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Den Einsatz von Unternehmensressourcen gut zu planen und zu durchdenken ist wohl das wichtigste, wenn man ein erfolgreiches Unternehmen führt und auch noch in Zukunft führen möchte. Dies gilt sowohl für kleine wie auch große Firmen. Viele arbeiten allerdings auch in unserer hochtechnisierten Zeit noch mit Kärtchen, Papier oder Aktenordnern - doch das ist umständlich und altmodisch. Es gibt elegantere Lösungen!
Denn es gibt eine Lösung, die wir in diesem Artikel vorstellen möchten: Die Verwaltungssoftware "Mamut One". ERP steht für Enterprise Resource Planning und bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (die aus Kapital, Betriebsmitteln und Personal bestehen) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen. Somit kann die Steuerung von Geschäftsprozessen deutlich optimiert werden.
Sofern es sich um die Testversion handelt, ist keine Installation der Software notwendig.
Entscheidet sich der Interessent für das Produkt, ist der Erwerb von einer oder je nach Bedarf mehreren Lizenzen erforderlich.
Es handelt sich hierbei um ein Software + Service Paket.
Anders als bei der Testversion muss die Software nun installiert werden. Es handelt sich um keine reine Source Lösung.
Sobald die Software installiert ist, kann dennoch über MOD (Mamut Online Desktop) von überall aus, ortsunabhängig gearbeitet werden.
Auch das Design der Software ist sehr übersichtlich und ansprechend. Der „Grund“ basiert auf dem Design von Windows XP, was es jedem Nutzer leicht machen sollte, sich zurechtzufinden. Auch die Menüs sind intuitiv gestaltet, man kann über das linke Menü z.B. alle wichtigen Punkte ohne Umwege erreichen.
Die Software ist also eine Komplettlösung, mit der Sie nahezu alle Unternehmensvorgänge effizient steuern können, um somit wirtschaftlicher zu arbeiten. Dies umfasst Finanzmanagement, Kunden- und Kontaktmanagement CRM), die Software lohn+gehalt pro von Lexware, Kommunikation, Workflows, E-Commerce, Mobilität und Hosting sowie das Wissensportal ProFirma Professional der Haufe Mediengruppe und vieles mehr. Zudem kann dank der Online-basierten Lösung von quasi überall darauf zugegriffen werden.
Was man unbedingt noch erwähnen sollte:
Wer sich bis zum 31. Dezember 2010 für das Produkt entscheidet, kann von der Weihnachtsaktion profitieren, die momentan läuft. Hierbei kann man einiges sparen, denn man erhält 3 Lizenzen zum Preis von 2. Dazu muss bei der Bestellung lediglich der Gutscheincode “DWE58Kh11? angeben werden.
Ab heute kann nun endlich auch Iron für MacOS X mit Versionsnummer 7 heruntergeladen werden. Version 7.0.520.1 führt alle Veränderungen und neuen Features ein, die auch von Chromium 7 bekannt sind.
Neben der Behebung von vielen Fehlern und Sicherheitslücken gibt es aber nun auch die Unterstützung von GPU-beschleunigtem Rendering, welches sich allerdings noch im Betastadium befindet, aber dennoch relativ problemlos funktioniert. Aktiviert werden kann es mit --enable-accelerated-compositing.
Der Adblocker (adblock.ini) sowie der UA-Switcher (UA.ini) muss natürlich weiterhin in /opt liegen. Falls dieses Verzeichnis bei eurem Mac nicht existiert, könnt ihr es mit "mkdir /opt" ganz leicht anlegen im Terminal.
Fotos in bester Qualität unterwegs drucken lassen und direkt mitnehmen - wäre das nicht praktisch? Genau dies und vieles mehr bieten die KODAK Fotoautomaten. Diese hat bestimmt jeder schon einmal gesehen, denn man findet sie in vielen großen Handelsketten: Karstadt, dm, Rossmann, Mediamarkt und co.
Der Vorteil ist, dass man dort nicht nur Fotos ausdrucken lassen kann, sondern auch Collagen und Kalender! Die Bedienung ist wirklich einfach und auch Sonderfunktionen wie "Drucken vom Video“, „Tieraugen Retusche“ und „Kalender- und Grußkarten“ sind einfach zu finden.
Zudem möchten wir noch auf das Gewinnspiel “Uuuund… Action!” hinweisen. Hier kann man nicht nur einem Tag an Europas größter Filmautobahn gewinnen, sondern auch 10 KODAK PLAYSPORT Videokameras.
Ab heute kann auch SRWare Iron mit Versionsnummer 7 heruntergeladen werden. Version 7.0.520.0 führt alle Veränderungen und neuen Features ein, die auch von Chromium 7 bekannt sind. Dies sind leider nicht viele, wie manche vielleicht erwartet haben, da sich Google entschlossen hat, die Versionsnummer auch bei kleineren Updates anzuheben.
Neben der Behebung von vielen Fehlern und Sicherheitslücken gibt es aber nun auch die Unterstützung von GPU-beschleunigtem Rendering, welches sich allerdings noch im Betastadium befindet, aber dennoch relativ problemlos funktioniert. Aktiviert werden kann es mit --enable-accelerated-compositing (wir haben aber auch einen Startmenüpunkt hinzugefügt, der dies automatisch aktiviert).
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Jeder der einmal ein Zeitungsabo hatte, kennt die ärgerlichen Nchteile. Fristen beachten, per Post oder Fax kündigen müssen und natürlich eine sehr lange Laufzeit. Und oft muss dann noch lange im Voraus gekündigt werden - wenn man diesen Zeitpunkt verpasst hat man erneut ein Jahr eine Zeitung, die man gar nicht mehr lesen will.
Daher gibt es nun den neuen Zeitungsshop „querlesen“, der diese Probleme behebt. Man kann aus 100 Zeitschriften aus nahezu allen Bereichen wählen und schon 2-5 Tage nach Bestellung hat man die Zeitschrift daheim. Über ein Kundenkonto kann man wählen, was man als nächstes lesen möchte und kann ebenso jederzeit ein bestehendes Abo kündigen. Das beste: Es gibt keine Mindestlaufzeiten und daher auch keine Kündigungsfristen.
Sex sells - das wissen scheinbar auch die Käufer der Domain sex.com. Obwohl laut öffentlicher Meinung niemand etwas damit zu tun haben will, fluriert scheinbar das Geschäft. Anders lässt sich die Summe von 13 Millionen Dollar kaum erklären, die Clover Holdings Ltc für die Domain zu zahlen bereit ist, wie "The Register" berichtet.
Allerdings konnte bisher nicht genau festgestellt werden, wer sich hinter der Firma Cover Holdings verbirgt. Der Sitz der Firma ist auf der Insel "Saint Vincent" mit einer relativ anonymen Hush Email-Adresse.
Sex.com wurde zum ersten mal im Jahr 1994 registriert und hat eine lebhafte Geschichte mit verschiedenen Besitzern hinter sich. Dies wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern, denn trotz des einprägsamen Namens dürfte es nicht einfach werden, die Verkaufs-Summe wieder zu erwirtschaften. Dies musste auch die Vorgänger-Firma Escom LLC erfahren, die bankrott ist.
Im dritten Quartal 2010 konnte eBay einen Gewinn von 423 Millionen Dollar einstreichen, was einer Steigerung von 23% entspricht. Dies geht aus den Veröffentlichungen des Portals hervor.
eBay-Chef John Donahoe erklärte hierbei persönlich, dass es PayPal war, welches sich sehr positiv auf die Bilanz ausgewirkt hat. Doch auch der Umsatz kann sich sehen lassen: Er liegt bei 2,249 Milliarden Dollar. Hierbei wuchsen die Bezahldienste um satte 22 Prozent, während die Auktionssparte nur um magere 3 Prozent wuchs.
Die Ebay Aktie hat sehr positiv auf diese Zahlen reagiert und stieg um ca. 9 Prozent.
Wie dem Facebook-Security-Blog zu entnehmen ist, wurden gegen zwei Privatpersonen sowie ein kanadisches Unternehmen klagen aufgrund von Spam eingereicht.
Es wird den entsprechenden Personen vorgeworfen, Nutzer des Netzwerks mit dubiosen Angeboten in die Irre geführt und auf zweifelhafte Webseites gelockt zu haben. Die angeklagte Firma scheint ein ganzes Geschäftsmodell darauf aufgebaut zu haben.
Die verwendeten Accounts für die Werbung waren allesamt Fakes, die Waren gab es nie. Dabei wurden Bis zu 40 falsche Profile und 43 falsche Facebook-Seiten angelegt.
Damit setzt Facebook seinen angesagten Kampf gegen die Spammer fort, die für das Netzwerk ein nicht unerhebliches Problem darstellen.
Der freie Windows-Nachbau ReactOS soll mit der aktuellen Version 0.3.12 deutlich stabiler geworden sein. Dafür wurden große Teile der zugrundeliegenden Architektur überarbeitet Zusätzlich wurde der Kernel angepasst, so dass mittlerweile auch moderne Funktionen implementiert sind.
Da der Focus der aktuellen Version auf der Entwicklung des Trap-Handler-Mechanismus lag, mussten große Teile neu geschrieben werden, was auch die lange Zeitspanne von elf Monaten seit dem letzten Release erklärt. Auch in anderen Teilen des Codes musste durch die Veränderungen Anpassungen vorgenommen werden.
Vorwärts kommt auch die x64-Entwicklung des Betriebssystem. Erste Versionen können bereits kompiliert werden, allerdings noch ohne grafisches Benutzerinterface.
ReactOS 0.3.12 kann wie gewohnt unter www.reactos.org heruntergeladen werden.
Google StreetView bleibt in den Schlagzeilen. Laut der Nachrichtenagentur dpa sind bereits über 240.000 Einsprüche bei Google eingegangen. Die entsprechenden Häuser werden nun geschwärzt und können auch später nicht wieder aufgenommen werden, da die Originaldaten verändert werden.
Für eine Schwärzung eines Mehrfamilienhauses reicht bereits, wenn ein Mieter Einspruch erhebt. Google schwärzt dann das gesamte Haus.
StreetView soll noch dieses Jahr auch in Deutschland starten, nachdem viele Länder bereits zugänglich sind. Innerhalb der nächsten zwei Monate werden zunächst grössere Städte wie Berlin, Köln, München, Stuttgart, Dortmund u.a. online sein.
StreetView ist übrigens ein Teil von Google Maps, wo sich der Modus bei Verfügbarkeit aktivieren lässt.
Wie bereits vor kurzem angekündigt, wurde nun die erste Alpha des kommenden Browsers "Opera 11" veröffentlicht. Dieser wird einen großen Schritt nach vorne darstellen, da er erstmals die bei anderen Browsern längst üblichen Erweiterungen anbieten wird. Diese werden sowohl auf Opera-spezifische APIs sowie auch auf bekannte Standards wie HTML5 und JavaScript aufbauen.
Ebenso verbessert wurde auch die Geschwindigkeit, im Peacekeaper Benchmark ist die neue Version bereits schneller als der Vorgänger. Bis zur finalen Version wird sich dies höchstwahrscheinlich noch steigern lassen.
Die neue Version steht bereits für Windows, Linux und Mac zum Download bereit.
Windows 7 wurde im ersten Jahr bereits 240 Millionen Mal verkauft - diese Zahl hat Microsoft anlässlich des kommenden ersten Geburtstags des neuen Betriebssystems bekannt gegeben.
Windows 7 ist bereits auf ca. 93% aller neuen PCs für Privatkunden vorinstalliert und konnte auch seinen Gesamtanteil im Betriebssystem-Markt weiter steigern welcher mittlerweile bei ca. 20% liegt.
Sicherlich liegt die im Gegensatz zu Vista sehr schnelle Verbreitung an der hohen Qualität, Schnelligkeit sowie Stabilität, die das System von Anfang an mit sich brachte.
Fußball Simulationen kommen und gehen, doch mittlerweile gibt es eigentlich nur noch eine, die nicht mehr wegzudenken ist: Die „FIFA Fussball Games“ von „EA Sports“. Das Spiel ist für diverse Plattformen erhätlich, z.B. für die Xbox 360, für die Playstation 3 sowie für den PC. Die PC-Version ist im Gegensatz zu den Erfahrungen mit anderen Produkten wirklich auf Augenhöhe der Konsolen – das ist vorbildlich.
Doch was bitet FIFA 11 konkret für den „Zocker“? Die Punkte im Einzelnen:
360° Dribbeling:
Während bei älteren Titeln nur in 8 verschiedene Richtungen gedribbelt werden konnte, hebt die neue Version dieses Limit auf. Mit der neuen 360 Grad Steuerung kann man den Spieler sowie den Ball völlig frei in alle Richtungen bewegen. Somit lassen sich viele Manöver, die man in der Realität kennt, im Spiel viel besser und detailgetreuer umsetzen.
VirtualPro:
VirtualPro könnte man durchaus als kleine Revolution im Gameplay und in der Darstellung bezeichnen. Man kann z.B. sein eigenes Gesicht ins Spiel bringen. Dann startet man seine Karriere in vielen Stadien dieser Welt. Man beginnt zunächst auf einem kleinen Trainingsplatz und trainiert bis man bereit fürs Station ist. Nach und nach geht es dann weiter, bis man irgendwann ein „Star“ ist.
Engine und Grafik:
FIFA 11 enthält eine echte 3D-Grafik, wie man sie z.B. auch von Ego-Shootern kennt. Hierbei wurde auch auf die GameEngine und den Realismus Wert gelegt, der sich bekanntlich oft im Detail verbirgt. So wirken die Gesichter der Spieler wirklich sehr realitätsgetreu.
Fazit:
FIFA 11 zu Spielen ist durchaus ein Vergnügen. Dies ist den deutlichen Verbesserungen im Gameplay sowie an der Grafik und im Realismus zu verdanken. Hier haben die Entwickler die Kritik der Spieler einfach ernst genommen und das Beste daraus gemacht, um mit FIFA 11 ein wirklich solides Produkt zu entwickeln. Gut ist auch, dass man sich als Einsteiger recht schnell zurechtfindet, da auch Wert auf Usability gelegt wurde.
FIFA 11 findet man natürlich auch bei Facebook und wer möchte, kann dort auch Fan werden.
Nach langer Zeit, in den 2 Terabyte das Maß aller Dinge im Festplattenmarkt waren, hat nun auch Western Digital Festplatten angekündigt, die bis zu drei Terabyte an Daten speichern können. Zunächst werden die Modelle WD25EZRSDTL (2,5 TB) sowie WD30EZRSDTL (3 TB) im Handel erhältlich sein.
Die Energieaufnahme wird dabei erfreulich gering bleiben, Western Digital spricht hier von 6,6 Watt. Festplatten der Konkurrenz können hier bis zu 11 Watt verbrauchen.
Da nicht alle SATA Hostadapter mit Größen über 2TB arbeiten, wird Western Digital einen eigenen Hostadapter mitliefern. Dieser wurde von Highpoint entwickelt und muss mit einem PCI-Express-x1-Slot verbunden werden.
Nvidia hat wieder einmal seine GeForce Treiber aktualisiert. Die aktuellste Version mit WHQL Qualitätszertifikat ist nun die Version 260.89. Neben Verbesserungen in der Performance wird auch die neue Grafikkarte "Geforce GT430" unterstützt.
Installiert werden kann der Treiber auf Windows XP, Vista und 7 jeweils in den 32- und 64-Bit-Versionen. Er ist für alle Modelle der GeForce-6000-Serie bis zur GTX 480 sowie für die neue ION-Serie geeignet.
Auch die Leistungssteigerungen können sich sehen lassen: Sie liegen je nach Spiel und Auflösung bei bis zu 19%, wie z.B. bei Scarcraft zwei im SLI Modus bei 1920x1200 und 4xAA/16xAF / Ultra.
Die Microsoft Office Suite mit Word und Excel kennt wohl jeder. Ein daraus weniger bekanntes Produkt, welches dennoch genauso wichtig ist, ist Visio. Dieses ist nun auch in Version 2010 erschienen und bringt eine bessere Funktionalität wie Usability.
Visio ist ein Programm zum erstellen von (Fluss-)Diagrammen, mit welchem komplexe Sachverhalte visualisiert werden können. Diese können dabei nicht nur dynamisch sein, sondern auch datengesteuert. Dabei lässt sich z.B. Excel als Datenquelle für Diagramme nutzen.
Zum Release der Neuen Version 2010 ist Microsoft etwas recht ausgefallenes in den Sinn gekommen. Ein Gewinnspiel bzw. ein Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer spielerisch die neue Software erlernen und kennenlernen können. Das Thema ist „Ein Märchen mit Visio 2010 erzählen“. Es gibt hierbei wirklich interessante Preise zu gewinnen, die wir später noch vorstellen werden.
Wer die Software nicht schon bereits gekauft hat, der kann diese auch als kostenlose Demo herunterladen und testen. Dazu muss man sich allerdings ganz kurz registrieren und bekommt dann die Download-URL.
Was gibt es also zu gewinnen? Wer den ersten Preis gewinnt, der darf bei der Wahl zu Miss Deutschland in der Jury sitzen! Zudem gibt es ein erste Klasse Bahnticket sowie eine exclusive Übernachtung mit vielen weiteren Extras. Auch der Gewinn des zweiten Platz ist nicht ohne, gerade in der heutigen Krisenzeit: Man bekommt eine Gold-Unze! Auch die weiteren Plätze sind sicher nicht zu verachten. Sie bestehen aus einem HP TouchSmart tm2-2010eg, einem Smartphone mit dem gerade neu erschienenen Windows Phone 7, einer Nacht zu zweit im Schloss Kreuzberg sowie einer Xbox 360. Mitmachen lohnt sich also in jedem Fall!
Was müsst ihr also genau tun, um mitzumachen? Hier nochmal eine Schnellanleitung:
1. Die kostenlose Demoversion von Visio 2010 herunterladen
2. Ein Märchen mit der Software erzählen
3. Das Ergebnis an Microsoft senden
4. Abwarten und schauen, ob ihr einen Preis gewonnen habt
Wer also kreativ ist und dies auch auf ausgefallene Weise zeigen kann, der hat sicher gute Chancen die Preise zu gewinnen. Fest steht allerdings jetzt schon, dass das Ganze sicher noch einige an Wellen schlagen wird, denn ein solch ungewöhnliches Gewinnspiel bzw. einen solchen Wettbewerb hat es in der Form sicher noch nicht gegeben.
Ab heute kann Iron 6.0.475.1 Stable auch für Linux heruntergeladen werden. Die Version führt alle Veränderungen und neuen Features ein, die auch von Chromium 6 für Linux bekannt sind.
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Selbstständige, Blogger und andere haben leicht das Problem, dass sie zwischen all den Ideen, anfallenden Arbeiten und der bestehenden Struktur leicht den Überblick verlieren können. Dies ist natürlich nicht verwunderlich, da in Zeiten von Facebook und co vieles vernetzt ist und auch die Zusammenarbeit von mehreren Personen an Projekten oder anderen Dingen immer mehr über das Netz abläuft. Facebook ist das richtige Stichwort, denn Facebook ist für viele Firmen wie auch Blogger heute unverzichtbar geworden –als Kommunikationsmittel ebenso wie als Trafficquelle. Doch wie bekommt man all dies organisatorisch unter einen Hut? Darum dreht sich der heutige Artikel.
Konktet geht es um Projectplace.de und deren neuste Innovation, auf die später noch ausführlich eingegangen wird. Hierbei handelt es sich um einen Dienst für Projektmanagement und Teammanagement. Und zwar nicht um irgendeinen, sondern um die europaweite Nummer eins, denn es sind bereits 580.000 User registriert.
Projectplace bietet also die Möglichkeit, global Dokumente zu tauschen, dabei ist es natürlich jedem frei überlassen, ob er dies nur mit jedem oder nur einem kleinen Kreis machen möchte. Zudem besteht auch die Möglichkeit mit anderen Usern Kontakt aufzunehmen und zu kommunizieren, was ein sinnvolles Projektmanagement deutlich erleichtert.
Seit Ende September gibt es jedoch eine ganz neue Funktion im Bereich der Projektübersicht: Social Project Management. Hiermit werden ganz neue Kommunikationsmöglichkeiten geschaffen, die denen bei Facebook und Twitter nicht unähnlich sind. Dadurch entsteht echtes Teamgefühl und die Arbeit kann weit effizienter erfolgen. Für eilige Kommunikation können sogar eine SMS versendet werden und für Besprechungen können Konferenzen einberufen werden. Somit ist Projektplace eine echte Innovation: Erstmal werden die Vorteile von Social Networks mit einem echten Projektmanagement verknüpft!
Projectplace sollte jeder einmal versuchen, denn es eignet sich sowohl für kleine Projekte von Selbstständigen oder von Bloggern bis zu hin zu Großprojekten in Firmen.
Wer Projectplace testen möchte, kann dies 30 Tage lang kostenlos tun und sich einen eigenen Eindruck verschaffen.