SRWare IT-News

  • News
  • Darum sollte man auf digitale Visitenkarten wechseln
shape
shape
shape
shape
shape
image

Darum sollte man auf digitale Visitenkarten wechseln

Die meisten Dinge, die in der Vergangenheit in Papierform existiert haben, werden heutzutage digitalisiert. Dies gilt nun auch für die traditionelle Visitenkarte aus Papier.

Es lassen sich so kontinuierlich mehr Unternehmen finden, die im Rahmen ihrer geschäftlichen Kontakte und Vernetzungen virtuelle Visitenkarten, oft in Form einer NFC Visitenkarte, nutzen – und das aus gutem Grund. Welche Argumente grundsätzlich dafür sprechen, von der herkömmlichen zur digitalen Visitenkarte zu wechseln, zeigt der folgende Beitrag.

Unendliche Stückzahl an Visitenkarten

Werden die traditionellen Visitenkarten aus Papier genutzt, kommt es in hohem Maße darauf an, stets ausreichend Karten bei sich zu haben. Es können schließlich immer Situationen auftreten, in denen plötzlich mehrere Visitenkarten benötigt werden, ob bei dem abendlichen Barbesuch, dem Essen im Restaurant oder der Joggingrunde in der Freizeit.

Sind dann jedoch keine physischen Visitenkarten in der Tasche zu finden, können wertvolle Chancen verpasst werden. Dieses Problem wird durch die digitale Visitenkarte jedoch gelöst, da heutzutage wohl nahezu niemand mehr auf das Handy verzichtet, wenn das Haus verlassen wird.

Der Aspekt der Nachhaltigkeit

Sobald der Kontakt zu der jeweiligen Person hergestellt beziehungsweise etabliert wurde, werden die herkömmlichen Visitenkarten aus Papier in der Regel entsorgt. Das Thema der Nachhaltigkeit, welches heute so wichtig wie nie zuvor ist, wird dadurch kaum unterstützt.

Anders sieht dies jedoch bei der digitalen Visitenkarte aus. Sollten die Kontaktdaten zu einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr gebraucht werden, kann die Visitenkarte beziehungsweise der Kontakt einfach aus dem Smartphone-Adressbuch gelöscht werden.

Einer unnötigen Papierverschwendung wird so effektiv entgegengewirkt. Würden daneben alleine in Deutschland sämtliche Unternehmen auf die Visitenkarten aus Papier verzichten, könnten generell im Bereich des Papierverbrauchs immense Einsparungen vorgenommen werden.

Schnelle und einfache Erstellung und Anpassung

Die Informationen, die eine traditionelle Papier-Visitenkarte enthält, werden einmal zusammengestellt, bevor die Karte dann in der gewünschten Stückzahl bestellt wird. Nachträglich können an den einmal bestellten Karten so keine Anpassungen durchgeführt werden.

Dagegen lassen sich Jobtitel, Durchwahl, der Unternehmensname und sogar das grundlegende Design bei einer digitalen Visitenkarte ohne Probleme in Sekundenschnelle verändern. Auf diese Art und Weise entsteht außerdem die Möglichkeit, unterschiedliche Karten für verschiedene Zielgruppe zu entwerfen.

Nicht zu vernachlässigen ist außerdem, dass stets vermeidbare Kosten entstehen, wenn bereits gedruckte Visitenkarten nicht mehr genutzt werden können, weil die Daten, die sich auf ihnen befinden, nicht mehr dem aktuellen Stand entsprechen. Diese müssen dann zwangsläufig entsorgt werden und auch für den Druck der neuen Karten fallen selbstverständlich noch einmal Kosten an. Abhängig von der Größe des Unternehmens können die traditionellen Visitenkarten so einen großen Kostenfaktor darstellen, der sich in der heutigen Zeit mithilfe der digitalen Alternative jedoch gänzlich vermeiden lässt.

Kontaktloser Austausch von Informationen

Besonders die aktuelle Corona-Pandemie hat gezeigt, dass es durchaus große Vorteile mit sich bringen kann, eine Visitenkarte kontaktlos überreichen zu können. Möglich ist dies mit der traditionellen Visitenkarte aus Papier jedoch kaum.

Die digitale Visitenkarte wird dagegen kontaktlos von einem Endgerät zum anderen übertragen. Die beiden beteiligten Personen müssen sich dazu keinesfalls in einer direkten Nähe befinden. Geht es um die gewünschte Art der Übertragung, stehen zahlreiche verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.