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SRWare IT-News


Betriebliche Daten auswerten und zur Fertigungssteuerung verwenden
04.10.2015 17:09

Je effektiver ein Betrieb die Fertigung steuern kann, desto erfolgreicher ist er. Bei einem kleinen Betrieb ist das meist kein so großes Problem, doch bei größeren Firmen müssen viele Daten gesammelt und ausgewertet werden. Was früher ein Heer von Datenanalysten erledigen musste, ist für den Computer mit den entsprechenden Programmen kein Problem mehr. Ein gute Methode zur Produktionsplanung bezeichnen Fachleute als Manufacturing Execution System (MES). Der Unternehmer sammelt Betriebsarten auf unterschiedlicher Ebene und führt diese schließlich durch das MES zusammen.

Eine gute Lösung für die Fertigungssteuerung bietet die bisoft MES Software. Diese Lösung schafft eine Verbindung zwischen den Bereichen Personal, Management, Qualitätssicherung und Produktion. Auf allen diesen Ebenen werden Daten erfasst und ausgewertet. So werden nicht nur die Kosten gesenkt, sondern die Qualität steigt an und auch die Termine werden effektiver geplant. Das System ist modular aufgebaut. Der Unternehmer kann zunächst das Modul, das er am dringendsten benötigt ausprobieren und danach die anderen Bausteine bis hin zur Komplettlösung ergänzen. Wenn ein Bereich in der Firma nicht richtig funktioniert, dann gerät das gesamte System ins Wanken und der Betriebsablauf stoppt.

Das Modul Maschinendatenerfassung kümmert sich um den ständigen Austausch zwischen Mensch und Maschine, so dass die Produktion mit der Produktionsplanung Hand in Hand gehen. Die Software generiert Auswertungen, Fertigungsdaten, Sofortmeldungen und Kennzahlen, etwa den augenblicklichen Nutzungsgrad der Maschine. Schwachstellen können sofort erkannt und gegebenenfalls entgegengesteuert werden. Beim Modul Betriebsdatenerfassung werden zum Beispiel die unterschiedlichen Stundensätze der Mitarbeiter dokumentiert. Außerdem informiert das Modul über verschiedene Fertigungsmöglichkeiten mit und ohne Menschen. Die Daten können durch Scannen des Strichcodes auf dem Werkstück in den Computer übernommen werden. Der Mitarbeiter muss deren Richtigkeit nur noch bestätigen. Auch der Fortschritt des Auftrags wird dabei dokumentiert. Wenn der Kunde überraschend nachfrägt, dann genügt ein Knopfdruck und er bekommt die gewünschte Auskunft. So wird zum Beispiel sehr schnell eine Rechnung erstellt.

Andere Module sind die Personalzeiterfassung und die Fertigungssteuerung. Wichtig ist auch die Gesamtanlageneffektivität. Diese kann durch einen Knopfdruck ermittelt werden. Die MES Software liefert dann aus den vorhandenen Daten Berichte, Sofortmeldungen und Auswertungen. Die Daten werden dabei in Echtzeit generiert, was es ermöglicht, dass sofort passende Gegenmaßnahmen angestoßen werden können. Die Software hat unterschiedliche Schnittstellen, so dass es möglich ist, mit den unterschiedlichsten Systemen zusammenzuarbeiten. So ist eine gute Integration in den Ablauf der Firma möglich. Für nähere Informationen stehen auf der Internetseite der Firma die Kontaktinformationen bereit. Der Interessant kann entweder das Kontaktformular benutzen oder mit einem Mitarbeiter der Firma telefonisch Kontakt aufnehmen.




 
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