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SRWare IT-News
Ein kritischer News-Blog über IT, Politik und Wirtschaft

 

Mittwoch, 24.02.2010

[23:21]
Günter Freiherr von Gravenreuth beging Selbstmord

Ein in der Internetszene sehr bekannter Anwalt aus München hat sich gestern Nacht das Leben genommen. Die Rede ist von Günter Freiherr von Gravenreuth.

[Werbung] Seinen Suizid kündigte er per Telefon und E-Mail bei seinen Bekannten an. Diese alarmierten daraufhin die Polizei, aber als die Polizisten eintrafen, war es schon zu spät.

Der Anwalt war bekannt für seine Abmahnungen und daher nicht sehr beliebt. Der Grund für den Selbstmord war wahrscheinliche eine 14-monatige Haftstrafe aufgrund von Betrug. Außerdem musste er seine Kanzlei auflösen.

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Freitag, 19.02.2010

[19:46]
Browserwahl in Windows 7 kommt im März

Microsoft setzt am 1. März die von der EU getroffene Maßnahme zur Monopolvermeidung auf dem Browsermarkt durch. Ab diesem Tag ist über das Windows-Update ein Auswahlfenster mit den 12 gängigsten Browsern erhältlich.

[Werbung] Das Update ist bereits in 3 EU-Ländern verfügbar und wird ab 1. März in der gesamten EU zu haben sein.

Wird in der Auswahl eine andere Auswahl als der Internet Explorer getroffen, wird dieser nicht deinstalliert, sondern einfach nur deaktiviert.

Interessant ist, dass die Browser in einer zufälligen Reihenfolge angezeigt werden. Damit geht Microsoft weiteren Problemen aus dem Weg, die durch eine fixe Positionierung entsetehen würden.

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Mittwoch, 17.02.2010

[15:00]
AMD-CPU mit 12 Kernen

AMD macht einen großen Schritt in Richtung Zukunft. Der Prozessorhersteller hat mit der Auslieferung von CPUs mit 12 Kernen begonnen. Die CPUs nennen sich Opteron 6174, besitzen 1944 Pins und arbeiten auf einem Sockel G34 mit einer Taktrate von 12x 2,2 Ghz.

[Werbung] Beim Internetauktionshaus eBay kann man 4 dieser CPUs für zusammen 6000 USD ersteigern. Leider gibt es noch keine passenden Mainboards dazu auf dem Markt, dadurch wird ein Kauf eines AMD Opteron 6174 erst in Zukunft Sinn machen.

Man kann allerdings ein Komplettsystem mit 4 dieser CPUs kaufen, womit man auf eine Gesamtkernzahl von 48 in einem PC kommt. Diese gigantische Rechenleistung kann derzeit von wohl keinem Home-PC ausgelastet werden und wird daher in naher Zukunft nur in Servern eingesetzt werden.

Das Gesamtsystem für 20000 USD wartet außerdem mit 64GB DDR3-RAM mit einer unglaublichen Geschwindigkeit von 170GB/s auf.

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[14:58]
Office 2010 erscheint am 15. Juni

Ab dem 15. Juni 2010 wird das neue Officepaket Office 2010 von Microsoft in den Läden zu finden sein. Die Entwicklung ist schon sehr weit fortgeschritten. Es gibt schon Testversionen für Entwickler und das neue Bürosoftwarepaket wird derzeit schon ausführlich getestet.

[Werbung] Auch die final-Version steht kurz vor dem Abschluss.

Eine weitere interessante Sache sind die Pläne von Microsoft. Der Softwarekonzern plant mit der Einführung von Office 2010 auch die Einführung von zahlreichen Online-Anwendungen, mit denen man seine Dokumente online von jedem Rechner der Welt aus bearbeiten kann.

Diese Pläne könnten Googles Pendant ernsthafte Schwierigkeiten bereiten.

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Dienstag, 16.02.2010

[15:58]
Windows Mobile 7 unterstützt kein Flash

Microsoft gab bekannt, dass Windows Mobile 7 zunächst kein Flash unterstützen werde. Dies erinnert stark an das Fehlen von Flash auf dem kürzlich erschienenen Apple iPad. Im Gegensatz zu Apple arbeitet Microsoft jedoch sehr stark mit Adobe, dem Hersteller von Flash, zusammen und sucht nach einer Lösung.

[Werbung] Flash soll dann später durch ein Software-Update nachinstalliert werden können, sobald Windows Mobile 7 dies zulässt.

Es bestehen Gerüchte, dass Microsoft heute auf einer Konferenz Windows Mobile 7 und erste Geräte, die dieses Betriebssystem nutzen, vorstellen wird. Das dürfte aufgrund der starken Konkurrenz von Apple und Google sehr interessant werden.

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Montag, 15.02.2010

[22:52]
Google Buzz wird weiter kritisiert

Das anfangs beste Feature des sozialen Netzwerks Buzz, auf das Google besonders war, wird jetzt aus mehreren Gründen fast komplett entfernt. Es handelt sich um das automatische Erstellen von Freundeslisten anhand des E-Mail-Verkehrs.

[Werbung] Schon kurze Zeit nach der Veröffentlichung wurden Zweifel am Datenschutz laut. Google hat sofort reagiert und die Funktion abgespeckt. Dies ging jetzt sogar so weit, dass keine automatischen Freundeslisten mehr erstellt werden. Das einzige, was es jetzt noch gibt, sind Vorschläge für das Erstellen dieser Liste. Den Rest muss der Anwender manuell erledigen.

Auch die Verknüpfung von Google Picasa und Google Reader mit Google Buzz wurde sehr abgeschwächt. Man muss nun manuell angeben, was automatisiert werden soll und was nicht.

Google wirkt so den vielen Beschwerden entgegen.

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[12:50]
Umfragedaten zum iPad veröffentlicht

In den letzten Tagen tauchten Ergebnisse von 2 Umfragen auf, die sich mit der Beliebtheit des iPads beschäftigen. Seit der Veröffentlichtung nahm diese stetig ab, so berichten die Umfrageleiter.

Bei der Umfrage wurden 3 Fragen jeweils vor und nach der Veröffentlichung des iPads von Apple gestellt.

[Werbung] Die erste Frage war, ob die Befragten etwas vom iPad gehört haben. Vor der Veröffentlichung gaben 26% ja an, danach waren es schon 52%.

Die zweite Frage fragte die Befragten, ob sie Interesse am Kauf des iPads haben. Vor dem Veröffentlichungstermin war die Antwort bei 3% ja, bei 18% vielleicht und bei 59% nein. Danach lautete die Antwort bei 9% ja, bei 19% vielleicht und bei 61% nein.

Bei der dritten Frage wurden die Befragten dann gefragt, ob sie bereit seien, einen Aufpreis für ein UMTS-Modul zu bezahlen. 59% lehnten dies ab, 29% waren sich unsicher und 12% bejahten die Frage.

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Sonntag, 14.02.2010

[16:10]
EC-Karten ohne PIN benutzbar

Britische Forscher beschrieben ein Verfahren, wie man das sogenannte EMV-Verfahren bei EC- und Kreditkarten umgehen kann. Dadurch kann man die Karten ohne Eingabe der Geheimnummer (PIN) nutzen und einkaufen, Geld abheben oder anderes damit anstellen.

[Werbung] Durch die Veröffentlichung der Forscher lassen sich einige Fälle erklären, bei dem Bankkunden Geld durch Kartenraub verloren, ohne die PIN aufgeschrieben oder anderweitig weitergegeben haben.

Das EMV-Verfahren ist nach Eurocard, Mastercard und Visa benannt und soll den bisher üblichen Magnetstreifen ersetzen. Das Verfahren prüft die Karte im Terminal auf Echtheit. Dass dies nicht immer funktioniert, zeigt oben genannter Fall.

Durch eine sogenannte Man-In-The-Middle-Attacke kann man dem EMV-Terminal vorspielen, dass die eingegebene PIN akzeptiert wurde, während man der Karte vorspielt, dass das Terminal eine Authentifizierung per Unterschrift gestattet. Die Man-In-The-Middle-Attacke arbeitet mit einem „Zwischenstück“, einer Platine mit Mikrocontroller, das den gesamten Datenverkehr zwischen Terminal und Karte abfängt und entsprechend manipuliert. Es schickt die Codes, die bei korrekter PIN-Eingabe geschickt werden, an die entsprechenden Empfänger und erreicht so, dass eine Zahlung mit gestohlener Karte durchgeführt werden kann. Nach Aussagen der Forscher kann man damit aber kein Geld abheben, sondern nur in Kaufhäusern bezahlen.

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[16:09]
Ursache für Bluescreen gefunden?

Eine Mögliche Ursache für den Bluescreen, der durch den Sicherheitspatch von Microsoft für das Betriebssystem Windows XP ausgelöst wurde, ist das Einwirken von Schadsoftware, so Jerry Bryant im Microsoft-Blog. Ob dies wirklich der Wirktlichkeit entspricht, muss Microsoft noch prüfen.

[Werbung]

Microsoft will sich nun PCs von betroffenen Anwendern ausleihen, um die Ursachen näher einzugrenzen und den Fehler zu beheben. Bis das Problem behoben ist, kann man das Update nicht mehr über die Microsoft-Server beziehen.

Trotzdem empfiehlt Microsoft, weiterhin alle anderen Updates zu installieren, um die bestmögliche Sicherheit zu erreichen.

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[16:09]
Suchmaschinenoptimierung - mehr Klicks für die Webseite

Als Suchmaschinenoptimierung (auch gerne aus dem englischen von Search Engine Optimiziation "SEO" abgekürzt) bezeichnet man Optimierungs-Maßnahmen, durch die man Websites in den Rankings der Suchmaschinen weiter vorne erscheinen lassen kann. Somit gewinnt man im Idealfall mehr Kunden, denn die Besucher klicken in der Regel nur auf die vorderen Ergebnisse der Ausgabe der Suchmaschine.

Ein Anbieter der sich auf die seriöse Optimierung der Ergebnisse spezialisiert hat ist "Seo Matrix" - eine Agentur für Suchmaschinenoptimierung, Landingpage Optimierung, Suchmaschinenmarketing und Webdesign. Sofern Sie also in diesem Bereich tätig werden möchten, können Sie sich die Seite www.seomatrix.de einmal ansehen!

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[16:08]
Umfragedaten zum iPad veröffentlicht

In den letzten Tagen tauchten Ergebnisse von 2 Umfragen auf, die sich mit der Beliebtheit des iPads beschäftigen. Seit der Veröffentlichtung nahm diese stetig ab, so berichten die Umfrageleiter.

[Werbung] Bei der Umfrage wurden 3 Fragen jeweils vor und nach der Veröffentlichung des iPads von Apple gestellt.

Die erste Frage war, ob die Befragten etwas vom iPad gehört haben. Vor der Veröffentlichung gaben 26% ja an, danach waren es schon 52%.

Die zweite Frage fragte die Befragten, ob sie Interesse am Kauf des iPads haben. Vor dem Veröffentlichungstermin war die Antwort bei 3% ja, bei 18% vielleicht und bei 59% nein. Danach lautete die Antwort bei 9% ja, bei 19% vielleicht und bei 61% nein.

Bei der dritten Frage wurden die Befragten dann gefragt, ob sie bereit seien, einen Aufpreis für ein UMTS-Modul zu bezahlen. 59% lehnten dies ab, 29% waren sich unsicher und 12% bejahten die Frage.

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Samstag, 13.02.2010

[16:38]
Muss bald die halbe Eurozone durch Steuergelder gerettet werden?

Wie "WELT ONLINE" aus Koalitionskreisen erfuhr, soll der Plan, der zur Rettung Griechenlands ausgearbeitet wurde, als Blaupause für andere potentielle Pleite-Kandidaten in der Eurozone gelten.

[Werbung] "Die Euro-Zonen-Länder arbeiten derzeit an einem Hilfssystem, das nicht nur Griechenland erfasst, sondern im allerschlimmsten Fall eben auch Portugal, Spanien und Irland“, so die Berichte. Dies soll wochenlangen Verhandlungen im nächsten Fall vorbeugen und eine Sofort-Hilfe ermöglichen.

Am Donnerstag hatten sich die Europäer darauf geeinigt, Griechenland im Falle einer Pleite zu helfen. Voraussetzung ist allerdings die Verschärfung des griechischen Sparprogramm, um den Staatshaushalt zu sanieren. So ist dort von Lohnkürzungen um bis zu 20% im öffentlichen Sektor die Rede.

„Es mag richtig sein, dass deutsche Steuerzahler griechischen Steuerzahlern Erleichterung verschaffen“. „Aber wenn sie erst einmal anfangen, können sie zu Portugal oder Spanien nicht mehr ,Nein’ sagen.“ sagte der französische Außenwirtschaftsexperte Charles Wyplosz zur aktuellen Lage.

Kommentar:
Auf Kosten der Bürger darf wieder mal "gerettet werden". Dank immer mehr Europa zahlt der Steuerzahler nun auch fürs Ausland. Glückwunsch!

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[14:20]
10.000 Dollar für 10 Mrd. Download

Der Computerkonzern Apple betreibt seit Jahren erfolgreich das Musikdownloadportal iTunes Store. Im Februar 2006 hat Apple demjenigen, der das 1 Milliardste Lied herunterlud, einen Gewinn von zehntausend Dollar geboten. Derjenige, der nun die 10 Milliarden-Marke knackt, erhält denselben Preis in Form eines Gutscheins.

[Werbung] Der iTunes Store ist derart erfolgreich, dass er bereits 3 Tage nach dem Start im April 2003 eine Million Downloads verzeichnete. Apple hat sich so einen sehr großen Marktanteil aufgebaut.

[Werbung] Apple hat die letzten Tage auch die Liste der meistgeladenen Lieder veröffentlicht. Auf Platz 1 befindet sich „I Gotta Feeling“ von den Black Eyed Peas, auf Platz 2 „Poker Face“ von Lady Gaga und auf Platz 3 „Boom Boom Pow“ von den Black Eyed Peas.

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[13:31]
Neue Version: VirtualBox 3.1.4

Bei VirtualBox handelt es sich um eine freie Virtualisierungslösung, die von Sun Microsystems entwickelt wird. VirtualBox virtualisiert einen x86-Prozessor und unterstützt Betriebssysteme wie Windows, Linux, Mac OS, Solaris und viele mehr.

[Werbung] In Version 3.1.4 wurden einige Verbesserungen durchgeführt. So wurde die Stabilität in Multiprozessor-Umgebungen deutlich erhöht, ebenso wurde die Kompatiblität bei 3D-Anwendungen gesteigert. Ein kompletter Changelog kann hier eingesehen werden.

Webseite: www.virtualbox.org

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[12:56]
Google Buzz weist erste Probleme auf

Das am Dienstag erschienene Projekt Buzz von Google verzeichnet bereits 9 Millionen Beiträge und mehrere Millionen Nutzer. Bemerkenswert ist, dass jede Minute ca. 200 neue Beiträge über mobile Geräte verfasst und abgeschickt werden.

[Werbung] Negativ an Buzz wurde die letzten Tage bekannt. Dadurch dass automatisch alle Google-Mail-Nutzer aus dem Adressbuch in die „Followerliste“ aufgenommen wurden und diese Liste öffentlich ist, könnten ungewollte Details an die Öffentlichkeit gelangt sein. Jeder Internetnutzer kann so sehen, wer wen in seiner Kontaktliste hat.

Dass Google das Projekt sehr ernst nimmt, erkennt man daran, dass sie sich die Userwünsche genau anhören und bereits an einer Lösung für das oben genannte Problem arbeiten.

Ob Buzz ein Erfolg wird, bleibt weiterhin abzuwarten.

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Freitag, 12.02.2010

[19:21]
Update gegen illegale Windows-7-Aktivierung

In den nächsten Tagen will der Softwarehersteller Microsoft die illegale Aktivierung des Betriebssystems Windows 7 durch ein Software-Update verhindern. Das Update behebt ca. 70 Lücken, durch die Windows 7 ohne legale Lizenz aktiviert werden kann. Laut Microsoft soll das die Sicherheit des Betriebssystems erhöhen.

[Werbung] Das Update kann schrittweise erst über das Microsoft Download Center und Ende Februar dann auch über das normale Windows Update heruntergeladen und installiert werden. Die Installation dieses Updates ist freiwillig.

Durch das Installieren des Updates sendet der PC Daten an die Server von Microsoft, was aber den Datenschutz nicht beeinträchtigt. Die Daten enthalten nämlich nichts, womit man einen Benutzer identifizieren könnte. Außerdem kann man das Update jederzeit wieder entfernen, wenn man es nicht mehr nutzen möchte.

Wird das Update auf einer illegalen Windows-Kopie installiert, wird der Desktop-Hintergrund schwarz eingefärbt und es erscheinen Warnmeldungen mit weiteren Informationen. Der Betrieb von einem gefälschten Windows 7 wird aber trotzdem weiterhin möglich sein.

Services wie der Windows-Virenschutz können allerdings nur mit einer legalen Windows-Kopie benutzt werden. Das Windows-Update überprüft alle 90 Tage die Lizenzdaten und repariert sie, falls sie manipuliert wurden. Die geschieht völlig automatisch und unbemerkt. Wer eine illegale Windows-7-Kopie suchen oder herunterladen möchte, sollte sich der Gefahr bewusst sein, dass ein Großteil der im Internet angebotenen Downloads Schadsoftware enthalten, die mitunter sehr gefährlich sein kann. Es sei also jedem empfohlen, sich eine legale Windows-DVD zu kaufen.

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[19:18]
Neue Version: Miranda IM 0.8.14

Miranda IM ist ein Programm, das verschiedenste Messenger-Protokolle unterstützt. Darunter befinden sich z.B. ICQ und MSN. Der Vorteil von Miranda ist, dass man so mehrere Protokolle übersichtlich in einem Fenster verwalten kann. Nachteile sind einige Inkompatibilitäten mit ICQ-spezifischen Features.

[Werbung] Miranda ist besonders schnell und ressourcensparend. Es lässt sich auch an das Design von ICQ anpassen, um das ICQ-Feeling zu verbreiten. Besonders interessant ist die Tatsache, dass man das Programm durch zahlreiche Plugins an seine Wünsche anpassen kann.

Die neueste Version verbessert auch die Kommunikation über Facebook.

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[19:16]
Netzsperren in Frakreich

In Frankreich wurde jetzt der Plan zur Sperrung von kinderpornographischen Inhalten im Internet abgesegnet. Internetprovider müssen nun den Zugang zu solchen Angeboten sperren. Gegner des Plans wollten eine zeitliche Begrenzung der Aktion erreichen, um die Effektivität zu testen.

[Werbung] Doch nicht nur kinderpornographische Seiten sollen gesperrt werden. Es sind auch andere Einschränkungen in der Diskussion, z.B. ein Ausgangsverbot für unter 13 jährige.

Außerdem sollen Spiele verboten werden, die Kinder zum Selbstmord verleiten. Diese sind unter dem Namen Würgespiel bekannt und töteten in Frankreich bereits 300 Kinder und Jugendliche.Es sollen auch Kampfspiele, die zu aggressivem Verhalten verleiten, verboten werden.

Kritiker bezeichnen die neuen Gesetze als den Einstieg in die Zensur. Dadurch kann die französische Regierung die Kontrolle über das Internet und dessen Inhalte übernehmen.

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[12:33]
OpenOffice 3.2 bringt mehr Stabilität und Geschwindigkeit

Seit einigen Stunden kann man OpenOffice 3.2 kostenlos herunterladen. Die neue Version der kostenlosen Bürosoftware bietet mehr Stabilität und Geschwindigkeit. Vor allem der Startvorgang, der bei den Vorgängerfunktionen mitunter sehr langsam war, geht jetzt schneller von statten.

[Werbung] Eine weitere Neuerung ist, dass jetzt auch passwortgeschützte Microsoft-Office-Dateien geöffnet, bearbeitet und gespeichert werden können.

Die Kompatibilität zum Microsoft-Produkt wurde vor allem im Tabellenkalkulationsprogramm „Calc“ erhöht. Man kann nun zahlreiche Objekte aus Microsoft Excel öffnen und bearbeiten, was vorher nicht möglich war.

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Donnerstag, 11.02.2010

[23:09]
Patch für Windows verursacht Bluescreen

Ein neuer Patch des Softwareherstellers Microsoft für das Betriebssystem Windows XP verursacht ernsthafte Probleme. Nach der Installation des Patches kann es vorkommen, dass Windows abstürzt und endlose Reboots (Neustart des Betriebssystems) durchführt. Diese Endlosschleife kann nur über einen Trick unterbrochen werden.

[Werbung] Das führt dazu, dass zahlreiche Windows-PCs nach dem Update nicht mehr benutzbar sind.

Rätselhaft ist, warum nicht alle PCs von diesem Fehler betroffen sind. Einige funktionieren auch nach einem Update noch problemlos.

Funktioniert der normale Betrieb nach dem Update nicht mehr, gibt es nur eine Lösung. Man muss mit der Wiederherstellungskonsole eine bestimmte Datei von der Original-Windows-CD wiederherstellen. Welche Dateien das genau sind, kann bei Microsoft nachgelesen werden.

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[23:07]
Lücken im IE steigern Firefox-Marktanteile

Panikmache hat nicht immer positive Auswirkungen. Im aktuellen Fall, in dem das BSI vor einer schwerwiegenden Sicherheitslücke im Microsoft Internet Explorer) gewarnt hat, bekam der Browser Mozilla Firefox einen deutlichen Schub an neuen Nutzern.

[Werbung] Firefox hat seit Bekanntwerden der Sicherheitslücke im Internet Explorer 2,2% Marktanteil in Deutschland gewonnen. Der Internet Explorer hat aber deutlich mehr Anteile verloren. Einige ehemaligen IE-Nutzer sind augenscheinlich auch zu Konkurrenten wie Opera oder Safari gewechselt.

Da auch Google den IE künftig nicht mehr so stark wie bisher berücksichtigen will, ist zu erwarten, dass dessen Marktanteil noch weiter sinken wird.

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[17:13]
Neue Version: Opera 10.50 Beta

Opera 10.5 nähert sich langsam der Fertigstellung. Während der Browser der nächsten Opera-Generation bisher nur in einer Alpha verfügbar war, gibt es ab heute die erste Beta zum Download.

[Werbung] Im Gegensatz zu den Vorgängerversionen kann die 10.5-Reihe mit einer neuen Javascript-Engine aufwarten, die die Performance um bis zu 300% steigert.

Download:
http://my.opera.com/desktopteam/blog/2010/02/09/beta-rc

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[01:16]
Viele iPhone Nutzer wünschen sich eine Flash-Abspielmöglichkeit

Adobe, der Hersteller der Software Flash, berichtete kürzlich, dass das Verlangen nach Flash sehr groß sei. Apple verbietet die Nutzung des Flash-Plugins auf dem iPhone, iPad und dem iPod. Dadurch lassen sich einige Internetseiten nicht vollständig nutzen.

Im Dezember 2009 versuchten Apple-Nutzer 9 Millionen mal, das Plugin herunterzuladen und zu installieren. Adobe beschuldigt Apple für diese Tatsache und blendet einen entsprechenden Hinweis ein, wenn die Downloadseite von Flash mit einem Apple-Gerät betreten wird.

[Werbung] Adobe arbeitet gleichzeitig an der weiteren Verbreitung von Flash. Bis zum Jahre 2012 möchte Adobe ca. 50% aller Smartphones mit Flash versorgen können. CYV9ANKMYB39

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Mittwoch, 10.02.2010

[21:20]
Wird Windows 8 grundsätzlich erneuert?

Auf einem Blog eines Microsoft-Mitarbeiter wurden Informationen über das zukünfige Betriebssystem Windows 8 verbreitet. Offiziell machte Microsoft noch keine Angaben zu den Planungen von Windows 8.

Auffällig ist, dass der Blog-Beitrag kurze Zeit nach dem Bekanntwerden wieder entfernt wurde. Möglicherweise wollte Microsoft verhindern, dass vorzeitig Informationen an die Öffentlichkeit verlangen.

[Werbung] Im genannten Blog-Beitrag kündigte der Microsoft-Mitarbeiter an, dass das neue Windows grundsätzlich anders werden soll. Diese Angaben wurden bereits bei Windows 7 und Vista gemacht.

Die Neuerungen sollen genau die Wünsche erfüllen, die Microsoft-User schon seit Jahren haben, so der Mitarbeiter.

Microsoft möchte also verstärkt auf die Ideen und Wünsche der User eingehen und hat auch schon auf Facebook eine Ideensammlung veranstaltet. Die gesammelten Ideen werden derzeit Microsoft-intern diskutiert und bearbeitet.

Windows 8 soll – laut Blogbeitrag – die Benutzung des PCs revolutionieren und grundlegend neue Konzepte mit sich bringen.

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[21:15]
Buzz: Google startet neuen Dienst

Am Dienstag, den 9. Februar 2009, startete der Internetkonzern Google ein neues Projekt. Nachdem das Web2.0-Community-Projekt „Google Wave“ nicht auf sonderlich großes Nutzerinteresse gestoßen ist, versucht Google jetzt, auf dem Markt von Facebook, Flickr und Twitter mitzumischen.

[Werbung] Man kann wie bei Twitter Nachrichten verfassen, die andere mehr oder weniger interessieren. Allerdings gibt es keine Beschränkung auf 140 Zeichen, was einige freuen dürfte. Links zu Videos oder Bildern werden erkannt und aufgerufen. Die dort gefundenen Inhalte werden dann direkt in die Nachricht eingebettet, so dass mehr Komfort als durch das Klicken eines Links entsteht.

Google Buzz ist in Google Mail eingebettet und kann noch nicht von allen Nutzern genutzt werden. Damit will Google wahrscheinlich die Spannung erhöhen. Ob das eine gute Strategie ist, wird sich bald herausstellen. Die restlichen Nutzer bekommen in den nächsten Tagen Zugriff auf Google Buzz.

Buzz kann auch von mobilen Telefonen und Endgeräten wie dem iPhone oder Android genutzt werden. Dazu stellt Google über buzz.google.com eine geeignete Oberfläche zur Verfügung.

Ein weiteres Buzz-Feature ist die Einbettung in Google Maps. Man kann bestimmte Orte mit Statusmeldungen belegen.

Google Buzz ist nicht das einzige Community-Projekt von Google. In Südamerika ist Orkut, eine Social Community sehr bekannt und wird häufig genutzt. Orkut hat allerdings in Europa und anderen Gegenden keine weite Verbreitung. Google will diese Lücke mit Buzz schließen.

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[13:58]
Adobe gibt Mängel bei der Mac-Version von Flash zu

Adobes Technikchef Kevin Lynch gab nun endlich zu, dass es Mängel bei der Flash-Version für Mac gibt.

[Werbung] Er sagte, dass Flash auf Windows-Rechnern schon immer schneller und stabiler als auf Macs lief. Beim Beheben dieses Problems gibt es allerdings schon erste Erfolge und man arbeitet weiterhin an einer Lösung.

In der Flash-Version 10.1 will Adobe es sogar erreichen, dass Flash unter Mac schneller als unter Windows läuft. Das soll durch die Benutzung von CoreAnimation von Mac OS X geschehen. Dadurch soll die CPU-Auslastung sinken und die Performance deutlich ansteigen.

Die Verringerung der CPU-Auslastung soll sowohl bei der Video-Wiedergabe als auch bei der Darstellung von Vektor-Grafiken erfolgen. Momentan ist die Auslastung bei Mac noch doppelt so hoch wie bei Windows.

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[13:56]
Support-Hotline für Googles Nexus One

In den ersten Wochen nach Erscheinen des Google-Smartphones Nexus One kamen zahlreiche Beschwerden hervor, die den schlechten oder fehlenden Support von Google für das Nexus One betrafen. Google hat nun darauf reagiert und unter (888) 48NEXUS (63987) eine Hotline eingerichtet. Die Benutzer aus den USA können sich damit bei Problemen mit dem Smartphone an Google wenden.

[Werbung] Bislang war es nur möglich, sich bei Problemen per E-Mail oder Support-Forum an Google zu wenden. Dort war der Ansturm allerdings so groß, dass man nicht alle Anfragen bearbeiten konnte und so für Unzufriedenheit bei den Kunden sorgte.

Google schrieb eine Stelle aus, bei der nach einem sog. Phone Support Program Manager gesucht wurde.

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[13:55]
Hacker-Angriffe: China behauptet, unschuldig zu sein

Google beschuldigt die chinesische Regierung, an den Hacker-Angriffen des letzten Jahres zumindest teilweise beteiligt gewesen zu sein. China dagegen streitet jede Beteiligung ab. Peng Bo wie Google darauf hin, dass China selbst ein Hacker-Angriffs-Opfer sei und Angriffe seitens China somit unlogisch wären.

[Werbung] Peng Bo geht weiterhin davon aus, dass die Angriffe von gekidnappten Rechnern in China ausgeführt wurden. Die Nutzer dieser Rechner seien also nicht die Hacker, sondern ebenfalls Opfer der Hacker oder Hacker-Gruppen. Peng Bo schließt nicht aus, dass die Angriffe aus dem Ausland über chinesische Rechner erfolgten.

In einem Bericht des US-Kongresses wurde die Aussage getroffen, dass es einige Indizien für die Schuld der chinesischen Regierung gibt.

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