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SRWare IT-News


Mehrere Geräte von einem Arbeitsplatz aus bedienen
28.01.2014 14:13

In einem Netzwerk ist es möglich, verschiedene Geräte von einem Arbeitsplatz aus zu bedienen. Ermöglicht wird das durch einen sogenannten KVM-Switch. KVM steht dabei für Keyboard, Video und Mouse. Dabei können nicht nur Monitore, sondern auch anders USB-Geräte wie Lautsprecher miteinander benutzt werden. Verbunden werden Die Geräte mit einem Kabel, die direkt an den KVM-Switch angeschlossen werden. Allerdings ist die Reichweite eines solchen Gerätes begrenzt. Um Geräte auch von einer größeren Entfernung steuern zu können, gibt es sogenannte KVM-Extender.

Es kann hier in diesem Artikel nur eine kurze KVM Extender Übersicht gegeben werden, da ein Gerät sehr viele Schnittstellen besitzt und es auch sehr viele Hersteller solcher Geräte gibt. Die Rechner werden mittels Ca5e/6a und 7 mit dem KVM Extender verbunden. Hier lassen sich problemlos Distanzen von 140 Meter überwinden. Wenn ungefähr alle 100 Meter ein Gigabit Switch dazwischen geschalten ist, dann können mittels Glasfaser ohne Probleme 10 Kilometer überwunden werden. Übrigens gibt es auch KVM over IP Extender. Es ist keine Installation von Treiber notwendig, denn die Verbindungen funktionieren alle mittels Kabel. Einige KVM-Sender sind in der Dongle Bauform errichtet. Sie sind sehr leicht und werden mit Silikon Anschlusskabeln verbunden. Sie benötigen sehr wenig Platz, da si eine hohe Packungsdichte aufweisen. Für KVM-Extender gibt es sehr viele Einsatzgebiete. So soll zum Beispiel die Beratung des Kunden in einer Bank nicht durch einen großen Monitor gestört werden. Ein Bildschirm zieht unweigerlich den Blick auf sich und führt letztendlich zu einem unkonzentrierten Verhalten. Was liegt näher, als den Bildschirm an einen anderen Ort zu verlegen. Trotzdem kann es natürlich nötig sein, dass im Computer bestimmte Daten nachgesehen werden müssen. Mit einem KVM Extender befindet sich der Computer im Büro des Angestellten und wenn er eine Eingabe oder eine Anfrage machen muss, dann kann er das von seinem Beratungsplatz aus machen. Der Kunde bekommt davon so wenig wie möglich mit und er hat das Gefühl, dass die ganze Aufmerksamkeit des Bankanstellten nur ihm und seien Problemen gilt.

Eine wichtige Besonderheit soll hier nicht unerwähnt bleiben, nämlich der DVI KVM Extender. Videoschnittstellen werden immer wichtiger und die früher üblichen VGA Schnittstellen werden kaum noch benützt. Es ist nicht einfach, das DVI Signal zu verlängern, denn wenn die Strecke länger wird, dann häufen sich auch die Übertragungsfehler. Von einem DVI Anschluss gehen 165 Millionen Pixel pro Sekunde aus und von einem doppelten Anschluss, also einem DVI DualLink, entsprechend doppelt so viele. Hier müssen zwei Cat-Übertragungskabel benutzt werden. Häufiger wird aber gleich ein Glasfaserkabel verwendet.

Bei der Wahl eines passenden Extenders hat der Kunde die Wahl zwischen verschiedenen Anbietern. Für ein gutes Gerät muss der Kunde ab 500 € bezahlen. Wenn ihm ein Gerät angeboten wird, dass deutlich günstiger ist, dann ist Vorsicht geboten, denn oft handelt es sich um billige Ware und schon nach kurzer Zeit ist kein Ersatzteil mehr zu bekommen. In einem solchen Fall hat der Kunde nichts gespart, sondern muss sogar noch mehr Geld bezahlen, denn nach kurzer Zeit wird ein neues Gerät fällig. Bei einem guten Gerät kann der Kunde einen SingleHead und SingleLink in FullHD erwarten, außerdem einen transparenten USB Anschluss und einem kleinen USB Hub am Empfänger.




 
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