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SRWare IT-News


Sich wirksam vor DDoS-Attaken schützen
19.03.2013 15:07

Denial of Service bedeutet, dass ein Server infolge einer Überbelastung nicht mehr antwortet. In vielen Fällen geschieht eine solche Überbelastung unbeabsichtigt, aber immer häufiger ist sie auch die Folge eines ganz gezielten Angriffes. Eine Sonderform stellt die sogenannte DDoS das, das ist ein Angriff, der von vielen Systemen verursacht, die alle gleichzeitig auf den Server zugreifen und eine Überbelastung verursachen.

Es liegt bei einem solchen Angriff nicht unbedingt im Interesse des Angreifers, in den Computer einzudringen. Es wird also nicht nach Passwörtern geforscht. Sehr oft ist der Angriff Bestandteil eines größeren Szenarios. So gibt es Fälle, in denen es zu einem DoS-Angriff kommt, der aber in Wirklichkeit nur die Administratoren beschäftigen soll, damit es an einer anderen Stelle dem Systems zu einem wirklichen Angriff kommt. Meist fällt dann das erhöhte Datenvolumen gar nicht auf. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass die verzögerten Antworten des Systems so ausgenützt werden, dass gefälschte Antworten verschickt werden. Diese Angriffe richten großen wirtschaftlichen Schaden an, deshalb ist ein DDoS Attacke Schutz sehr wichtig.

Diese Angriffe auf einen Server werden oft gezielt beim sogenannten Black Hat SEO eingesetzt, um einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz zu erringen. Diese Angriffe richten in vielen Fällen einen großen Schaden an, vor allen dann, wenn der Angegriffene einen Onlineshop hat und der Server für längere Zeit nicht erreichbar ist. Bei einem DDoS Angriff greifen mehrere tausend Rechner auf die Domain zu. Meistens sitzen diese Rechner im Ausland und es dauert nicht lange, dann kann der Server dieser Belastung nicht mehr standhalten. Der Webhoster kann zwar bei einem solchen Angriff versuchen, die angreifenden IP-Adressen zu sperren, doch meistens hat das wenig Sinn, denn es kommen immer wieder Rechner hinzu und irgendwann kommt der Server nicht mehr mit und muss letztendlich doch kapitulieren.

Handelt es sich nur um einen verhältnismäßig kleinen Angriff, dann ist es möglich, mit einer .htaccess Datei den Server zu schützen. Diese Datei filtert dann die ankommenden Anfragen und verwehrt den angreifenden Rechnern den Zugang. Eine andere Möglichkeit, einen solchen Angriff abzuwehren, besteht darin, die Domain auf einen Filter Proxy aufzuschalten. Auch hier wird der DDoS Angriff abgeblockt. Bei dieser Gegenmaßnahme ist die Domain meistens innerhalb von 6 Stunden wieder zu erreichen. Auch weitere Maßnahmen der Angreifer, wie das Zuschalten zusätzlicher Bot Netze hat dann keine Auswirkungen mehr.

Diese kurzgefassten Hinweise sind sicherlich noch nicht ausreichend, um einen zuverlässigen Schutz des Systems zu gewährleisten. Auf der Seite von www.seo-webportal.com kann der Leser die einzelnen Schritte nachvollziehen und wenn er weitere Informationen benötigt, dann stehen ihm die Fachleute am Telefon gerne mit Rat und Tat zur Seite. So kann eine wirksame DDoS-Protection-Cloud errichtet werden. Diese Cloud empfängt nun zuerst die Daten und filtert diese, so dass wirklich nur relevante Daten an das Rechenzentrum weitergeschickt werden.




 
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