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SRWare IT-News


Wenn E-Mail-Marketing von Spam und Phishing bedroht wird
28.07.2014 23:44

Im Bereich E-Commerce dreht sich alles um das Online-Marketing. Kaum ein Händler im Internet schafft den großen Durchbruch, ohne die verschiedenen Methoden des Online-Marketings anzuwenden. Eine der wichtigen Instrumente ist das E-Mail-Marketing.

Marketing: Der Schlüssel zum Erfolg

Viele Online-Händler sind der Ansicht, dass Marketing alles andere als wichtig ist oder sie meiden das Thema, weil sie damit schlechte Erfahrung gemacht haben. Die Szene ist leider von selbsternannten Experten überfüllt, die das eine oder andere Unternehmen seine Existenz gekostet hat.

Vielen Online-Händlern fehlt es aber auch an den Grundkenntnissen des Marketings. In vielen Fällen sind die Unternehmer nicht aus der Branche des Managements, sondern haben in der Selbstständigkeit gute Erfolgschancen gesehen. Zwar ist ihnen die Bedeutung des Online-Marketings im Großen und Ganzen bewusst, im stressigen Arbeitstag fehlt ihnen jedoch die Zeit, sich mit der Theorie zu befassen. Folglich benötigen sie einen vertrauensvollen Menschen, denen sie das Online-Marketing anvertrauen können.

Was ist E-Mail-Marketing?

Das E-Mail-Marketing ist eine der ersten Formen des Online-Marketings. Sein größter Vorteil liegt darin, dass man dieses Instrument preiswert, schnell und einfach umsetzen kann. Gleichzeitig sind die Erfolgschancen vergleichsweise sehr hoch, selbst ohne große Vorkenntnisse. Wie der Name bereits sagt, verwendet man beim E-Mail-Marketing die elektronische Post, um in Kunden in Kontakt zu treten - seien dies potenzielle oder bestehende Kunden.

Wenn Unternehmen versuchen, neue Kunden zu gewinnen, dann mieten sie in der Regel gut ausgewählte Adressen und versuchen dann, diese per E-Mail auf ihr Angebot anzusprechen. Die Pflege bestehender Kundenkontakte besteht in der Regel durch die Versendung von Newslettern, in denen man auf aktuelle oder zukünftige Angebote hinweist. Diese sollen helfen, den Bestandskunden zum erneuten Kauf zu animieren.

Im Laufe der Jahre hat sich das E-Mail-Marketing grundlegend geändert. Werbe-E-Mails werden immer persönlicher und sind auf den einzelnen Kunden abgestimmt. So ist es heute möglich, das Kaufverhalten des Kunden zu analysieren und, basierend auf seinen vergangenen Einkäufen, Produkte zu empfehlen, die ihn ansprechen könnten.

Spam und Phishing erschweren das E-Mail-Marketing

Mit der Popularität des E-Mail-Marketings entstand im selben Zeitraum auch ein schwarzes Schaf, Spam genannt. Spam ist, zusammen mit Phishing, eine echte Gefahr für legales E-Mail-Marketing. Das weltweite E-Mail-Volumen besteht zu etwa 70 bis 90 Prozent aus illegalen E-Mails, ein Großteil davon ist Phishing und Spam.

Bei Spam handelt es sich um Werbemails mit gefälschten oder gestohlenen Produkten, die das Image des originalen Onlineshops in ein negatives Licht stellen können. In einigen Fällen können die Produkte des Unternehmens häufiger in Spamfiltern landen, wodurch legale E-Mails blockiert werden.

Phishing hingegen sind gezielte Versuche, die Anmeldedaten von Verbrauchern zu erhalten. Meist kopieren die Phishing-E-Mails das gesamte Layout einer E-Mail des originalen Urhebers und geben sich als dieser aus. In den E-Mails werden in vielen Fällen sensible Daten wie der Benutzername und das Passwort des Kunden verlangt. Der Schaden durch Phishing-E-Mails beläuft sich laut BITKOM auf 13,8 Millionen Euro im Jahr 2012.

6 Tipps, wie man sich gegen Spam und Phishing wehrt

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Übeltäter hinter Spam und Phishing immer raffinierter werden. Jeder Unternehmer hat das Recht, sich gegen die Betrüger zu wehren. Dabei sollten sie Folgende Tipps befolgen:

1. Anzeige erstatten: Wenn sich der Spammer oder Phishing-Urheber im deutschen oder europäischen Rechtsraum befindet, sollte man eine Anzeige erstatten.
2. Newsletterversand verzögern: Wenn der eigene Newsletter als Spam markiert wurde, sollte man den Versand verzögern, bis Spamfilter nicht länger darauf allergisch reagieren.
3. Zustelltests intensivieren: Um herauszufinden, ob der eigene Newsletter bei den Kunden ankommt, müssen Betreiber von Onlineshops Zustelltests möglich häufig ausführen.
4. Phishing melden: Wenn Sie von Ihren Kunden auf Phishing-E-Mails angesprochen werden, sollten sie die Seiten auf www.antiphishing.org melden.
5. Kunden informieren: Auf der eigenen Webseite, sei es im Blog oder einem anderen speziellen Bereich, die Kunden mit über das Erkennen, die Abwehr und weitere Informationen zum Thema Spam und Phishing informieren.
6. Professionelle Hilfe: Nicht immer helfen die obigen Tipps. Bei besonders schweren Problemen oder für diejenige, die sich von Anfang an schützen möchte, gibt es hier auf http://www.xqueue.de/spam-radar.html das XQ:Spam & Phishing Radar. Dieses in Kooperation mit einem Antispam-Spezialisten entwickelte Tool ermöglicht die Analyse von Texten aktueller Spam-E-Mails. Versender können so mit wenigen Klicks ermitteln, ob ihre eigene elektronische Post in Deutschlands illegalem E-Mail-Volumen auftaucht.Versender können so mit wenigen Klicks ermitteln, ob ihre eigene elektronische Post in Deutschlands illegalem E-Mail-Volumen auftaucht.




 
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