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SRWare IT-News


Depot umziehen – Kosten senken
28.04.2014 03:16

Für zahlreiche Anleger bringt der Monat Januar einen Grund zum Ärgernis – sie erhalten den Depotjahresauszug ihrer Bank. Das Ärgerliche muss dabei nicht die Entwicklung des Portfolios sein. Vielmehr bringen die Depotgebühren den Verdruss. Nach wie vor berechnen die Banken und Sparkassen vor Ort die Depotgebühr prozentual abhängig vom Depotgegenwert, eine Praxis, die im Grunde zeitlich völlig überholt ist. Direktbanken und Onlinebroker verzichten inzwischen zu großen Teilen ganz darauf oder kalkulieren zumindest nur noch einen festen Satz, unabhängig vom Volumen.

Was spricht für einen Depotumzug?

In erster Linie sind es natürlich die Kosten, die einen Depotumzug sinnvoll machen. Ein Vergleich mittels eines Rechners zeigt mit wenigen Eingaben, wie günstig eine Wertpapieranlage sein kann. Dieser Umstand zielt nicht nur auf den Wegfall der Depotverwaltungsgebühr ab, sondern auch auf die Transaktionskosten. Herkömmliche Banken kalkulieren diese, analog zur Depotgebühr, nach dem Volumen der Order. Dabei wird zwar eine maximale Höhe festgeschrieben, es fällt aber im Umkehrschluss auch eine Mindestcourtage an. Seit einiger Zeit gehen immer mehr Anbieter dazu über, volumenunabhängige Flat Fees zu berechnen, welche sich in der Höhe nur darin unterscheiden, ob der Trade an einer inländischen oder ausländischen Börse ausgeführt werden soll. Abgesehen von den Kosten spielt aber auch die Beratungsqualität häufig eine Rolle, wenn ein Depotumzug angedacht ist.

Informationen oder Fondsverkauf?

Anleger, die am Erwerb von Einzeltiteln interessiert sind, haben bei den Beratern in den Banken häufig einen schweren Stand. Der Fokus der Filialinstitute liegt auf dem Verkauf von Investmentfonds. Diese bieten den Banken einen höheren Ertrag, Informationen zu Einzeltiteln sind im Beratungsgespräch häufig nur schwer zu erhalten. Hier punkten die Direktanbieter ebenfalls deutlich. Umfassende Informationen rund um die Wirtschaft, ad hoc Meldungen und Analystenkommentare sind für diese Banken selbstverständlich. Dazu zählen Kurserwartungen und Aussagen, ob die Kunden eine Aktie kaufen, verkaufen oder halten sollen. Der Informationsvorsprung gegenüber den Filialinstituten ist für Anleger enorm. Aber auch Investmentsparer profitieren von einem Depotumzug. Im Vergleich zu den Kreditinstituten vor Ort bieten die Direktbroker Fonds häufig mit einem rabattierten Ausgabeaufschlag an oder verzichten komplett darauf. Die Befürchtung, dass ein Depotumzug mit Aufwand verbunden ist, ist völlig unbegründet. Mit dem Depoteröffnungsantrag unterschreibt der Neukunde einen Auftrag, dass die neue Bank einen Depotübertrag in die Wege leitet. Das bisherige Institut darf für die Auflösung des bestehenden Depots keinerlei Gebühren berechnen. Der Bankkunde selbst ist in keiner Weise in den Depotübertrag involviert. Über diesen Link finden sich weitere Informationen zu den Vorteilen, das Depot zu einem anderen Anbieter umzuziehen.




 
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