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SRWare IT-News


Technikkrieg - Patentverletzungen und die Folgen
31.05.2014 12:01

Wer etwas wirklich brauchbares erfunden hat, kann diese Erfindung mit Hilfe von einem Patent schützen lassen. So umgeht man Plagiate und erhält immer dann Geld, wenn andere Firmen das eingetragene Patent für eigene Produkte nutzen möchte. Um ein Patent anmelden und eintragen lassen zu können, muss man sich an das Patentamt wenden. Dieses prüft die Erfindung und vergibt im Falle einer Rechtmäßigkeit ein entsprechendes Patent. Doch trotz Absicherung gibt es immer wieder Patentverletzungen. Wenn eine Patentverletzung vorliegt, ist es wichtig, dass die richtigen Schritte eingeleitet werden. Und dies möglichst schnell, damit der finanzielle Schaden sich in Grenzen hält.

Hier wird von einer Patentverletzung gesprochen

Eine Patentverletzung liegt immer dann vor, wenn eine Technologie unrechtmäßig genutzt wird. Dabei ist es nicht wichtig, ob diese Nutzung absichtlich oder unabsichtlich geschieht. Zudem reicht es aus, wenn nur für Teile der Innovation ein Patent vorliegt. Entscheidend ist immer, dass der Erfinder ein Exklusivrecht auf die Erfindung und somit auch auf die Nutzung hat. Ob eine Patentverletzung vorliegt, kann immer mit Hilfe von einem Patentanwalt geklärt werden.

Die Aufdeckung einer Patentverletzung

Um eine Patentverletzung in vollem Umfang aufdecken zu können, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Besteht der Verdacht einer Verletzung, muss überlegt werden, ob man gegen die Verletzung vorgehen und die Nutzung komplett verbieten will, oder ob das Patent vielleicht zur Vermarktung angeboten werden soll. Bei einer Vermarktung können recht hohe Preise erzielt werden, sodass der Inhaber des Patents am Ende viel Geld verdienen kann. Wird sich gegen die Vermarktung entschieden, kann gegen die Patentverletzung gerichtlich vorgegangen werden. Auch hier kann ein hoher Preis erzielt werden.

Der Schaden durch Patentverletzungen

Pro Jahr entsteht ein wirtschaftlicher Schaden von mehreren hundert Millionen Euro. Das Geld entgeht den Patentinhabern. Besonders viele Plagiate stammen aus Asien. Dort ist man nicht zimperlich beim kopieren und nutzt viele Ideen anderer für die eigenen Produkte. Besonders auf Messen kann der Zoll viele Plagiate ausfindig machen und die entsprechenden Unternehmen kostenpflichtig abmahnen. Trotz alledem ist der Schaden sehr groß und die Patentverletzungen kaum überschaubar.

Dabei sind es nicht nur die kleinen Unternehmen, die sich an Patenten anderer Unternehmen bedienen. Auch solch weltweit bekannte Unternehmen wie Apple werden hin und wieder bezüglich einer Verletzung eines Patentes bezichtigt. Der wohl bekannteste Fall ist wohl ein Schweizer Konzern, der Apple verklagt hat. Anders herum hat Apple aber auch schon Samsung der Kopie beschuldigt. Ein Spiel, welches sicherlich noch über viele Jahre gespielt wird und den Unternehmen nicht nur viel Geld und Aufmerksamkeit bringt, sondern den Verlierer auch viel Geld kosten wird.




 
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