht den aktuellen Euro-Gegenwert sondern dank des günstigeren Wechselkurses eine vielfach höhere Summe.

In Griechenlands Schuldenstatistik wurde dies nicht erwähnt. Goldman Sachs möchte zu den Vorfällen „keine Stellungnahme“ abgeben.

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[16:46]
Wegen SWIFT-Ablehnung: Obama meidet Europa

Weil die EU das umstrittene SWIFT-Abkommen aufgrund von Datenschutzproblemen scheitern ließ, scheint Obama die EU jetzt "boykottieren" zu wollen, um so Druck aufzubauen.

So war Obama im Juni zum EU/USA-Gipfel nach Madrid eingeladen worden. Dieser Einladung wird er aber aufgrund des Scheiterns des Abkommens nun wahrscheinlich eine Absage erteilen.

[Werbung] Es darf abgewartet werden, welche Maßnahmen die US-Regierung noch einleiten wird, um doch noch eine Zustimmung zu erreichen.

Die Informationen über grenzüberschreitende Geldüberweisungen, welche das SWIFT-Abkommen ermöglichen soll, scheinen für die US-Regierung sowie die dort ansässigen Geheimdienste sehr wertvoll zu sein.

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[15:45]
Neue Version: CDBurnerXP 4.2.7.1893

Für die freie und sehr empfehlenswerte Brennsoftware CDBurnerXP wurde ein Update veröffentlicht. Es wurden vor allem kleinere Fehler behoben.

[Werbung] Changelog:
- Updated to StarBurn SDK V12
- Fixed: Selecting a different burning speed has no effect when burning ISO images
- Fixed erasing DVD-RAMs
- Fixed ISO creation per command line (files in root folder were missing)
- It is no longer necessary to append a "/" at the end of the source path
when using the -folder - - command line argument

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[15:18]
Bundesverbraucherministerin: StreetView verletzt massiv die Privatsphäre

Wie der Focus berichtete, ist Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner der Meinung, dass Google StreetView eine millionenfache Verletzung der Privatsphäre darstellt.

Aiger prüft derzeit in Zusammenarbeit mit dem Innenministerium rechtliche Schritte, um Möglicherweise eine entsprechende Gesetzesänderung herbeiführen zu können.

[Werbung] Nichtmal ein Geheimdienst würde derart ungeniert auf Bilderjagd gehen, so Aiger. War es bisher so, dass Bürger gegen eine Veröffentlichung der Bilder vorgehen mussten, soll der Konzern nun von jeder Person eine Erlaubnis vor der Veröffentlichung einholen.

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Freitag, 05.02.2010

[13:27]
Simple URL bringt Internet Explorer 6 zum Absturz

Wie der Sicherheitsspezialist Alex Holden berichtete, genügt die Eingabe oder der einfache Aufruf der URL "ms-its:%F0:", um den IE6 zum sofortigen Absturz zu bringen.

Holden informierte Microsoft bereits 2004 über den Bug, dort sah man aber keinen Handlungsbedarf, weil keine Sicherheitsprobleme durch den Fehler zu erwarten sind.

[Werbung]

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[12:02]
Adobe: HTML5 wird Flash nicht ersetzen

Adobe, die Entwicklerfirma von Flash, behauptet, dass die kommende HTML-Version 5 es nicht schaffen wird, die Funktionalität von Flash vollständig zu ersetzen.

[Werbung] Die Diskussion darüber wurde durch das Fehlen von Flash im iPad und iPhone ausgelöst. Apple begründete dies mit einem Fehler im Flash-Plugin seitens Adobe. Dass das aber nicht stimmt, behauptet jetzt Adobe.

Apple meint, dass Flash in der Zeit von HTML5 nicht mehr nötig sein wird, da multimediale Inhalte auch ohne Flash abgespiel werden können.

Das Ironische an der ganzen Sache ist, dass Flash ursprünglich für Stiftcomputer, also eine Art Vorgänger-Tablet-PC, entwickelt wurde. Dass Apple diese Technologie nun auf einem Tablet-PC nicht unterstützt, macht manche Benutzer stutzig. Denn auch andere Tablet-PCs sind Flash-fähig.

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[11:56]
Office 2010 für späte Office 2007-Käufer kostenlos

Wie Microsoft-Mitarbeiter Charles Van Heusen berichtete, sollen aktuelle Käufer von Office 2007 die spätere Version, die noch dieses Jahr auf den Markt kommen soll, in Form eines Upgrades kostenlos erhalten.

[Werbung] Dazu muss die alte Version zwischen dem 5. März und 30. September erworben und anschließend aktiviert worden sein.

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[11:50]
Google plant Bündnis mit US-Geheimdienst

Nachdem Google in China angegriffen wurde, will sich der Internetkonzern in Zukunft besser schützen. Hierzu bat Google den US-Geheimdienst NSA („National Security Agency“) zur Hilfe.

[Werbung] Es heißt allerdings, dass noch keine konkrete Einigung stattgefunden habe und sich das Ganze noch mehrere Wochen hinziehen könnte.

Dieses Vorhaben resultiert aus den chinesischen Angriffen im Dezember 2009, in dem versucht wurde, die Gmail-Konten von Menschenrechtlern zu knacken.

Google scheut sich nicht dafür, seine Mitarbeiter in China zu verdächtigen und ermittelt jetzt gegen sie. Einige von ihnen wurden beurlaubt oder in andere Büros versetzt.

Google gibt allerdings ausdrücklich an, dass bei der Zusammenarbeit mit der NSA und anderen Geheimdiensten keine Nutzerdaten ausgetauscht werden. Die Geheimdienste sollen lediglich bei der Verbesserung und Abschottung der Google-Infrastruktur helfen.

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[11:47]
Thunderbird 3.1 verbessert IMAP-Unterstützung

Die Alphaversion von Mozillas E-Mail-Client Thunderbird 3.1 bringt 150 Veränderungen mit sich. Darunter sind zahlreiche Verbesserungen, vor allem in der Unterstützung von IMAP. IMAP ist ein Protokoll zum schnellen Empfangen von E-Mails.

[Werbung] Veränderungen sind z.B. die bessere Unterstützung von Anhängen oder die Ermittlung der Anzahl ungelesener und gelesener Nachrichten, die sich in den Vorgängerversionen gerne mal verzählte.

Weitere Verbesserungen sind laut Mozilla im Speicherverbrauch und in der Stabilität zu finden.

Fraglich ist, ob auch die Unterstützung von Gmail-Konten verbessert wurde. Diese weist noch einige Fehler im Umgang mit Labels und dem Löschen von E-Mails auf. Die Beta-Version von Thunderbird 3.1 wird für Ende Februar erwartet. Die final-Version ist für den 6. April geplant, vorausgesetzt es wird nur ein RC (Release Candidate) benötigt.

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[11:46]
US Air Force baut Supercomputer mit Playstation

Die US Air Force hat einen Supercomputer gebaut, der extrem günstig ist und auf Basis der PlayStation 3 arbeitet. Es werden 336 PS3s zu einem Cluster zusammengefügt, das sehr rechenstark ist.

[Werbung] Die US Air Force benötigt das Cluster für Radar- und Videobilder.

Der Supercomputer hat laut Entwickler eine Rechenleistung von 500 TeraFLOPs. Dass die Entwicklung sehr energieeffizient ist, zeigt ein Vergleich. Andere Systeme mit vergleichbarer Leistung benötigen unter Vollast 5 MegaWatt im Betrieb, der PS3-Supercomputer dagegen nur 320 KiloWatt.

Die US Air Force plant bis Juni die Integration weiterer 1700 PS3s in das Cluster, obwohl das System momentan nur zu etwa 60% ausgelastet ist.

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Donnerstag, 04.02.2010

[16:33]
Windows 7 auf dem iPad nutzen

Der Virtualisierungssoftwarehersteller Citrix will es künftig ermöglichen, Windows 7 über eine eigens entwickelte Software auf einem iPad zu betreiben. Der Hersteller gibt an, dass die Auflösung von 1024x768 px perfekt dazu geeignet sei.

[Werbung] Aufgrund der Unterschiede in den Architekturen eines handelsüblichen PCs und eines iPads wird es aber nicht möglich sein, Windows 7 direkt auf dem iPad zu installieren. Man müsse es auf einen speziell dafür vorgesehenen Server installieren. Das iPad würde dann über eine bestimmte Software nur die Benutzeroberfläche, die der Server zur Verfügung stellt, anzeigen.

Ein großer Vorteil, der sich daraus ergibt, ist dass man Multitasking auf dem iPad betreiben kann, also mehrere Anwendungen parallel ausführen kann. Bisher ist das mit Apples Tablet-PC nicht möglich.

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[15:48]
E-Mail-Abmahnungen sind gültig

Wie das Landgericht Hamburg kürzlich entschied, sollen Abmahnungen, die per E-Mail zugestellt wurden, als gültig anerkannt werden. Bisher war es so, dass eine Abmahnung per Fax und zusätzlich per Post verschickt wurde, um sicherzustellen, dass sie auch wirklich ankommt.

Durch die neue Gesetzeslage kann es durchaus vorkommen, dass eine Abmahn-E-Mail im Spamfilter landet oder einfach übersehen wird. Für den Abgemahnten bedeutet dies höhere Kosten durch eine einstweilige Verfügung.

[Werbung] Aufgrund der aktuellen Entwicklungen sollten Geschäftsleute und Internetseitenbetreiber ihre E-Mails täglich abrufen und gründlich durchsuchen.

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[14:44]
Schädliche Werbebanner auf Handelsblatt.de und Zeit.de

Manche Besucher auf Handelsblatt.de und Zeit.de wurden gestern Opfer von sogenannten Scareware-Attacken. Scareware verunsichert den Benutzer, indem es ihm vorspielt, dass sein System mit Viren und Trojanern verseucht sein. So will die Scareware ihn dazu bewegen, teure Antivirenprogramme zu kaufen und sein System „so zu schützen“.

[Werbung] Außerdem wurde an jeden 1000. Besucher der 2 Webseiten ein Trojaner ausgeliefert. Wie das geschehen konnte, ist noch unklar. Möglicherweise wurden Sicherheitslücken in bestimmten Browserversionen ausgenutzt. Fest steht aber, dass Angreifer die Werbebanner auf der Seite missbrauchten und den angezeigten Inhalt manipulierten.

Gerüchten zufolge wurden auf weiteren Webseiten ebenfalls solche Attacken durchgeführt wurden.

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[13:19]
Microsoft-Kunden sind zufriedener als Apple-Kunden

Studien von YouGov zufolge hat Microsoft seit der Einführung von Windows 7 deutlich an Kundenzufriedenheit gewonnen. Die Kundenzufriedenheit stieg innerhalb von einer Woche um 4% auf 67% an, so YouGov.

Ende 2009 erreichte Microsoft mit 73% zufriedenen Kunden den höchsten Wert seit 2007. Experten führen dies auf das gelungene Betriebssystem Windows 7 zurück.

[Werbung] Im gleichen Zeitraum erreichte Apple lediglich eine Steigerung von ca. 7% auf jetzt 68%.

Ein weiterer Grund für die positive Resonanz ist laut Matt Rosoff die neue Suchmaschine Bing, die jetzt mit Yahoo fusioniert werden soll.

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[01:04]
Microsoft: Bing soll weiter wachsen

Nachdem Microsoft jahrelang Milliarden investierte, um im Kampf gegen Google eine Chance zu haben, erhofft sich der Riesen-Konzern jetzt einen gewaltigen Schub durch die Übernahme von Yahoo. Nach der Übernahme werden Bing und Yahoo fusioniert, was in einem deutlich größeren Marktanteil für Microsoft auf dem Suchmaschinen-Markt resultiert.

[Werbung] In den USA sieht die jüngste Marktverteilung so aus: Google 65,7 %, Yahoo 17,3% und Bing 10,7%. Die restlichen ca. 9% werden von anderen wesentlich kleineren Suchmaschinen gehalten.

Durch die Fusionierung würde Microsoft einen Marktanteil von ca. 30% erreichen können. Das heißt, dass Google nur noch doppelt so viele Suchanfragen wie Microsoft verarbeiten kann. Dadurch könnte Microsoft es endlich schaffen, aus dem Verlustgeschäft ein Gewinngeschäft zu machen.

In einem Interview gab Microsoft an, dass das Primärziel nicht darin läge, Google Konkurenz zu machen, sondern Gewinne zu erzielen. Microsoft sieht es als unrealistisch an, in absehbarer Zeit eine ernsthafte Konkurrenz für Google zu werden.

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Mittwoch, 03.02.2010

[18:11]
Audi TTS soll ohne Fahrer auf die Rennstrecke

Selbstständig fahrende Fahrzeuge sind schon seit langem ein faszinierendes Forschungsobjekt. Nun gehen Forscher des Zentrums für Automobilforschung der Universität Stanford (CARS) einen Schritt weiter.

[Werbung] Sie haben einen Audi TTS so präpariert, dass er die bergige Rennstrecke am Pikes Peak in Colorado ohne menschliche Eingriffe in Renngeschwindigkeit bewältigen soll.



Der Kurs ist fast 20km lang, besteht aus 156 Kurven und rund 1439 Höhenmetern. Diese Strecke soll das Auto mit einem speziellen GPS-System (DGPS) bewältigen, welches die Position bis auf 2cm genau bestimmen kann.

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[14:32]
Details zu neuen nVidia Grafikkarten

Die Grafikkarten-Modelle GeForce GTX 480 und GeForce GTX 470 aus dem Hause nVidia werden schon im März erwartet. Sie überzeugen mit exzellenten technischen Daten und sind damit High-End-Grafikkarten. Die 480-Karten verfügen über 1,5 GDDR5-RAM, 512 Grafikkerne in der GPU. Diese GPU ist mit 384 Datenleitungen bestens versorgt.

[Werbung] Das 470er-Modell ist minimal schwächer und verfügt nur über 448 Shader-Rechenkerne.

Das besondere Highlight der beiden neuen Grafikkarten-Modelle ist die DirectX-11-Unterstützung, auf die viele aktuelle und kommende Spiele setzen werden.

Leider sind zu beiden Modellen noch keinerlei Preise oder genaue Erscheinungsdaten bekannt geworden.

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[14:04]
Windows 7 RC Testphase läuft aus

Nutzer der RC-Version des Microsoft-Betriebssystems Windows 7 sollten sich schnellstens einen Umstieg auf die final-Version überlegen. Die Realease-Candidate-Version, die im Mai 2009 veröffentlicht wurde, um Nutzern das Testen von Windows 7 zu ermöglichen, wird schon bald mit Warnmeldungen konfrontiert werden.

[Werbung] Ab dem 15. Februar wird täglich eine Meldung erscheinen, die besagt, dass die Testversion bald ausläuft. Ab dem 26. März tauchen diese Meldungen im 4-Stunden-Takt auf, ab 28. Februar sogar stündlich. Wer dies noch duldet, wird spätestens am 1. März die Installation der richtigen Windows 7 – Version anstreben. Denn ab diesem Tag führt das Betriebssystem alle 2 Stunden einen Reboot durch.

Wer davon immer noch nicht abgeschreckt ist, wird am 1. Juni bemerken, dass das Betriebssystem gar nicht mehr nutzbar ist.

Vom Upgrade auf die richtige Windows-Version wird dringend abgeraten, da es zu Inkompatibilitäten kommen könnte.

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[13:48]
Bastler bringt MacOS X auf Nokia N900 zum Laufen

Einem finnischen Bastler gelang es, das Apple-Betriebssystem Mac OS X 10.3 auf einem Nokia N900 zu betreiben. Der Haken an der Sache ist allerdings, dass alleine der Bootvorgang 2 Stunden dauerte. Ansonsten bot es alle Funktionen, die es auch auf einem regulären Mac bietet.

[Werbung] Der Finne Toni Nikkanen nutzte zum Betrieb des Betriebssystems auf dem Smartphone den PC-Emulator PearPC. Die Maussteuerung erfolgte über X11VNC, ein Tool, das die Mausbefehle von einem Notebook auf das Smartphone überträgt.


Insgesamt kann man sagen, dass es mehr Spielerei als Nutzen ist. Denn mit dieser Geschwindigkeit lässt sich nicht normal arbeiten. Außerdem ist ein Notebook für den Betrieb notwendig, was das Ganze ziemlich umständlich macht.

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[04:45]
YouTube-Videos per IPv6

Teilnehmer des Google-Tests bezüglich IPv6 können seit Donnerstag die Server der Video-Plattform YouTube über das neue IP-Protokoll V6 erreichen. Der Vorteil der IPv6-Adressen ist, dass der Adressraum deutlich vergrößert wird. Das heißt, dass weitaus mehr IP-Adressen als mit der aktuellen Version 4 möglich sein werden.

Durch die Umstellung von YouTube auf IPv6 stiegen die Statistiken, die die Nutzung des neuen Internet-Protokolls protokollieren, deutlich an.

[Werbung] Auch andere Google-Dienste wie Google Mail, Google Maps, Google Sites, Google Reader, Google Docs oder iGoogle sind bereits testweise über IPv6 erreichbar. Wann die endgültige Umstellung auf das neue Protokoll erfolgt, ist leider noch unklar.

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Dienstag, 02.02.2010

[20:22]
Patent-Halter sind vor Gericht erfolgreicher als Patent-Anwender

Eine Studie aus den USA hat gezeigt, dass sogenannte Patent-Trolle, also Firmen, die Patente nur „halten“, ohne sie Anzuwenden, vor Gericht durchschnittlich deutlich höheren Schadensersatz zugesprochen bekamen. Die Anwender der Patente gingen dabei meist mit weniger Geld aus dem Gerichtssaal.

[Werbung] Der durchschnittliche Gewinn für Patent-Trolle betrug der Studie zufolge 12 Mio. USD. Patent-Anwender gingen im Durchschnitt mit 3,4 Millionen aus.

Interessant ist die Tatsache, dass dieses Unterschiede erst seit dem Jahr 2001 zu beobachten sind. Vor 2001 gab es hier noch keine Differenzen.

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[15:49]
Zahlreiche Änderungen in PHP durch externe Entwickler?

Dem IT-Magazin "SD-Times" zufolge soll die Scriptsprache PHP demnächst stark verändert werden.

Dies soll durch Mitarbeiter des Social-Networks "Facebook" ermöglicht worden sein, die in den letzten Jahren scheinbar große Teile von PHP aktiv umgearbeitet haben sollen. Zudem soll es vor kurzem ein Treffen gegeben haben, zu dem Facebook verschiedene PHP-Mitarbeiter eingeladen hat. Ebenso soll ein Stillschweigeabkommen unterschrieben worden sein.

[Werbung] Welche Änderungen genau vorgenommen wurden, ist unklar. Möglich ist ein komplettes Rewrite der Laufzeit-Umgebung oder der Entwurf eines Compilers für die Scriptsprache.

Die Absicht soll eine Verbesserung der Performance gewesen sein, da PHP hier gegenüber Java und .NET Applikationen noch deutlich zurückliegt. Ein Compiler könnte hier deutliche Zugewinne erzielen.

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[12:49]
Neue eBay-Regeln für Verkäufer

eBay kann sich nicht entscheiden. Der kostenlose Versand, der im vergangenen Jahr beim größten Auktionshaus der Welt eingeführt wurde, wird jetzt wieder abgeschafft. Der Grund hierfür sind wahrscheinlich die Beschwerden von eBay-Verkäufern. Denn nur wenige Verkäufer wollen das Porto bei günstigen Artikeln selbst bezahlen, weil dies möglicherweise einen Verlust bedeuten würde.

Dafür wartet die nächste Änderung auf die Verkäufer. Sie dürfen nicht mehr frei bestimmen, wie hoch die Versandkosten sind, sondern müssen sich an Vorgaben halten. Diese sind z.B. max. 2,50€ für einen Brief oder max. 2€ für eine Buchsendung. Pakete dürfen den Portopreis von 7€ nicht übersteigen.

[Werbung] Eine weitere Neuerung ist die Verpflichtung für Verkäufer, die weniger als 50 Bewertungen haben, PayPal als Zahlungsmethode einzuführen. Das liegt daran, dass viele Käufer nur Verkäufern vertrauen, die PayPal akzeptieren oder mehr als 50 Bewertungen haben. Die Absicht von eBay ist hier wahrscheinlich, mehr Artikel zu verkaufen und somit mehr Gewinn zu machen.

Auch für sogenannten Powserseller ändert sich etwas. Der Mindestumsatz wird von 3000€ auf 2500€ gesenkt und die Mindestmenge an verkauften Artikeln wird auf 100 in 12 Monaten gesenkt.

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[12:40]
Online-Banking wird vermehrt missbraucht

Im Jahr 2009 haben sowohl die EC-Karten-Betrüge als auch die Phishing-Attacken z.B. beim Online-Banking stark zugenommen. Dabei werden von Benutzern heimlich die Benutzerdaten ausgespäht und dann unter dessen Benutzerkonto Geldbeträge abgebucht.

[Werbung] BKA-Chef Jörg Ziercke nennt einen Anstieg von 50% in diesem Sektor. Der durchschnittliche Schaden bei Phishing-Attacken betrage 4000€.

Die EC-Karten-Betrügereien verlagern sich laut Ziercke immer vermehrt ins Ausland. Der Schaden, der daraus entstand, läge bei mehreren Millionen Euro.

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[12:31]
SSDs bald billiger?

Sogenannte SSDs (Solid State Drive) sollen bald mit der 25nm-Technologie ausgestattet werden, was mehr Speicherkapazität auf weniger Fläche bedeutet. Die SSD-Technik kommt vorallem bei Flash-Speichern zum Einsatz.

Die Hersteller Intel und Micron wollen bis Ende 2010 erste Produkte mit der 25nm-Technologie auf den Markt bringen.

[Werbung] Ein Einsatzgebiet von Flash-Speichern und damit auch der SSD-Technologie sind die Festplatten in Computern, die Erschütterungen standhalten sollen. Hierzu zählen z.B. Notebooks, Netbooks oder auch Handys. Es ist zu erwarten, dass diese Speichertechnik in naher Zukunft herkömmliche Festplatten ablöst, da sie nicht nur stabiler, sondern auch schneller ist.

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[12:21]
Ursache für fehlende Flash-Unterstützung im iPad gefunden?

Apple-Chef Steve Jobs hat sich zu den laut gewordenen Beschwerden bezüglich der fehlenden Flash-Unterstützung bei iPads geäußert. Seinen Aussagen zufolge lieferte Adobe ein fehlerhaftes Plugin, was der Grund dafür ist, dass es kein Flash auf dem iPad gibt.

Das fehlende Flash hat zur Folge, dass ein Großteil von Internetseiten, wie z.B. Browsergames oder Videos nicht korrekt dargestellt werden können. Dies zeigt, dass es keine gute Lösung ist, sich ausschließlich auf Flash zu verlassen, wenn es um die Entwicklung einer Web-Präsenz geht.

[Werbung] Weiterhin sagt er, dass man den Fokus ohnehin eher auf Dinge wie HTML5 richten wird, da hier z.B. Videos auch ohne Flash abgespielt werden können.

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Montag, 01.02.2010

[22:30]
Microsoft hat keine Angst vor ChromeOS

In einem Interview betonte ein Sprecher Microsofts, dass sich der US-Konzern keine Sorgen um das bevorstehende Betriebssystem Google ChromeOS macht. ChromeOS soll ein sogenanntes Cloud-Betriebssystem werden, was heißt, dass ein Großteil aller Anwendungen nicht auf dem PC selbst, sondern auf einem im Internet stehenden Server ausgeführt werden.

Nur eine sehr begrenzte Anzahl an Anwendungen soll noch lokal verfügbar sein. Warum Google diesen Weg gehen will, dürfte uns allen klar sein. So kann man alle Daten aller User problemlos mitprotokollieren.

[Werbung] Microsoft schätzt den Erfolg dieses Konzepts sehr gering ein und macht sich deshalb keine Sorgen darüber, dass das Google-Betriebssystem dem Marktanteil des eigenen Betriebssystems schaden könne. Die Gründe hierfür sieht Microsoft in der immer besser werdenden Hardware für Home-PCs. Hier wird es nicht nötig sein, die Rechenleistung von per Clouding verbundenen PCs zu nutzen.

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[15:36]
Marktanteil von Google Chrome steigt weiter

Statistiken von "NetApplications" zufolge konnte der Webbrowser Google Chrome seinen Marktanteil weiter ausbauen, was auf Kosten des Anteils vom "Internet Explorer" und "Firefox" geht.

Konkret konnte der Marktanteil von 4,62% im Dezember auf nunmehr 5,2% gesteigert werden. Microsoft verfügt aber immernoch über einen Marktanteil von über 62.18%, Firefox von 24.41%. Der Rückgang durch den Aufstieg von Chrome betrug 0.5 bzw. 0.2%.

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[14:38]
Staatsschulden wachsen immer schneller

Aufgrund der für das Jahr 2010 erwarteten extremen Neuverschuldung hat der Bund der Steuerzahler die Schuldenuhr umgestellt.

Die Staatsschulden wachsen nun bereits um 4481€ pro Sekunde. Auch die Zinslast steigt weiter an. Pro Jahr sind bereits 63 Millarden Euro fällig, was über 2000€ pro Sekunde entspricht.

Bis zum Jahresende wird sich der Schuldenberg so auf 1,8 Billionen steigern und schon bald die 2 Billionen-Grenze übersteigen.

Kommentar:
Die weiter steigende Schulden- und Zinslast wird für die Bürger in Zukunft wahrscheinlich weiter steigende Steuern und Einschnitte bei Sozialleistungen bedeuten. Dabei ist die hohe Neuverschuldung trotz des Rettungspacketes für die Banken unnötig, würde das vorhandene Geld nicht an vielen Stellen vergedeutet. Für weitere Infos über Steuerverschwendungen kann auch das "Schwarzbuch" des "Bund der Steuerzahler" empfohlen werden.

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[14:07]
VLC 1.0.5 bringt einige Verbesserungen

Der kostenlose Video- und Audiospieler VLC ist in Version 1.05 zum Download freigegeben worden.

Laut den Entwicklern konnte die Geschwindigkeit der Software durch Verwendung einer neueren gcc-Version gesteigert werden, weiterhin sollen Probleme mit dem H.264 Codec beseitigt worden sein. Ebenso wurde die Stabilität der Software verbessert.

In Kürze ist ebenso eine Vorschau der kommenden Version 1.1.0 erhältlich, die wahrscheinlich neue Features enthalten wird.

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[13:22]
Großbritannien rät nicht vom Internet Explorer ab

Während das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ausdrücklich von der Nutzung des Internet Explorer warnte, da in letzter Zeit schwere Sicherheitslücken bekannt wurden, sieht man die Lage in Großbritannien etwas anders.

Die von Microsoft zur Verfügenug zur Verfügung gestellten Updates würden ausreichen, um Gefahren abzuwenden, sagte Lord West of Spithead, der im Innenministerium tätig ist.

Mitarbeiter von britischen Behörden wären zudem mit speziellen Tools geschützt, die normalen Anwendern nicht zur Verfügung stehen.

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[00:58]
Sechs weitere US-Banken Bankrott

Auch wenn das Thema in deutschen Medien kaum zur Sprache kommt, wird dennoch deutlich, dass immer mehr US-Banken schliessen müssen.

Betroffen sind diesmal auch bekannte Institute wie die "First National Bank of Georgia" oder die "First Regional Bank" aus Los Angeles. Der Einlagefond musste Berichten zufolge mit meheren Millarden einspringen.

Somit mussten alleine im Jahr 2010 bereits 15 Institute schliessen. Es ist wahrscheinlich, dass viele weitere mit unabsehbaren Konseqzenzen diesem Beispiel folgen werden.

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[00:01]
60 Millionen Euro Klimaschutz-Hilfe für Schwellenländer

Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldete, sollen Schwellenländer mit 60 Millionen Euro beim Klimaschutz unterstützt werden. Dies teilte Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) mit. Ihr Haus will das Geld im Rahmen einer Forschungsinitative bereitstellen. Die Zusammenarbeit richtet sich hierbei vor allem an Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika.

Schavan sagte dem Focus:„Ich hoffe, dass die Schwellenländer das gemeinsam entwickelte Wissen nutzen, damit wir gemeinsam dem Zwei-Grad-Ziel näher kommen.“ Das sei nach den schwierigen Erfahrungen bei der Klimakonferenz in Kopenhagen „wichtiger denn je“.

Kommentar:
Aufgrund der zahlreichen Manipulationsvorwürfe und leeren Staatskassen dürfte diese Meldung bei vielen Steuerzahlern ein Unbehagen hervorrufen.
Es ist weiterhin fraglich, warum man Länder wie China, die die Klimakonferenz aktiv blockierten und die über keine Hilfe von Außen angewiesen sind, da sie selbst über Billionen von Devisenreserven verfügen, aktiv oder indirekt mit Geldern unterstützen sollte, die aufgrund der Schuldensituation eigentlich garnicht vorhanden sind.

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Sonntag, 31.01.2010

[17:56]
Gehört die Marke iPad Fujitsu?

Apples neuestes Produkt, das iPad, macht schon wieder Schlagzeilen. Mehrere Firmen wollen den Markennamen „iPad“ für sich beanspruchen. Bereits im Jahre 2003 hat Fujitsu ein Produkt mit diesem Namen auf den Markt gebracht. Allerdings wurde noch nicht entschieden, ob Fujitsu diesen Namen für sich beanspruchen darf.

Auch ein Sicherheitsunternehmen aus Kalifornien wollte sich den Markennamen sicher. Allerdings lehnte Fujitsu diesen Antrag ab. Anfang 2009 sicherte sich dann Apple die Rechte an „iPad“. Doch auch Siemens verkauft ein Produkt unter dem selben Namen - und selbst BHs in Kanada hören auf „iPad“.

Apple unternahm bisher nichts, um die Probleme aus der Welt zu schaffen.

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[17:53]
Weitere Belege für Klimaschwindel?

Nachdem Forscher behaupteten, das Himalaya würde durch die Klimaerwärmung in 100 Jahren komplett verschwunden sein, war die Panik groß. Da Millionen von Menschen aus diesem Gebiet ihr Trinkwasser erhalten, bekamen Klimaforscher von der EU mehrere Millionen Euro für die Forschung und das Aufhalten der Schmelze.

Als nun bekannt wurde, dass die Behauptungen unbegründet und nicht ausreichend belegt waren, wurde auch bekannt, dass mehrere Klimaforscher absichtlich und bewusst mit ihren Prognosen übertrieben haben, wahrscheinlich um Forschungsgelder zu kassieren.

Die Behauptungen, dass im Jahre 2035 ein Großteil der Himalaya-Gletscher geschmolzen sein würden, erwiesen sich nach einer Recherche als frei erfunden. Sie beruhen auf einem Interview aus dem Jahre 1999, in dem die befragte Person ein Interview von 1996 als Grundlage nahm. In diesem Interview von 1996 war die Rede davon, dass die angesprochenen Gletscher im Jahre 2350 verschwunden sein sollen. Im Interview von 1999 wurden also – ob absichtlich oder nicht – Zahlen vertauscht. Um Panik zu machen und Geld zu kassieren?

Und dass auch der Klimagipfel anfang Dezember 2009 ein Flop wurde, ist ein Zeichen dafür, dass die Prognosen nicht stimmen und der Klimawandel möglicherweise gar nicht so schlimm wie bisher angenommen ist. Der Kalte Winder 2009/2010 ist ein weiteres Indiz hierfür.

Es wird also immer deutlicher, dass Klimaforscher und Klimaschutzorganisationen sich gar nicht so sehr dafür interessieren, ob ihre Aussagen auch stimmen. Sie verlassen sich auf fragwürdige Studien und verusachen so Panik.

Ein Beispiel hierfür ist die Behauptung, dass der Klimawandel an einer Großzahl der Klimakatastrophen verantwortlich sei. Hier verließ man sich wieder auf nicht ausreichend belegte Studien. Die Behauptung wurde voreilig abgegeben, noch bevor die Studie abgeschlossen war. Als die Studie dann beendet war, stellte sich heraus, dass nicht ausreichend viele Beweise gefunden werden konnten.

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[17:52]
Google schließt eigenen Tablet-PC nicht aus

Der Manager von Google Nikesh Arora hat in einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“ mitgeteilt, dass Google den Markt der Tablet-PCs zunächst beobachten werden. Er schließt einen Einstieg in das Geschäft definitiv nicht aus.

Vermutlich will Google die anderen Tablet-PC-Hersteller erst noch beobachten, um zu entscheiden, ob sich ein Einstieg in diesen Markt lohnen würde. Möglicherweise ist der Grund für das zögerliche Verhalten Googles auch Taktik. Auf diese Weise könnte Google das beste aller vorhandenen Geräte abschauen und möglichst preiswert verkaufen.

Google könnte z.B. den fehlenden USB-Anschluss und die fehlende Kamera des iPads von in einem eigenen Gerät realisieren.

Google ging den gleichen zögerlichen Weg auch schon bei seinem Smartphone namens „Nexus One“. Google hat die besten Funktionen und das eigens entwickelte Betriebssystem Android in einem Gerät kombiniert und so ein preiswertes und gutes Smartphone auf den Markt gebracht.

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[17:50]
Partitionierbarer USB-Stick aus dem Hause Kingston

Der Speichermedien-Hersteller Kingston präsentierte vor kurzem einen USB-Stick, der sich partitionieren lässt. Dieser USB-Stick nennt sich DataTraveler Locker und wird in den Speichergrößen 4GB, 8GB, 16GB und 32GB angeboten.

Der Vorteil eines partitionierbaren USB-Sticks ist die Tatsache, dass man einzelne Partitionen verschlüsseln und so vor unbefugten Zugriffen schützen kann. Beispielsweise könnte man eine Partition erstellen, die von allen Nutzern des USB-Sticks gelesen und beschrieben werden kann, und weitere Partitionen, die nur von einem bestimtmen Nutzer benutzt werden kann.

Um an die verschlüsselten Daten zu kommen, ist dann beispielsweise ein Passwort von Nöten.

Verschlüsselt werden die Daten mit dem 256-Bit-AES-Algorithmus, der als sehr sicher gilt. Diese Verschlüsselung wird über eine im USB-Stick eingebaute Hardwareeinhalt realisiert.

Bisher konnten USB-Sticks übrigens nur über Tricks partitioniert werden. Diese Tricks waren aber riskant, da ein Datenverlust drohte. Mit dem DataTraveler Locker gehören diese Probleme jetzt der Vergangenheit an.

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[17:41]
45-nm-Dualcore-CPUs von AMD mit 25 Watt TDP

Gerüchte besagen schon länger, dass AMD sehr energiesparende CPUs auf den Markt bringen will. Jetzt haben erste Nutzer Exemplare dieser CPUs entdeckt. Sie sollen eine Wärmeleistung von nur 25 Watt haben und sind daher perfekt für Geräte mit schlechter Kühlung oder wenig Platz (beispielsweise MediaCenter-PCs) geeignet.

Die Prozessoren sollen auf einem AM3-Sockel arbeiten und jeweils 2 Kerne in einer CPU vereinen. Die niedrige Abwärme wird von geringen Spannungen von nur 0,8 Volt bis 1,3 Volt erreicht. Es ist anzunehmen, dass keine geringeren Werte mehr erreicht werden können, da die Schwellspannung eines Transistors bereits bei 0,7 Volt liegt.

Die angesprochenen CPUs werden mit der 45nm-Fertigungstechnik hergestellt, was sehr schmale Leiterbahnen in den CPUs selbst bedeutet. Auch hier wird demnächst eine physikalische Grenze erreicht, die nur schwer überschritten werden kann.

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[17:30]
Google will alte Browser nicht länger unterstützen

Auch Google hat festgestellt, dass veraltete Browser die technische Entwicklung nicht mehr aufhalten dürfen. Insbesondere sollte hier an den Microsoft Internet Explorer 6 gedacht werden. Dieser Browser erzeugt auf aktuellen Seiten viele Rendering-Fehler und Inkompatibilitäten. Das heißt für viele Webentwickler, dass sie Workarounds finden müssen, um auch IE6-Nutzern die volle Funktionalität ihrer Website garantieren zu können. Google hat angekündigt, alte Browser, vorallem den IE6 ab dem 1. März 2010 in vielen ihrer Online-Anwendungen nicht mehr unterstützen zu wollen.

Dass Google diese Entscheidung getroffen hat, dürfte viele Nutzer erfreuen. Auch andere Webmaster hoffen, dass der Marktanteil des IE6 dadurch schnell sinken wird. Die verbleibenden IE6-Nutzer werden merken, dass einiges nicht mehr so funktioniert, wie es immer funktionierte und hoffentlich auf Alternativen wie den Firefox 3.6 oder Iron (Hier Link zu der downloadseite) umsteigen.

Als künftige Mindestvoraussetzungen für Applikationen wie Google Docs nennt Google den Internet Explorer 7 bzw. Firefox 3.0 oder Chrome/Iron 4. Nutzer von Safari können die Google-Dienste in Zukunft nur mit der Version 3 oder neuer nutzen.

Auffällig bei dieser Liste ist, dass bei allen Browsern auch halbwegs aktuelle Versionen unterstützt werden, bis auf eine Ausnahme: der eigene Browser Chrome muss in der neuesten Version 4 installiert sein, um eine ordnungsgemäße Funktion der Google-Dienste zu garantieren.

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