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Wie eine Konfliktberatung in schwierigen Situationen helfen kann

Konflikte gehören zum Leben dazu und es gibt kaum einen Menschen, der nicht im Laufe seines Lebens mehrere schwere Konflikte zu bewältigen hat. Eine passende Lösung zu finden, die alle Beteiligten zufriedenstellt, ist nicht immer leicht. Jeder ist in seiner Welt gefangen und möchte keinen Schritt nachgeben. Eine Konfliktberatung oder Mediation kann dabei weiterhelfen. Neutrale Beobachter haben oft einen anderen Blick auf die Situation, sodass sich allein durch das Gespräch Möglichkeiten ergeben, welche die Beteiligten zuvor nicht gesehen haben.

Nicht immer ist es leicht, einen passenden Mediator zu finden, mit dem sämtliche Beteiligte Personen zufrieden sind. Die Konfliktberatung auf traincomed.de ist ein interessanter Ansatz, der näher betrachtet werden sollte. Der Inhaber Raphael Stekl ist Fachmann für Mediation und Coaching vor allem in der Akut- und Notfallmedizin. Er kennt also Krisen und Konflikte aus eigener Erfahrung. Der besondere Vorteil ist, dass Stekl seine Mediation auch online anbietet. Sollte also kein geeigneter Fachmann in der Nähe sein oder sich die Konfliktparteien an unterschiedlichen Orten befinden, könnte traincomed.de die optimale Lösung sein.

Auf der Seite findet der Interessent die Bereiche Mediation, Coaching und Training. Bei der Mediation geht es darum, zusammen eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten. Der Mediator gibt dabei keinesfalls eine Lösung vor, denn nur wenn diese von den Konfliktparteien gemeinsam erarbeitet wurde, wird diese auch umgesetzt. Dabei sind Konflikte keineswegs negativ, denn Sie enthalten auch ein großes Veränderungspotenzial. Oft entsteht ein Konflikt, weil die Zusammenarbeit unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht mehr möglich ist. Durch die Mediation ergibt sich ein neuer Blickwinkel und es eröffnet sich ein bislang nicht gekannter Weg. Eine Mediation ist neben den Räumen in Bad Aibling und Rosenheim möglich, sondern auch im Videocall.

Eine Mediation läuft normalerweise in fünf Phasen ab. Zunächst wird eine gemeinsame Grundlage geschaffen, indem alle Beteiligten erklären, dass sie mit der Mediation einverstanden sind. Danach erklärt der Mediator Ziel und Zweck der Mediation und seine Rolle. In der zweiten Phase hat jeder Beteiligte die Möglichkeit, die eigene Sichtweise des Konflikts darzulegen und natürlich auch Fragen zu stellen. In dieser Phase findet kein direkter Austausch statt. Die Parteien hören einander zunächst nur zu. Die Phase drei ist der wichtigste Teil, denn hier geht es um die Interessen der Beteiligten. Nicht nur die vordergründigen Motive sollten genannt werden, sondern auch Beweggründe, die nicht sofort zu sehen sind. In der vierten Phase geht es um die Suche nach Lösungen. In dieser Phase vermittelt der Mediator und forciert die Lösungsfindung. In der fünften Phase sammeln die Beteiligten sämtliche Lösungsvorschläge und bewerten diese. Dabei geht es darum, ob die Vorschläge jeweils gerecht und durchführbar sind. Ideen, die beiden Kriterien entsprechen, werden weiterverfolgt und genauer besprochen. Die Umsetzung dieser Lösung muss konkret ausgearbeitet und in einer Abschlussvereinbarung festgehalten werden. Eventuell findet nach der Lösung noch ein Folgegespräch statt.

Nicht immer spielen sich Konflikte mit anderen Personen ab, manchmal ist es der Mensch selbst, bei dem das Problem liegt. Innere Konflikte sind manchmal noch schwieriger zu lösen als Probleme mit anderen Menschen. Hier kommt der Coach ins Spiel. Ähnlich wie bei der Mediation hilft dieser Konflikte zu erkennen und Lösungen zu entwickeln, die größtenteils vom Coachee (so heißt der Hilfesuchende) kommen sollten. Am Anfang des Prozesses legt der Coachee zusammen mit seinem Coach die Ziele fest. Anhand dieser lassen sich die Erfolge des Coachings messen.

Konflikte zu erkennen und zu bewältigen ist im privaten Bereich wichtig und noch bedeutsamer bei Firmen. Deshalb findet der Interessent auf der genannten Seite Konfliktmanagement Seminare, die vor allem für Arbeitsgruppen interessant sind. Diese lernen in dem Kurs, Konflikte zu meistern, sodass keine Mediation notwendig ist.