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Gefälschte Autoersatzteile: Wenn Schnäppchen teuer werden
17.10.2012 11:03

Das Onlinegeschäft mit Autoersatzteilen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Nahezu jeder Autobesitzer in Deutschland verfügt über einen Zugang ins Internet und kann Ersatzteile online bestellen. Doch das boomende Geschäft bietet für die Hersteller der Ersatzteile und deren Käufer ein Problem: Immer mehr Fälschungen gelangen nach Deutschland. Bei den gefälschten Produkten handelt es sich erschreckenderweise um Kopien, die den Originalen äußerlich gesehen zu 100 Prozent gleichen. Einschätzungen zufolge ist jedes zehnte Auto-Ersatzteil gefälscht. Viele davon besitzen eine minderwertige Qualität, die das Leben ihrer Käufer in Gefahr bringt. Originalhersteller versuchen seit Jahren, sich mithilfe moderner Technik vor den Produktpiraten zu schützen. Die Produktpiraten machen dabei vor keinem Hersteller und keinem Automobil halt: Ob Ersatzteile für BMW und Mercedes des Weltmarktführers Bosch oder andere Marken, alle werden gefälscht. Grundsätzlich sind beliebte Marken stärker von den Produktfälschungen betroffen. Ein Großteil der Fälschungen stammt aus China. Sie kopieren die Produkte aus dem Westen bis ins kleinste Detail, jedoch nicht immer mit technologischer Genauigkeit.

Fälschungen auch in Deutschland unterwegs

Experten zufolge wird in aller Welt gefälscht, nicht nur in China. Die Plagiate sind meist in nicht-zertifizierten, freien Werkstätten zu finden. Das vermeintliche Schnäppchen kann sowohl für Pkw-Besitzer als auch Werkstatt schnell teuer werden. Ein gefälschter Riemen, der Schaden im Motor anrichtet, verursacht hohe Kosten. Fälschungen zerstören nicht nur den Umsatz eines Originalteileherstellers, sondern auch ihr Image. Dies bedeutet böse Folgen für die Zukunft des Unternehmens. Wenn Fälscher sich Innovation zunutze machen, dann wird sie nicht mehr belohnt.

Moderne Technologie gegen Produktpiraterie

Die Hersteller von Originalteilen setzen auf moderne Sicherheitstechnik, um den Produktpiraten einen Strich durch die Rechnung zu machen. Tesa Scribos veröffentlichte im Jahr 2003 den Holospot, ein digitales Hologramm. Diese individuelle Seriennummer wird am Computer erstellt und anschließend auf das Produkt geklebt.

Vorsicht beim Kauf im Internet

Neben kleinen Werkstätten sind gefälschte Ersatzteile hauptsächlich im Internet auf unterschiedlichen Börsen zu finden. Hier haben die Verkäufer leichtes Spiel, denn ahnungslose Käufer ahnen meist nicht, dass es sich um ein gefälschtes Produkt handeln könnte. Verbraucher sind beraten, ihre Auto-Ersatzteile ausschließlich von verifizierten Online-Shops zu kaufen. Dann können sie sicher sein, dass es sich um original Bremsen handelt.




 
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