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SRWare IT-News


Leben und Wohnen mit japanischem Stil
04.10.2012 13:33

Seit einigen Jahren steigt in der Gunst von Konsumenten alles, was mit der asiatischen Kultur zu tun hat. Man probiert sich im Karaoke, aus Zeichentrickfilmen sind Anime geworden, asiatische Teemischungen finden reißenden Absatz und für Kampfsport finden sich verbreitet überall Lehrmeister wieder. Auch die Einrichtung in den eigenen vier Wänden folgt zunehmend dem asiatischen Stil, wobei vorzugsweise japanische Elemente integriert werden.

Merkmale des japanischen Stils

Es sind immer klare Linien, über die japanische Einrichtungsgegenstände verfügen und das Material der Möbel und Accessoires ist weitestgehend natürlichen Ursprungs. Darunter fällt nicht nur Holz und Bambus, sondern auch Stroh und Papier werden häufig dazu verarbeitet. Diese Materialien spiegeln die japanische Lebenshaltung wieder, das religiöse Denken und die Verbundenheit zu allem Natürlichen. Eine flexible Raumgestaltung gehört ebenfalls zu dazu. Je nach Bedarf wird im selben Raum auf diese Weise ein geselliges Beieinander oder das Zurückziehen eines Einzelnen möglich. Die, im Gegensatz zu europäischer Lebensweise, sehr reduzierte japanische Möblierung wirkt offen, klar und ehrlich.

Möbel aus dem japanischen Stil

Das Schlafen erfolgt z.B. auf Futons, die praktischerweise tagsüber eingerollt und verstaut werden können. Sehr flache und bodennahe Tische, sogenannte Saizu sind meist von Tatamis, den Matten aus Reisstroh oder Bambus umgeben, die auch online unter www.japanzimmer.de erhältlich sind. Mobiliar befindet sich meist auf Rollen und fasst sich in dem Begriff “Kuruma dansu” zusammen. Die Kombinationen aus Bild und Mobiliar bezeichnen sich als “Paravents” und gehören zu diesem Stil genauso dazu, wie Truhen oder auch Tee – Kommoden. Auch ein Treppen – Tansu sollte auf keinen Fall fehlen, dabei handelt es sich um eine flexible Kommode in Form einer Treppe, die mit mehreren Fächern ausgestattet ist und einen großen Stauraum bietet.

Typische Accessoires und Gestaltungsmöglichkeiten

Auch in diesem Bereich spielen Religion und die Verbundenheit zur Natur eine tragende Rolle. Neben japanischen Fächern und Schriftzeichen an den Wänden finden sich auch Masken wieder, die symbolische Figuren darstellen. Eine grundsätzlich weiche, matte Beleuchtung setzt die Malereien aus Kirsch- oder Lotusblüten und Deko aus japanischen Blumengestecken, den sogenannten Ikebana in Szene. Lampions, die aus Shoji-Papier gefertigt wurden, sowie Gong oder auch Buddha – Statuen gehören ebenfalls dazu. Bonsai – Bäumchen runden die Atmosphäre ab.




 
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