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SRWare IT-News
Ein kritischer News-Blog über IT, Politik und Wirtschaft

 

Donnerstag, 21.01.2021

[14:13]
Windows: Ein Gigant unter den Serverbetrieben

Jeder kennt es, aber kaum jemand weiß, um was es dabei tatsächlich geht: Gemeint ist das Betriebssystem. Es ist notwendig, damit die Anwendungs-Software die Ressourcen für die Hardware eines Computers überhaupt nutzen kann.



Das Betriebssystem ist praktisch ein Vermittler zwischen den materiellen Ressourcen, dem jeweiligen Nutzer des Computers und den Anwendungen. Damit das Ganze reibungslos funktioniert, braucht jedes Betriebssystem eine Vielzahl von Programmen, die dabei helfen, alle Interaktionen mit den Hardware-Komponenten richtig zu verwalten.

Die grundlegenden Elemente

Die Komponenten, die ein Betriebssystem braucht, um zu funktionieren, setzen sich aus drei Elementen zusammen: dem Kernel, dem Befehlsübersetzer und dem Datensystem. Der Kernel, auch Systemkern genannt, stellt immer die grundlegenden Funktionsmöglichkeiten des Systems dar. Dazu gehören außerdem die Verwaltung des Speichers und die Verantwortung für die einzelnen Prozesse. Der Befehlsübersetzer ermöglicht dem Nutzer des Computers, über Befehle mit dem jeweiligen Betriebssystem zu kommunizieren. Das Dateisystem wiederum ist dafür zuständig, alle Dateien in einem sogenannten Dateibaum abzuspeichern. Die Aufgaben, die jedes Betriebssystem hat, sind also immer vielseitig, die Bedeutung und die Schwerpunkte haben sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich verändert.

Von der Diskette zu Windows

Es war Gary Kildall, der 1974 das erste Betriebssystem CP/M auf Diskette entwickelt hat. Zudem war es das erste System dieser Art, was für den Computer zu Hause genutzt werden konnte. CP/M ist das einzige beachtenswerte „Disc Operating System“ oder kurz DOS genannt, was eine Vorbildfunktion für alle weiteren Systemideen hatte, die in den folgenden Jahren auf den Markt kamen. DOS war lange Zeit kein Betriebssystem, sondern vielmehr ein Konzept, was die unterschiedlichen Anbieter aufgenommen und anschließend auf verschiedene Arten umgesetzt haben. International setzte sich letztendlich das weltberühmte MS-DOS von Microsoft durch, das auch bei den weiteren Versionen bis einschließlich Windows 98 eine wichtige Rolle spielte.

Warum Microsoft das Rennen machte

1993 hatte das Unternehmen von Bill Gates mit dem Windows Server Betriebssystem Windows NT 3.1 endlich die passende Antwort für den Konkurrenten aus dem Hause Apple gefunden. Bis dahin war das Unternehmen nur als Grafikoberfläche für MS-DOS erfolgreich gewesen. Nun sah Microsoft seine Chance und nutzte den verwendeten Kernel als Grundlage für die Nachfolgeversionen wie 2000, XP, Vista oder Windows 7,8, und 10. Es gab nur eine einzige Ausnahme, und zwar die nur für den privaten Gebrauch produzierte Windows 9x-Serie, die weiter auf MS-DOS basierte. Mit einem eigenen 32-Bit-Kernel versehen, ging sie 1995 als Windows 95 an den Start und legte so praktisch den Grundstein für den bis heute unvergleichlichen Welterfolg von Windows-Systemen für den privaten Gebrauch. Ein weiterer wichtiger Vertreter war Windows 98 sowie eine Millenium-Edition, die zugleich das Ende dieses Systemzweigs bedeutete.

Fazit

Im Zeitalter von Web 2.0 ist die Suche nach einem passenden Server-Betriebssystem zu einer öffentlichen Sache geworden. Am Anfang war das Internet ein Ort, an dem ein großer Teil der User nur die Inhalte konsumieren konnte, die auch bereitgestellt wurden. Mit Beginn des neuen Jahrtausends wurde es zunehmend zu einem Sammelbecken für Webprojektleiter jeglicher Art. Jeder von ihnen will bis heute aktiv am Leben der riesigen Internetgemeinde teilhaben und sie vor allem mitgestalten, ganz gleich, ob es sich dabei um eine Webseite oder einen Blog handelt.

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[14:03]
Die größten Vorteile von SEO

Stellen Sie sich einmal vor, Sie haben ein tolles Produkt, von dem Sie überzeugt sind, dass es vielen Menschen die Arbeit erleichtern wird oder Schmerzen lindert und mehr. Das Problem ist jedoch, dass Sie nicht einfach jedem Menschen auf der Welt eine E-Mail mit dem Link zu Ihrem Produkt senden können. Aus diesem Grund gibt es das SEO. Dieses, richtig angewendet, sorgt nämlich dafür, dass die Leute Ihre Seite von sich aus finden. Alles, was dafür nötig ist, ist, dass Ihre Internetseite bei den Suchergebnissen weit vorne liegt. Wenn jemand beispielsweise ein Problem hat und nach einer Lösung sucht, kann die Suchmaschinenoptimierung dafür sorgen, dass Ihre Internetseite unter den ersten fünf Suchergebnissen ist, die bei den Suchmaschinen, beispielsweise Google, aufgezeigt werden.

Ein weiterer Vorteil von SEO ist, dass insgesamt nur wenig Arbeit notwendig ist. Auch wenn Ihre gesamte Seite umstrukturiert werden muss und somit alles, was den Inhalt als auch die Optik betrifft, betrifft dies nur bestimmte Bereiche. Manchmal sind neue Texte notwendig, manchmal müssen Keywords eingebaut werden und manchmal ist nur ein anderes Design wichtig. Sie können dafür aber auch die Hilfe der SEO Agentur Frankfurt in Anspruch nehmen. Diese besitzt nämlich Profis, die sich auf die Suchmaschinenoptimierung spezialisieren und somit genau wissen, welche Probleme Ihre Webseite aufweist.

Mit wenig Aufwand mehr Verkäufe erzielen

Einmal optimiert, arbeitet Ihre Seite praktisch von alleine. Je mehr Klicks Sie nämlich bekommen, desto besser wird auch Ihr Ranking. Es ist somit wie eine Art Zahnrad, das die Abläufe automatisch antreibt. Es ist häufig zudem so, dass die Produkte, die Sie werben oder Verkaufen, alleine bereits ausreichen, um das Interesse von Kunden zu wecken. Es ist demnach so, dass diese nur selten die Texte auf Ihrer Seite lesen. Was wichtig ist, ist nur, dass das Design der Webseite insgesamt professionell genug wirkt, damit die Menschen darüber einen Kauf tätigen und, dass Ihre Seite überhaupt gefunden wird. So gibt es durchaus Menschen, die beim SEO Texte verfassen, die speziell für die Suchmaschinen sind. Diese lassen sich somit weniger gut lesen, da man weiß, dass sich die meisten Besucher nur auf die Produkte konzentrieren. Dies funktioniert natürlich nur dann, wenn keine zusätzlichen Informationen notwendig sind.

Je besser Ihre Webseite zudem ist, desto wahrscheinlicher ist es auch, dass Menschen sie mit anderen teilen. Sie haben sicherlich auch einmal etwas über das Internet erworben. Wenn jemand anders nach dem gleichen oder ähnlichem Produkt sucht, und sie gute Erfahrungen mit einem Onlineshop gehabt haben, werden Sie diesen bestimmt dieser Person empfehlen. Jeder möchte nämlich sicher einkaufen und sein Produkt schnellstmöglich erhalten. Das SEO sorgt somit dafür, dass andere Menschen auch kostenlos für Ihre Webseite Werbung machen.

SEO ist wichtiger denn je

Aufgrund der enormen Konkurrenz im Internet, haben Sie eigentlich keine Wahl, ob sie SEO in Anspruch nehmen oder nicht. Möchten Sie, dass Ihre Internetseite Erfolg hat, dann ist die Suchmaschinenoptimierung unumgänglich. Mit Hilfe der SEO Agentur, haben Sie außerdem kaum Arbeit und können sich somit auf die Herstellung neuer Produkte oder auf andere wichtige Dinge konzentrieren.

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Donnerstag, 07.01.2021

[18:07]
Was ist eine ERP-Software?

Immer mehr Unternehmen beschäftigen sich derzeit mit der Einführung einer ERP-Software. Was diese auch für Ihr Unternehmen leisten kann, lesen Sie hier.

Eine ERP-Software ist längst nicht mehr ausschließlich großen Konzernen vorbehalten. Vielmehr finden sich am ERP-Markt Lösungen für Unternehmen aller Branchen und Größen. Welche Vorteile diese Systeme mit sich bringen, wollen wir an dieser Stelle genauer klären.

Dazu werfen wir zunächst einen Blick auf die allgemeine Funktionsweise derartiger Softwarelösungen und werden uns im Anschluss daran einige Funktionen dieser genauer ansehen.

Was ist ERP-Software? – Definition

ERP ist die Abkürzung für das sogenannte Enterprise-Resource-Planning. Dabei handelt es sich um die Aufgabe eines Unternehmens, die vorhandenen Ressourcen so effizient wie nur eben möglich auf die vorhandenen Prozesse zu verwenden. Dabei muss sichergestellt werden, dass es zu keinem Zeitpunkt zu Engpässen in der Ressourcenverteilung, noch zu Verschwendungen kommt.

Prozesse verschlanken und zusammenführen

Da kaum ein Unternehmen die eigenen Prozesse in Gänze überblicken kann, bedarf es Hilfsmittel für diese Aufgabe. ERP-Software-Systeme bilden sämtliche Prozesse eines Unternehmens digital ab und führen die Daten auf einer zentralen Datenbank zusammen. Auf diese Weise arbeiten alle Akteure im Unternehmen mit denselben Daten und Prozesse lassen sich in vielen Teilen zusammenführen, verschlanken oder gar automatisieren.

Modularer Aufbau von ERP-Software

Dazu ist eine ERP-Software aus verschiedenen Modulen zusammengesetzt. Jedes dieser Module deckt einen bestimmten Aufgabenbereich im Unternehmen ab und verfügt über spezielle Funktionen, die bei den jeweiligen Aufgaben unterstützen. Nicht jedes Unternehmen benötigt jedoch dieselben Module und Funktionen in seiner ERP-Software.

Software muss zum Unternehmen passen

Damit alle Prozesse einer Organisation ausreichend abdeckt werden können, muss die Software zu den individuellen Anforderungen passen. Am ERP-Markt finden sich daher zahlreiche verschiedene Lösungen, die sich auf bestimmte Unternehmensgrößen und Branchen spezialisiert haben. Das macht die Auswahl der passenden ERP-Software oftmals schwierig.

Wir wollen im Folgenden einen Blick auf ein paar der wichtigsten Module einer ERP-Software werfen und deren konkreten Nutzen hervorstellen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass alle Module über eine zentrale Datenbank miteinander verbunden sind, und so eine unternehmensweite und medienbruchfreie Kommunikation ermöglichen. Dokumentenmanagement-System (DMS)

Mit dem digitalen Dokumentenmanagement-System lassen sich alle Dokumente die ein Unternehmen produziert oder die eingehen, zentral speichern, bearbeiten und archivieren. Analoge Dokumente werden eingescannt und ebenfalls den digitalen Archiven zugeführt. Auf diese Weise arbeiten alle Mitarbeiter mit denselben Dokumenten und haben stets denselben Informationsstand.

Auch lassen sich Dokumente klar definierten Workflows zuordnen. Geht ein Dokument in das Unternehmen ein, wird dieses automatisch an die richtigen Stellen zur Bearbeitung weitergeleitet. So ist für alle Akteure immer ersichtlich wie es um den jeweiligen Bearbeitungsstatus eines Dokumentes bestellt ist.

Customer-Relationship-Management (CRM)

Die Beziehungen zu den eigenen Kunden rücken zunehmend in den Fokus der unternehmerischen Bemühungen. Mit einem CRM-Modul lassen sich alle Maßnahmen die ein Unternehmen zur Bindung der Kunden unternimmt zentral verwalten und organisieren. In Kundenakten werden alle Daten zu den jeweiligen Kunden hinterlegt. Durch den gemeinsamen Zugriff auf diese Kundenakten, profitieren gleich mehrere Abteilungen gleichzeitig. Der Kundenservice kann Anfragen besser und schneller bearbeiten, der Vertrieb und das Marketing können durch die Auswertung der Daten einen deutlich besseren Blick auf die Kunden und deren Wünsche gewinnen. Somit können Kunden deutlich individueller bespielt werden.

Warehouse-Management-System (WMS)

Alle ein- und ausgehenden Waren werden im ERP-System dokumentiert. Somit ist immer ersichtlich, welche Waren gerade im Bestand sind und in welcher Stückzahl. Das WMS unterstütz dabei mit diversen Automationen und errechnet beispielweise den bestmöglichen Einlagerungsort für jeden Artikel.

Droht der Bestand eines Artikels knapp zu werden, wart das System rechtzeitig und kann ggf. auch eigenständig nachbestellen. Mit dem WMS ist für alle Akteure im gesamten Unternehmen ersichtlich, welche Artikel vorhanden, bereits verplant oder nachbestellt werden müssen. Gerade für die Kalkulation ein entscheidender Vorteil.

Projektmanagement

Immer mehr Unternehmen arbeiten zunehmend projektbasierend. Eine ERP-Software unterstützt auch an dieser Stelle. So lassen sich mehrere Projekte parallel auf übersichtlichen Dashboards anzeigen, sodass deren Status in Echtzeit mitverfolgt werden kann. Ebenso unterstützt das System mit diversen Automationen bei der Projektplanung. Dadurch, dass auf alle unternehmensweiten Daten zurückgegriffen werden kann, lassen sich alle Faktoren direkt mit in die Kalkulation und Projektplanung einbeziehen. Somit kann bereits im Vorfeld eine verlässliche Aussage in Bezug auf Zeit und Kosten getroffen werden. Gerät das Projekt an einer Stelle ins Stocken, warnt das System rechtzeitig und kann eine neue Kalkulation anstellen.

Viele weitere Module

Eine ERP-Software kann viele weiter Module beinhalten, die jeweils einen anderen Bereich im Unternehmen abdecken. So finden sich am Markt Lösungen mit einem Modul zur Produktion, für die Logistik oder auch für eine ganzheitliche Bauplanung. Je spezifischer die Prozesse eines Unternehmens sind, desto individueller sollte auch die passende ERP-Software sein.

Daher empfiehlt es sich im Vorfeld genau zu analysieren, was die gewünschte ERP-Software können muss, ehe man sich auf die Suche begibt. Je mehr Zeit in die Vorbereitung auf die Suche investiert wird, desto sicherer kann man am Ende sein, nicht die falsche Software installiert zu haben.

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[18:06]
Die ideale Arbeitsumgebung

Die Zufriedenheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nimmt einen immer weiter steigenden Stellenwert in der Berufswelt ein. Zu einer hohen Zufriedenheit trägt unter anderem die bestmögliche Arbeitsumgebung im Büro bei.



Um diese sicherzustellen folgend wichtige Tipps zur Schaffung des optimalen Arbeitsumfeldes.

Welche Vorteile sind mit einer guten Arbeitsumgebung verbunden?

Neben der Arbeitsumgebung gibt es diverse weitere Faktoren welche die Stimmung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigert. Als zentraler Baustein hat sich eine bestmögliche Arbeitsumgebung für eine entspannte und produktive Arbeitsweise etabliert. Jede Mitarbeiterin bzw. jeder Mitarbeiter möchte gern in einer ruhigen Arbeitsatmosphäre ohne stetigen Lärm oder anderen Ablenkungen arbeiten. Dabei sind zudem gute Lichtbedingungen ein wesentliches Element. Im Resultat steigt die Zufriedenheit und damit einhergehend sinken die Krankheitsausfälle.

Welche Rahmenbedingungen sind in Bezug auf die perfekte Arbeitsumgebung zu berücksichtigen?

Mit Hilfe von idealen Lichtverhältnissen geht allen Kolleginnen und Kollegen im wahrsten Sinne des Wortes ein Licht auf. Häufig sind Büros nicht optimal ausgeleuchtet. Dies hat oftmals in dem Gebäudealter seine Ursache. Durch die alten Rohrleuchten entsteht nur kaltes Licht und damit eine düstere Arbeitsatmosphäre. Die Entscheidung für warmes Licht oder natürliche Lichtverhältnisse mit Hilfe von LEDs werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlwollend anerkennen. Je nach der Größe der Büroflächen gilt es möglichst viel Helligkeit auch in großen Bereich zu generieren. Im Idealfall handelt es sich um Tageslicht. Nachweislich sorgen die Lichtverhältnisse für eine weniger gestresste und konzentriertere Arbeitsumgebung.

Mit einem geringen Lärmpegel wird weiterhin die Arbeitsatmosphäre verbessert. Wo viele Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten ist Lärm vorprogrammiert. Durch Telefonate bzw. Kundengespräche steigt die Lautstärke, welche mit Hilfe von SKEPP optimiert werden kann. Durch den integrierten Webshop mit Akustik Möbeln werden Geräusche absorbiert und die Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter können in Ruhe arbeiten.

Welche Rolle spielt das Klima im Büro?

Egal ob Sie ein Büro mieten in München oder in Hamburg, das Klima in den Räumen ist ein Kernthema. Jeder hat eine andere Wärme- bzw. Kälteempfindung. Auch die Belüftung mit frischer Luft durch bestenfalls Stoßlüften sorgt für eine produktive Arbeitsatmosphäre und eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit.

Die Ergonomie als wichtiger Faktor für die Arbeitsumgebung:

Je nach Bürotätigkeit sitzen die Kolleginnen und Kollegen im Regelfall täglich mehrere Stunden am Schreibtisch. Aus diesem Grund ist die Ergonomie ein wichtiger Baustein für Zufriedenheit und Gesundheit. Das bedeutet dass unter anderem der Arbeitsplatz mindestens 80 x 160 cm sein sollte. Die besten Ausstattungen sind mit Hilfe unseres Webshops und Office Planers zu finden und sorgen für die bestmögliche Arbeitsumgebung und damit eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit.

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Dienstag, 29.12.2020

[11:47]
Wie wichtig ist SEO heute eigentlich?

Auch heute gibt es noch viele Unternehmen, die SEO-Maßnahmen, also die Optimierung ihrer Webseite für Suchmaschinen, stark vernachlässigen.



Da kommt natürlich die Frage auf, welche Wichtigkeit SEO in den modernen Zeiten eigentlich hat. So können die Erkenntnisse aus einer umfangreichen SEO Analyse wesentlich besser eingeordnet werden.

Steigerung des Umsatzes durch SEO

Warum sollten Unternehmen eigentlich in SEO investieren, egal, ob durch eigene qualifizierte Mitarbeiter oder im Rahmen eines Outsourcings an eine professionelle SEO-Agentur? Einer der Hauptentwickler des Suchalgorithmus von Google, Matt Cutts, hat vor kurzem auf diese Frage eine beeindruckende Antwort gegeben. Denn – alle Unternehmen, welche die Suchmaschinenoptimierung in den Fokus ihres Online Marketings rücken oder eine Agentur mit der Durchführung der nötigen Maßnahmen betrauen, werden ihre Umsätze maßgeblich steigern können.

Dies ist darin begründet, dass ordentlich und gewissenhaft umgesetzte SEO-Maßnahmen, sowohl aus dem Off- als auch dem On-Page Bereich, dazu führen, dass sich der Traffic auf der Webseite der Unternehmen erhöht. Doch damit nicht genug: Bei dem so generierten Traffic handelt es sich um organischen Traffic – dies spricht bereits für seine hohe Qualität. Die Besucher finden also äußerst zielgerichtet auf die Webseite.

Vorteile ohne laufende Kosten

Der größte Vorteil, den die Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen dabei bietet, besteht darin, dass gute Rankings in den Suchmaschinen, sobald diese erst einmal realisiert wurden, keine weiteren Kosten nach sich ziehen.

Selbstverständlich sind auch neben dem eigentlichen SEO weitere Möglichkeiten im Bereich des sogenannten Paid Advertisings gegeben. Diese sind auch unter dem Begriff des Search Engine Marketings bekannt. Verbunden sind diese Maßnahmen allerdings mit laufenden Kosten.

Im Unterschied dazu braucht es im Rahmen des klassischen SEO lediglich einen einmaligen Aufwand, damit ein Webauftritt von der Seite 100 der Suchergebnisse auf die erste Seite gelangt. Der einzige Aufwand, der dann noch nötig ist, besteht darin, das Ranking in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren und einen kontinuierlichen Link-Aufbau zu betreiben.

Die Wichtigkeit eines professionellen SEO zeigt sich also insbesondere in dem Fakt, dass über die Suchmaschinen fortlaufend Neukunden gewonnen werden können und dazu lediglich eine einmalige Investition nötig ist.

Weitreichende positive Auswirkungen von SEO werden unterschätzt

Dennoch begehen viele Unternehmen den Fehler, SEO und seine weitreichende Bedeutung für ihren Unternehmenserfolg zu unterschätzen. Damit verzichten sie freiwillig auf höhere Umsätze.

Jeden Tag geben die Nutzer ihre Suchanfragen über PCs, Handys oder Tablets in die Suchmaschinen ein. Unternehmen sollten daher ihre SEO-Optimierungen für potenzielle und etablierte attraktive Keywords nicht versäumen. So werden genau die Menschen, die nach den relevanten Begriffen suchen, auf die Unternehmenswebseite geleitet. Die Chance, diese dann in Kunden umzuwandeln, ist außerordentlich hoch.

Die traditionellen Methoden des Marketings, um neue Kunden zu gewinnen, wie beispielsweise das Austeilen von Bannern oder die Platzierung von großen Werbetafeln hat auf die Zielgruppen kaum noch einen nennenswerten Effekt – sie werden kaum noch wahrgenommen.

Dagegen haben nahezu alle Menschen Zugriff zu einem internetfähigen Endgerät und besuchen Google, wenn sie nach Lösungen für ihre alltäglichen Probleme suchen. Wird das enorme Potential der Suchmaschinenoptimierung von den Unternehmen erkannt, bedeutet dies für also bares Geld. Die Antwort auf die Frage, wie wichtig SEO heute eigentlich ist, lautet daher: Unglaublich wichtig.

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Montag, 14.12.2020

[01:04]
Den passenden Stuhl für Arbeit und Gaming finden

Arbeiter im IT-Bereich sitzen acht Stunden täglich vor dem Bildschirm und auch während der Freizeit kommen sie häufig nicht ihrem Computer los. Zur Vermeidung von Rückenschmerzen und Haltungsproblemen spielt die Auswahl eines passenden Bürostuhls eine entscheidende Rolle. Das Internet hat die Suche nach einem geeigneten Bürostuhl nicht unbedingt leichter gemacht. Die Auswahl ist umfangreich, sodass ein Führer durch diesen Dschungel notwendig ist.

Ein guter Bürostuhl Test klärt den User nicht nur über die besten Modelle, sondern auch über die wichtigsten Eigenschaften eines Bürostuhls auf. Ein Bürostuhl sollte den jeweiligen Bedürfnissen angepasst sein. Wer täglich viele Stunden seinem Lieblingsspiel nachgeht, braucht einen hochwertigen Stuhl. Andere Nutzer, die nur wenige Stunden am Tag vor dem Computer sitzen, kommen eventuell auch mit einem günstigeren Stuhl aus. Grundsätzlich sollte an einem Stuhl für Gaming oder IT-Arbeiten nicht gespart werden. Rückenprobleme sind sehr hartnäckig und vergehen häufig nicht mehr.

Bei einem Bürostuhl kommt es zunächst auf die Ergonomie an. Sämtliche Arbeitsgeräte sollte vom Stuhl aus erreichbar sein. Der Bildschirm befindet sich im passenden Abstand vom Nutzer. Die Körperhaltung ist bequem und das Sitzen angenehm. Nützlich sind Lendenwirbelkissen und verstellbare Rückenlehnen. So lässt sich der Stuhl den eigenen Bedürfnissen anpassen. Das Material sollte hochwertig sein. Ob es sich um Echt- oder Kunstleder handelt, ist Geschmackssache. Auch hier kommt es auf die Qualität an. Dadurch hält der Stuhl länger und der User schont seinen Rücken. Nicht zuletzt sollte der Stuhl zu deiner Wohnung passen. Da die Auswahl sehr groß ist, findet der Interessent innerhalb kurzer Zeit den passenden Stuhl für seine Wohnung.

Ein guter Gaming Stuhl ist hochwertig und hat eine sehr hohe Rückenlehne und ist im Kopfbereich gepolstert. Die Armlehnen sind verstellbar und die Lendenwirbel werden zusätzlich gestützt. Häufig hat er einen stabilen Metallrahmen. Dadurch ist der Stuhl stark belastbar und hält auch längere Spielsitzungen ohne Probleme durch.

Ein Bürostuhl-Test erleichtert die Suche nach einem passenden Stuhl erheblich. Zu jedem Stuhl gibt der Autor eine persönliche Einschätzung ab und einen Hinweis auf das Preisniveau. Nicht immer sind die besten Stühle die teuersten. Durch den Test erspart sich der Interessent eine lange Suche durch unzählige Internetseite. Selbstverständlich ist auch jeweils ein Link zu einer guten Verkaufsseite angegeben, sodass der Leser den Kauf sofort abschließen kann.

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Dienstag, 10.11.2020

[12:02]
Die passende Webhosting-Lösung fürs eigene Unternehmen finden

Ohne Internetseite ist eine erfolgreiche Unternehmerkarriere kaum denkbar. Viele Kunden informieren sich zunächst im Internet und treffen dann ihre Kaufentscheidungen. Mit dem Webhostinglösungen von OVHcloud trifft der Kunde eine gute Entscheidung.



Ein erfolgreiches webhosting beginnt mit der Wahl des passendes Domainnamens. Das ist keineswegs trivial, denn durch einen guten Namen kann der Kunde seine Platzierung bei den Suchmaschinen erhöhen. Die Fachleute von OVHcloud helfen ihm dabei. Das Erstellen der Webseite geschieht meist mit einem sogenannten Content Management System. Sie haben die Wahl zwischen WordPress, PrestaShop, Drupal oder Joomla. Die Wahl des passendes CMS hängt von ihren Bedürfnissen ab. Für Blogs und einfache Internetseite hat sich WordPress bewährt. Diese Seiten lassen sich innerhalb kurzer Zeit verändern und mit neuen Inhalten füllen. Sie benötigen dabei keine Hilfe. Nach kurzer Einarbeitungszeit kann der Kunde eigenständig Texte und Bilder hinzufügen. OVHcloud bietet ihren Kunden den Service eines der Module mit einem Klick vor zu installieren.

Der Kunde hat die Wahl zwischen mehreren Angeboten. Bei allen Paketen ist ein Domainname für das erste Jahr kostenlos. Wer gerne einen Blog betreiben möchte oder ein kleines Unternehmen führt greift zum Basis-Paket. Dieses Angebot ist besonders für WordPress geeignet. Der Speicherplatz ist mit 100 GB für kleinere Projekte mehr als ausreichend. Für umfangreichere Business Webseiten nimmt der Kunde besser das Paket „Pro“. Der Speicherplatz beträgt hier 250 GB. Neben WordPress ist dieses Angebot auch für Joomla optimiert, ein anderes CMS-System. Mit zunehmender Firmengröße reicht der Speicherplatz eventuell nicht mehr aus. Vor allem wenn der Unternehmer mehrere Seiten betreibt und vielleicht auch noch ein oder zwei Webshops angeschlossen sind. Mit dem Paket Performance kann der Kunde seine Internetpräsenz erweitern. Das Paket ist neben den genannten Programmen noch für Drupal und Prestashop optimiert. Der Speicherplatz erhöht sich auf 500 GB. Für Entwickler, die umfangreichere Projekte planen, ist das Cloud Web eine gute Lösung. Dabei werden sämtliche Features in der Cloud gespeichert.

Unter den Angeboten von OVHcloud nimmt das Cloud-Hosting eine Sonderstellung ein. Beim Cloud-Hosting werden sämtliche Inhalte in der Datenwolke gehostet. OVHcloud legt besonders großen Wert auf die Sicherheit der Daten. Ein Virenangriff kann die Firma schwer schädigen und sogar den Ruin zur Folge haben. Bei jedem Hosting erhält der Interessent ein kostenloses SSL-Zertifikat und einen DDoS-Schutz. Der Kunde bekommt von OVHcloud umfangreiche Unterstützung. Bei Problemen mit dem Hostingangebot stehen ihm umfangreiche Anleitungen und Dokumentationen zur Verfügung. Daneben gibt es eine Sammlung von häufig gestellten Fragen und eine Community, die auch jederzeit weiterhilft. Während der üblichen Geschäftszeiten ist ein Fachmann von OVHcloud zu erreichen. Dieser nimmt sich lange Zeit für die Probleme der Kunden und sucht eine individuelle Lösung.

Bei Webhosting ist es wichtig auf die Qualität zu achten. Auf keinen Fall sollten sich Geschäftskunden mit kostenlosen Angeboten an die Öffentlichkeit wenden. Diese Seiten haben normalerweise einen Zusatz, sodass sie als kostenloses Produkt erkannt werden. Beim Kunden hinterlässt das einen schlechten Eindruck. Sehr günstige Angebote sind meist auch nicht die optimale Lösung, da es hier an der Sicherung und/oder am Service mangelt. Das Angebot von OVHcloud stellt einen guten Kompromiss dar. Die Angebote sind preiswert und trotzdem hochwertig.

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[11:55]
Schluss mit Fachkräftemangel - IT-Service outsourcen

Der Wettbewerbsdruck, dem Unternehmen ausgesetzt sind, wächst stetig. Schließlich hat die Globalisierung große Auswirkungen auf den Markt, weil mit einer internationalen Konkurrenz Schritt gehalten werden muss.



Firmen, die neue Kunden gewinnen und Bestandskunden halten möchten, müssen stetig Innovationen vorantreiben und wachsen. Nötig sind dafür vor allem die richtigen Fachkräfte, besonders im Bereich der IT. Die IT bildet den Grundstein für nahezu alle Prozesse in einem Unternehmen und sorgt für die richtigen Voraussetzungen, um die Digitalisierung erfolgreich umzusetzen. Daher ist es kaum verwunderlich, dass die Nachfrage nach IT-Fachkräften ungebrochen hoch ist.

Werden ausgesuchte Aufgaben aus dem Bereich der IT an Managed Services Provider ausgelagert, gewinnen die internen Mitarbeiter mehr zeitliche Ressourcen für neue Bereiche und können zur Wertschöpfung optimaler beitragen.

Eigene IT profitiert durch externes Fachwissen

Greifen Unternehmen auf externe Dienstleister zurück, können die gefragten IT-Experten zielsicher und passgenau werden. Durch das Auslagern von ausgewählten IT-Aufgaben, beispielsweise der Organisation der Telefonanlagen, können sie von dem großen Fachwissen eines Managed Service Providers maßgeblich profitieren.

Schon heute nutzen circa 52 Prozent der Unternehmen diese Möglichkeiten und sourcen ihre IT vollständig oder teilweise aus. In Zeiten des Fachkräftemangels ist dieses Vorgehen für viele Firmen sogar überlebenswichtig.

Das Auslagern einzelner IT-Bereiche

Besonders Standardaufgaben aus dem Bereich der IT sind für ein Outsourcing sehr gut geeignet. Oft nehmen diese nämlich viel Zeit in Anspruch, tragen zur eigentlichen Wertschöpfung allerdings kaum etwas bei. Beispielsweise zählen dazu der Helpdesk mit Support und Service, das Monitoring, die E-Mail Organisation, Backups oder die Administration der IT-Infrastruktur. Durch diese Aufgaben werden in Unternehmen Ressourcen gebunden, die in anderen Bereichen dringend benötigt werden, zum Beispiel für Innovationen in den Bereichen Konsolidierung oder Automatisierung. Wenn bei einem externen Dienstleister diese Standardservices eingekauft werden, können sich die internen Mitarbeiter auf essentiellere Bereiche konzentrieren und ihr Wissen in diesen ausbauen.

Die Einführung neuer Plattformen und Systeme ist ebenfalls sehr gut für das Outsourcing geeignet. Will ein Unternehmen auf ein neues System umsteigen, sind unter den eignen Mitarbeitern in der Regel keine Experten in diesem Bereich zu finden. Auf dem Arbeitsmarkt sind Spezialisten rar und das Fachwissen selbst aufzubauen wäre sehr zeitintensiv und aufwendig. Daher bietet es sich an, die Expertise eines externen Dienstleisters für die eigenen Zwecke in Anspruch zu nehmen. So ist das neue System zeitnah einsatzbereit, es werden Ressourcen gespart und Komplikationen können vermieden werden.

Expertenwissen ist darüber hinaus auch bei alten Legacy-Systemen gefragt, da diese immer seltener werden. Viele KMU nutzen aber auch heute noch beispielsweise die Plattform IBM AS/400 für ihre Hauptanwendungen. Allerdings gehen die Mitarbeiter, die mit diesem System vertraut sind, nacheinander in den Ruhestand, wodurch das Fachwissen im Unternehmen langsam verschwindet. Junge Absolventen, die nachrücken, haben an diesen alten Systemen kein Interesse, sondern widmen ihre Aufmerksamkeit lieber innovativen Projekten. Ein Managed Services Provider kann diese Wissenslücke optimal schließen.

Auch in dem Bereich der IT-Sicherheit herrscht ein akuter Mangel an Fachkräften. Die Sicherheitsanforderungen werden stetig komplexer, sodass es nicht ausreichend Sicherheits-Spezialisten auf dem Arbeitsmarkt gibt. In einem professionellen Security Operations Center kann ein externer Provider die Infrastruktur eines Unternehmens stetig überwachen. Im Falle eines Angriffs auf die IT-Sicherheit ist so jederzeit gewährleistet, dass schnell und sachkundig reagiert wird.

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Donnerstag, 22.10.2020

[00:11]
Effektiver Arbeiten mit einer elektronischen Unterschrift

Immer mehr Menschen denken, leben und arbeiten in digitalen Strukturen. Konferenzen finden häufig nicht mehr in einem Raum, sondern am Computer in der Cloud statt.



Optimal ist es, wenn sich die Unterzeichner gar nicht mehr begegnen müssen und trotzdem alle Arbeitsschritte ausführen können. Problematisch war immer die eigenhändige Unterschrift. Seit gut zehn Jahren gibt es nun eine sogenannte elektronische Unterschrift. Ein Vorreiter auf dem Gebiet ist die Firma DocuSign. Dabei handelt es sich allerdings um eine amerikanische Firma. Mittlerweile gibt es andere Anbieter auf dem Markt, die teilweise sogar besser funktionieren. Einer von diesen ist das europäische Unternehmen Yousign.com.

Eine elektronische Unterschrift kann in Deutschland für praktisch alle Dokumente verwendet werden. Es können damit Arbeitsverträge, Mietverträge, Kostenvoranschläge, Versicherungen und viele andere Dokumente unterzeichnet werden. Das umständliche Herunterladen, ausdrucken, unterschreiben und dann per Post absenden entfällt. Eine elektronische Unterschrift dauert nur Sekunden. Die Vertragspartner ersparen sich lange Anfahrtswege und Reisekosten. Es gibt nur wenige Urkunden, für die eine elektronische Unterschrift nicht zugelassen ist. Der Interessent findet auf der Seite von Yousign.com eine Liste von den wenigen Dokumenten, die dafür nicht in Frage kommen.

Die Firma Yougsing.com bietet seinen Kunden ein ausgefeiltes System, das die Zusammenarbeit im Team erheblich erleichtert. Der Anwender legt eine Unterzeichnerreihenfolge fest. Das Dokument muss nur noch an den Vertragspartner geschickt werden. Dieser unterzeichnet es und reicht es einfach an den nächsten weiter. Selbstverständlich ist für die notwendige Legitimation gesorgt. Der Kunde hat dabei den Status des Dokuments über das Dashboard immer im Blick. Natürlich ist die Unterzeichnung nicht von einem bestimmten Gerät abhängig. Wer sich gerade nicht im Büro befindet, kann natürlich auch mit dem Handy oder dem Tablet unterzeichnen.

Zum Kundenstamm von Yousign.com gehören namhafte Unternehmen. Das zeigt, wie vertrauenswürdig die Dienstleistung von Yousign.com ist. Am besten profitieren aber die Kunden des Unternehmens. Wer sich eine neue Wohnung in einer entfernten Stadt sucht, besucht die Stadt, um die Wohnung zu besichtigen. Oft ist es erst nach einigen Tagen möglich, einen Mietvertrag zu unterschreiben. Nun muss der Wohnungsinteressent die Reise erneut antreten. Möchte er das nicht, kann er den Vertrag nun einfach und bequem vom heimischen Wohnzimmer aus unterzeichnen. Es ist nicht verwunderlich, dass immer mehr Immobilienvermieter auf diese Methode zurückgreifen.

Interessenten können Yousign.com unverbindlich für vierzehn Tage testen. Nach diesem Zeitraum stehen dem Kunden mehrere Optionen zur Verfügung. Kleinere Firmen entscheiden sich meist für die günstigere Variante für 25 Euro im Monat. Wer mehr Funktionen will, bekommt diese für 40 Euro im Monat. In der dritten Option bekommt der Kunde einen umfangreichen Funktionsumfang. Dieser Preis wird individuell auf Anfrage mitgeteilt.

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Freitag, 16.10.2020

[12:51]
Existenzgründung: Das sind die wichtigsten Tipps

Den Traum, eines Tages ein eigenes Unternehmen zu gründen, verfolgen viele Menschen. Allerdings wird das Vorhaben nur selten in die Realität umgesetzt, schließlich ist eine Existenzgründung auch immer mit hohen Risiken verbunden.



Es gibt allerdings einige Tipps, die bei der Gründung des eigenen Unternehmens eine große Hilfe sind. Beispielsweise sollten angehende Gründer auf jeden Fall einen wasserdichten Businessplan schreiben. Welche Dinge in diesem und darüber hinaus zu beachten sind, zeigt der folgende Beitrag.

Die Gründerpersönlichkeit

Nicht jede Persönlichkeit ist gleichermaßen gut dazu geeignet, um als Gründer zu agieren. Zum einen muss ein hohes Maß an Leistung und Einsatzbereitschaft gezeigt werden, zum anderen sollte auch ein gewisses Risiko nicht gefürchtet werden. Schließlich darf der Gedanke, dass monatliche Zahlungen durch einen festen Arbeitgeber in Zukunft nicht mehr gewährleistet sind, nicht den Schlaf rauben. Vor dem endgültigen Schritt in die Selbstständigkeit sollte daher erst herausgefunden werden, ob das Gründerleben überhaupt das Richtige ist.

Es ist allerdings durchaus auch möglich, das Gründen zu erlernen. Hochschulen bieten dazu beispielsweise vielfältige Angebote, sowohl in Form von Weiterbildungen als auch als Coachings und individuelle Beratungen.

Prüfung der Geschäftsidee

Es stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung, um die eigene Geschäftsidee einer Prüfung zu unterziehen. Beispielsweise kann durch den Einsatz eines Minium Viable Product einfach und schnell getestet werden, ob ein Produkt markttauglich ist. Allerdings sollte nicht allzu viel Zeit investiert werden, um das einzig perfekte Produkt zu finden. Besser ist es, sich an eine Endversion Schritt für Schritt heranzutasten.

Der Durchbruch hängt in vielen Fällen nicht davon ab, ob das Produkt wirklich das qualitativ hochwertigste oder das originellste Produkt überhaupt ist. Wesentlich wichtiger ist es, eine Nische frühzeitig erobern zu können. Besonders zu Beginn der Gründerkarriere sollte so viel wie nur möglich ausprobiert werden. Fehler werden zwangsläufig passieren und sind gar nicht unbedingt negativ zu werten. Passieren diese Fehler allerdings in einem späteren Stadium, können sie schwere finanzielle Konsequenzen haben. Darüber hinaus wachsen mit jedem Fehler der Erfahrungsschatz und das Wissen über die Zielgruppe. Empfehlenswert ist des ebenfalls, so früh wie möglich mit so vielen Menschen wie möglich über die angestrebte Geschäftsidee zu sprechen. So kann die Aufmerksamkeit von potentiellen Kunden, Unterstützern und Geschäftspartnern gewonnen werden. Außerdem ist das Feedback so sehr breit gefächert, wodurch die Idee optimiert werden kann.

Erstellung des Businessplans

Der Businessplan kann als eine Art des Fahrplans während der Phase der Gründung verstanden werden. In diesem werden für die ersten Monate und Jahre Risiken, Chancen und das Geschäftsmodell an sich beschrieben. Es werden Meilensteine definiert, die später auf ihre tatsächliche Umsetzung hin überprüft werden können. Wenn der Plan in regelmäßigen Abständen an die aktuelle Entwicklung des Unternehmens angepasst wird, stellt er direkt auch ein wichtiges Instrument des Controllings dar. Von einer Gründung ohne Businessplan ist grundsätzlich abzuraten. Er zwingt die Gründer nämlich auch dazu, ihr Businessmodell vollständig durchzurechnen und zu überdenken. Ohne diese Planung können die wichtigsten Kennzahlen unter Umständen völlig falsch eingeschätzt werden. Beispielsweise müssen Gründer unbedingt wissen, wie viel ihnen zum Leben bleibt, wenn Sozialversicherung, Steuern und Betriebsausgaben von ihrem Umsatz abgezogen werden.

Ein weiterer äußerst wichtiger Punkt innerhalb des Businessplanes ist das Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens, also der USP. Es ist essentiell, diesen schon im Zuge der Businessplanerstellung detailliert auszuarbeiten. Nur so ist es möglich, sich von der Konkurrenz abzuheben und einen nachhaltigen Erfolg zu generieren.

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[12:34]
Wie ein 3D Drucker Einzigartigkeit verspricht

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, einem Unternehmen, einer Agentur oder einem Global Player Wiedererkennungswert zu verleihen.



Ein eigenes Logo zu erstellen beziehungsweise erstellen zu lassen, gilt in dieser Hinsicht als unverzichtbar. Moderne Marketingstrategien sehen viele weitere Schritte vor, bergen für kleinere Unternehmen jedoch häufig finanzielle Hürden. Mithilfe eines 3D Druckers können viele individuelle Marketingstrategien verfolgt werden, ohne Unsummen in Planung und Produktion zu investieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Firmenmaskottchen aus dem 3D Drucker?

3D Drucker Software – ohne geht’s nicht

Ganz gleich, was für ein Objekt gedruckt werden soll: Grundlage für einen 3D Druck ist eine sogenannte CAD-Datei. CAD steht für Computer-aided Design. Die Informationen einer CAD-Datei werden mit einem CAD-Programm erstellt, bearbeitet und letztendlich auch ausgelesen. Grundsätzlich laufen Codierung, Modifikation und Decodierung der Datensätze in drei Schritten ab. Optimale Ergebnisse erhalten Nutzer, die für jeden Schritt eine Spezial-Software verwenden.

Modelling-Software: Blender

Als Modellieren bezeichnet man das Designen des 3D Druckobjekts. In diesem Schritt werden aus physikalischen Kopien digitale Abzüge hergeleitet, eine Technik, die im 3D Druck ebenso wie in Games und Kinofilmen zum Einsatz kommt. Ein beliebtes Programm zum Modellieren heißt Blender. Die Software ist kostenlos und punktet mit ausführlichen Tutorials. Aufgeteilt in Arbeitspunkte wie dem Rigging und dem Rendering, kann der Nutzer eine vielseitige CAD-Datei anfertigen.

Zusatzprogramm: Meshmixer

Wer seine 3D Objektzeichnung bis ins kleinste Detail ausmodellieren möchte, sollte zu einem Hilfsprogramm wie Meshmixer greifen. Das Programm richtet sich an fortgeschrittene Nutzer und punktet mit Überprüfungs- und Reparaturfunktionen. Auch die Modifikationsmöglichkeiten sprechen für Meshmixer als Hilfsprogramm.

Slicing-Software: Simplify 3D

Mit einer Slicing-Software werden die generierten Daten entschlüsselt und für den Drucker aufbereitet. Die Wahl des Slicing-Programms ist entscheidend für die Druckqualität und sollte gut überlegt sein, denn nicht jedes Programm ist mit jedem 3D Drucker kompatibel. Simplify 3D besticht mit einer breiten Kompatibilität und kann für 3D Drucker unbekannterer Hersteller modifiziert werden, ist jedoch nur über die Website des Herstellers beziehbar.

Outsourcing neu gedacht: 3D Drucker mieten und bedienen lassen

Die CAD-Datei ist erstellt, doch wie geht es weiter? Kaum ein Unternehmen, geschweige denn eine Privatperson, kann einen 3D Drucker sein Eigen nennen. Hochwertige Modelle können schließlich mehrere tausend Euro kosten, Wartung und Bedienung setzen Fachwissen voraus und eine regelmäßige Benutzung ist keineswegs sicher. Ein Glück, dass sich auch hierzulande einige Unternehmen befinden, die ihre Printer dieser Gruppe zur Verfügung stellen. Wer seine Figuren und Formen in 3D drucken lassen möchte, muss die Zeichnung lediglich übermitteln, die Stückzahl bestimmen und sich für ein Filament entscheiden. Die zuständigen Experten können in dieser Beziehung Tipps geben und mit Nachbearbeitungsleistungen wie zum Beispiel einer Blechbearbeitung dienen.

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Samstag, 10.10.2020

[16:07]
Internet der Dinge - wie moderne Technologien den Alltag beeinflussen

Das Internet der Dinge beeinflusst den Hardware-, Software- und Onlinebereich. Die junge Technologie, die dazu beitragen soll, Gebrauchsgegenstände und Maschinen "smart" zu machen, soll den Alltag in naher Zukunft verändern.




Intelligente Kommunikation in alltäglichen Bereichen

Beim Internet der Dinge handelt es sich um eine ubiquitäre Verbindung, die eine intelligente Kommunikation zwischen Objekten und Gegenständen ermöglichen soll. Zu den Zielen des Internets der Dinge zählen die Alltags- und Arbeitserleichterungen, die mithilfe der Automatisierung von Vorgängen ohne menschliches Zutun ablaufen sollen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Computer sind dazu weder Steuerung noch Eingaben von Benutzern nötig. Die ersten Auswirkungen des Internet of Things auf das tägliche Leben sind bereits zum jetzigen Zeitpunkt spürbar. Immer mehr Gegenstände sind mit einer Internetfunktion ausgestattet. Auch Staubsauger und Kaffeemaschinen können mithilfe moderner Online-Anwendungen genutzt werden. Im Grunde zählt jedes internetfähige Objekt, das mit einer App verbunden und betrieben werden kann, zum Bestandteil des Internets der Dinge. Wie bei allen Online-Anwendungen muss dabei auf Datensicherheit und Datenschutz geachtet werden. Mit einer effizienten Strategie zur Cybersicherheit und Zugriffsbeschränkungen für besonders wertvolle Daten können Datenleaks vermieden werden. Inzwischen gibt es auch virtuelle Währungen wie IOTA, die in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Konsortien entwickelt und dem Internet of Things zugerechnet werden. Beim IOTA handelt es sich um eine Kryptowährung, die anstelle der klassischen Blockchain das sogenannte Tangle nutzt, das einige Vorteile bezüglich Geschwindigkeit und Skalierbarkeit bieten soll. Das IOTA-System soll schnelle Transaktionen zwischen Geräten, Maschinen und Fahrzeugen im Internet der Dinge ermöglichen. Die Entwicklung dieses Systems, die in enger Zusammenarbeit mit bedeutenden Unternehmen und Industrieverbänden stattfindet, schließt den Aufbau einer kryptografisch sicheren Infrastruktur für Transaktionen im Bereich des Internets of Things ein. Dabei basiert IOTA auf der innovativen Distributed Ledger Technologie (DLT), die als Tangle bezeichnet wird. Verglichen mit der beim Bitcoin verwendeten Blockchain kann beim Tangle auf ein umfangreiches Netz mit vielen Verknüpfungen zurückgegriffen werden, sodass sämtliche Transaktionen parallel ablaufen können. Um IOTA zu kaufen, ist eine Anmeldung bei einer auf den Handel mit Kryptowährungen spezialisierten Online-Börse notwendig. Bei IOTA kann jede neue Transaktion zwei vorherige Transaktionen bestätigen. Umso mehr Vorgänge im IOTA-Netzwerk ausgeführt werden, desto schneller können die Transaktionen abgewickelt werden.

Besonderheiten innovativer Netzwerke

Die rasche Durchführbarkeit beliebig vieler gebührenfreier Transaktionen gehört zu den Besonderheiten des IOTA-Netzwerkes. Nach Einschätzung von Experten gilt diese Kryptowährung im Zusammenhang mit Mikrozahlungen als zukunftsweisend und interessant. Die Tangle-Technologie soll Dienstleistern, Firmen sowie privaten Usern vielseitige Anwendungsmöglichkeiten im Internet der Dinge bieten. Da beim Börsenhandel mit häufigen Kursveränderungen zu rechnen ist, empfiehlt sich die Beobachtung von Live-Charts, die den aktuellen IOTA-Kurs darstellen. Die Idee für das Internet der Dinge ist keine neue Errungenschaft, sondern entstand bereits in den 1970-er Jahren, bevor sich die kommerzielle Nutzung des Internets durchgesetzt hat. Mit dem Konzept des Internets of Things sollen die Arbeitsweise und die Lebensweise der Gesellschaft verändert werden. Wie bei jeder anderen Technologie gibt es Herausforderungen, die zu bewältigen sind, bevor das Internet der Dinge flächendeckend zum Einsatz kommt.

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Dienstag, 15.09.2020

[13:20]
Zukunftssicher: SPS- und Roboterprogrammierung

Zu den zukunftssichersten Jobs überhaupt zählt heute definitiv die SPS- und Roboterprogrammierung.



Durch die Industrie 4.0 werden Simplifizierung, Digitalisierung und Automatisierung rasant vorangetrieben. Innerhalb der Industrie spielt damit beispielsweise die SPS-Programmierung von Standard und fehlersicheren Automationssystemen eine immer wichtigere Rolle. Interessante Informationen und Hintergründe zu der SPS- und Roboterprogrammierung liefert der folgende Beitrag.

Trends und Hintergründe

Die Abkürzung SPS steht für Speicher Programmierbare Steuerung. Sie ist häufig auch in ihrer englischen Variante als PLC, welche für Programmable Logic Controlling steht, zu finden.

Durch einen SPS-Programmierer werden Maschinen, Anlangen und Industrieroboter mit SPS verbunden. Diese bestehen aus unterschiedlichen Aus- und Eingängen, Schnittstellen und einem Betriebssystem. Während des Betriebs der Anlagen trägt der SPS-Programmierer die Verantwortung dafür, dass das genutzte Steuerprogramm die jeweiligen Funktionen fehlerfrei und zuverlässig ausführt.

Aus einer innovativen und zeitgemäßen Produktion sind Digitalisierung und Automatisierungstechnik heutzutage nicht mehr wegzudenken. Daher bestehen für qualifizierte SPS-Programmierer sowohl in Deutschland als auch international hervorragende Jobaussichten.

Perspektiven im Bereich SPS

Die vierte industrielle Revolution läuft auf Hochtouren – das Stichwort lautet Industrie 4.0. Durch diese wird eine Vernetzung von Systemen, Maschinen und Menschen realisiert, wodurch die Fertigung in der Industrie und der vollständige Wertschöpfungsprozess verändert wird. Kunden und Geschäftspartner verlangen darüber hinaus stetig mehr Agilität und Flexibilität, wodurch eine Anpassung der Produktion an die steigenden Anforderungen nötig ist. Im Bereich der Automatisierungstechnik spielen auch Roboter eine äußerst wichtige Rolle. Die Roboter kommunizieren und planen in innovativen und modernen Produktionsumfeldern und – stätten und steuern Fertigungsabläufe und Maschinen vollkommen selbstständig und unabhängig.

In der digitalen Produktion bildet die SPS Programmierung eine zentrale Grundlage. Durch sie wird eine hochgradig individuelle Fertigung, eine stetige Selbstoptimierung, sowie höchste Zuverlässigkeit und Effizienz gewährleistet. So kann der Erfolg der produzierten Waren maßgeblich gesteigert werden.

Der Einfluss von SPS auf die Industrie 4.0 Durch die Digitalisierung werden hinsichtlich der Steuerung von Anlagen und Maschinen neue Handlungsfelder und große Herausforderungen geschaffen. Die Massenfertigung von Waren kann durch SPS stark individualisiert werden.

Dabei stellt die SPS-Programmierung sicher, dass trotz der Innovationszyklen, die immer kürzer ausfallen und den wachsenden Mengen von Daten, alle Aufgaben korrekt bewältigt werden können. Ein zentrales Ziel ist dabei, mit den eingesetzten Ressourcen und der genutzten Energie, die höchstmögliche Effizienz zu erzielen.

Tätigkeitsfelder und Aufgaben des SPS- und Roboterprogrammierers

SPS-Programmierer stellen qualifizierte Fachkräfte dar, die für die Optimierung, Steuerung und Entwicklung von Produktionsprozessen im digitalen Zeitalter verantwortlich sind. Ihre Aufgaben umfassen das Entwickeln von Software für Roboter, Maschinen, Anlagen und Geräte, sowie die Auswahl von geeigneten Regelungs- und Steuereinrichtungen.

Darüber hinaus stellen sie sicher, dass die Instandhaltung, Wartung und Inbetriebnahme stets fachgerecht ablaufen. Auftretende Probleme werden durch sie behoben und Fehlerdiagnosen erstellt. Oft befassen sie sich auch mit der Prozessvisualisierung, um die Bedienbarkeit zu optimieren.

Da das Volumen an Daten stetig ansteigt, müssen durch die SPS-Programmierer die großen Datenmengen durch die Nutzung von Analyseprogrammen strukturiert werden. Es sollte deswegen ein großes Verständnis dafür vorhanden sein, wie autonome Prozesse gestaltet sind und funktionieren. Nur so können die gesammelten Daten korrekt interpretiert und zukünftig gewinnbringend eingesetzt werden.

Nicht selten setzen Unternehmen die SPS-Fachkräfte auch im Bereich des Vertriebs ein. Dann führen sie in der Rolle eines Kundenberaters Schulungen für die Anlagenanwendung durch und stehen für Fragen der Nutzer bereit. Dies zeigt, dass die SPS-Programmierung ein äußerst vielfältiges Berufsfeld darstellt, das spannend, herausfordernd, verantwortungsvoll und vor allem zukunftsträchtig ist.

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Freitag, 28.08.2020

[15:40]
Wie moderne Verfahren die Fertigung revolutionieren

In der Industrie steht die Entwicklung nicht still. In vielen Branchen ist vor allem die Digitalisierung in aller Munde, aber auch bei den Fertigungsverfahren tut sich viel. Moderne Technologien wie 3D Druck und Spritzguss können ganze Industriezweige revolutionieren.



Hochpräzise Prototypen und Einzelteile per 3D Druck Der 3D Druck ist eine noch junge Technologie. Das Verfahren wurde Anfang der 1980er-Jahre entwickelt, doch die ersten 3D Drucker kamen erst 1988 auf den Markt. In der jüngeren Vergangenheit wurde der 3D Druck aber immer weiterentwickelt und ist in vielen Branchen längst keine Zukunftsmusik mehr. Selbst in Privathaushalte halten 3D Drucker wegen stark gefallener Preise langsam Einzug.

Der 3D Druck ist ein additives Verfahren, bei dem Kunststoff, Aluminium oder andere Materialien Schicht für Schicht aufgetragen werden. Damit unterscheidet sich der 3D Druck deutlich vom weit verbreiteten CNC-Verfahren, bei dem im Rahmen einer subtraktiven Fertigung Material von einem Rohling abgetragen wird. Dank der modernen additiven Fertigung sind beim 3D Druck neue Formen realisierbar, die mit klassischen Technologien bisher gar nicht oder nur mit sehr viel Aufwand hergestellt werden konnten. Dementsprechend ermöglicht der 3D Druck erst die effiziente Fertigung vieler Prototypen und Einzelteile, die dank breit verfügbarer 3D Drucker und entsprechender Dienstleister auch Erfindern und Start-ups gelingt.

Die Realisierung von Kleinserien mit Spritzguss Der 3D Druck ist eine gute Möglichkeit, um gezielt Prototypen oder hochspezialisierte Einzelteile herzustellen. Für größere Stückzahlen kann die Industrie auf effizientere Verfahren zurückgreifen – etwa auf Spritzgussteile. Das Spritzgussverfahren eignet sich zur präzisen Fertigung von Kunststoffteilen, wobei selbst komplexe Formen oft kein Problem darstellen. Teile mit Hinterschnitten lassen sich mit Spritzguss ebenso produzieren wie Teile mit Gewindeeinsätzen. Praktisch ist Spritzguss vor allem im Hinblick auf Kleinserien – oft schon ab 500 Teilen. Damit ist die Fertigung per Spritzguss auch für kleinere Unternehmen und Start-ups interessant, auch wenn die Kosten pro Teil erst bei höheren Stückzahlen deutlich sinken. Nachbestellungen sind bei vielen Dienstleistern kein Problem, falls ein Teil oder ein Produkt unerwartet beliebt ist.

Outsourcing an spezialisierte Dienstleister Kleine 3D Drucker für den Hausgebrauch, die Vorlagen aus dem Netz fertigen, sind inzwischen erschwinglich. Professionelle 3D Druck- und Spritzgussmaschinen für den Einsatz im industriellen Umfeld erfordern aber weiterhin eine größere Investition. Deshalb kann sich für kleinere Firmen das Outsourcing von Fertigungsaufträgen lohnen. Das gilt insbesondere bei der Produktion eines Prototyps, einzelnen Ersatzteilen oder überschaubaren Kleinserien, die eigene Maschinen nicht rechtfertigen würden. Dienstleister für 3D Druck oder Spritzguss liefern nach dem Hochladen der 3D-Vorlage oder CAD-Datei ein Sofortangebot. Das anschließende Beauftragen dauert nur wenige Minuten und bereits kurze Zeit später gehen die gewünschten Teile bei den Herstellungspartnern in Produktion.

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