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B2B-Kommunikation 2021: Das sollte man wissen

In zahlreichen Bereichen hat das vergangene Jahr einen Umbruch markiert. Viele Unternehmen wurden im Zuge der Corona-Pandemie durch Kurzarbeit und Ausfälle in der Produktion vor große Herausforderungen gestellt. Daneben wurden im B2B-Sektor zahlreiche Branchentreffs und Messen abgesagt. So musste die B2B-Kommunikation aus dem Homeoffice auf digitalem Wege stattfinden, anstatt Face-to-Face.

Durch diese Umstände wurden die aktuellen B2B-Trends in der Kommunikation und dem Marketing zusätzlich beschleunigt. Beispielsweise gehören Automatisierungstools und digitale Lösungen nun zum Standard.

Um die eigenen Themen und Produkte dem Fachpublikum und potentiellen Kunden zu präsentieren, müssen Unternehmen sich jetzt in ihrer Kommunikation an die neuen Anforderungen und Entwicklungen hinsichtlich der Customer Journey anpassen – hier finden Sie kompetente Unterstützung, um das volle Potential einer erfolgreichen B2B-Kommunikation zukünftig auszuschöpfen.

Was hinsichtlich der B2B-Kommunikation in diesem Jahr von besonders großer Bedeutung ist, zeigt der folgende Beitrag.

Künstliche Intelligenz

KI, die Künstliche Intelligenz, findet sich heute bereits in zahlreichen Bereichen des Alltags: Digitale Werkzeuge übernehmen die Texterstellung, Spracheingaben werden in Texte umgewandelt und mit Siri können umfangreiche Gespräche geführt werden. Auch die B2B-Kommunikation wird immer stärker durch die digitalen Technologien geprägt.

Die KI ist in der Lage, repetitive Aufgaben wesentlich besser und schneller zu erledigen als menschliche Mitarbeiter. Dadurch lässt sich die Performance steigern und zeitliche Ressourcen einsparen. Jedoch können Menschen in den Bereichen, in denen Empathie und Kreativität nötig ist, selbstverständlich nicht durch eine KI ausgetauscht werden. Allerdings bieten die Technologien dennoch große Chancen, eine maßgebliche Erleichterung des Arbeitsalltages zu erzielen.

Unabhängig davon, ob es sich um spezifische Produktinteressen oder Informationen über das Kaufverhalten handelt – mithilfe der Vorhersagen der KI lässt sich die Strategie für das Content Marketing ideal auf die jeweilige Zielgruppe zuschneiden, sodass eine wertvolle Vertriebsunterstützung geliefert wird.

Monitoring von Erfolgen

Eine Neuheit stellen Analyse-Werkzeuge für die Kommunikation im B2B-Bereich mit Sicherheit nicht dar. Allerdings sieht dies bei ihrer Zuverlässigkeit und ihrer Leistungsfähigkeit schon anders aus. Heutzutage arbeiten die Tools nämlich überaus differenziert. Seit jeher werden KPIs genutzt, um den Erfolg von Content Marketing-Kampagnen zu messen. So lassen sich die Maßnahmen und Prozesse durch das kontinuierliche Monitoring stets nach Bedarf anpassen und optimieren.

Unternehmen sollten unbedingt die relevanten KPIs für ihre Kommunikation neu definieren – denn auch diese haben sich in den vergangenen Jahren mit Sicherheit verändert. Besonders die Bedeutung der Page Impressions wächst stetig.

Kommunikative Begleitung von Veränderungen

Das Jahr der Corona-Pandemie hat den Strukturwandel im Bereich der Industrie und des Maschinenbaus zusätzlich spürbar beschleunigt. Unabhängig davon, ob es sich um Übernahmen, Fusionen oder Restrukturierungen handelt: Sämtliche tiefgreifende Veränderungen in einem Unternehmen müssen unbedingt offen thematisiert und kommuniziert werden – sowohl intern als auch extern.

Dieser Prozess sollte idealerweise von einer durchdachten Change Communication begleitet und unterstützt werden. Falls sich die Corporate Identity oder die allgemeine Strategie des Unternehmens ändert, ist es nötig, im Rahmen eines innovativen Kommunikationskonzeptes neue Maßnahmen zu entwickeln. Diese können beispielsweise in internen Newslettern, Workshops oder regelmäßig stattfindenden Kick-Offs bestehen. Durch derartige Maßnahmen wird innerhalb eines Unternehmens eine offene Gesprächskultur maßgeblich gefördert.

Daneben ist es jedoch auch sinnvoll, derartige Informationen über die großen Business-Netzwerke, wie LinkedIn oder Xing, nach außen zu kommunizieren. So wird sichergestellt, dass sowohl auf die veränderten Bedürfnisse der Mitarbeiter als auch auf den Umbruch selbst ausreichend eingegangen wird.