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SRWare IT-News


Warum die passende "Corporate Identity" wichtig ist
07.03.2016 01:53

Die Corporate Identity, also die Merkmale, die eine Firma von den Mitbewerbern unterscheidet, sind am Erfolg einer Firma maßgeblich beteiligt. Ein wichtiger Teil davon ist das Logo. Ein Unternehmer investiert oft viel Zeit und Geld in die Erstellung eines individuellen Logos. Es soll die Leitgedanken der Firma auf graphische Weise widerspiegeln, dabei aber einprägsam sein. Nicht immer ist das Ergebnis optimal. Die Suche nach einem passenden Designer nimmt manchmal mehr Zeit in Anspruch als die Erstellung des Logos selbst.

Wer ein Logo erstellen will, sollte sich zunächst mit den Mitarbeitern zusammensetzen und einige Ideen sammeln. Oft erledigt der Chef oder ein Assistent diese Arbeit alleine. Das ist aber nicht so effektiv. Je mehr Menschen daran beteiligt sind, desto mehr Ideen werden geboren. Das typische Brainstorming läuft so ab, dass sämtliche Ideen unzensiert aufgeschrieben werden. Eine Wertung ist dabei nicht erlaubt. Selbst wenn eine Idee anfangs belächelt wird oder noch so abwegig erscheint, bringt sie einen anderen Mitarbeiter auf neue Ideen und plötzlich entsteht aus dieser Idee eine geniale Idee. Die Ideen brauche in dieser Phase noch nicht konkret sein, denn es handelt sich um Vorgaben, die dann der Firmenchef an den Designer weitergibt.

Nun ist der nächste Schritt der, dass der Firmeninhaber die Vorgaben an einen Designer übergibt, der aus den Ideen der Mitarbeiter ein professionelles Logo erstellt. Der Erfolg des Logos hängt dann maßgeblich von den Iden des Designers ab. In einer Werbeagentur arbeiten vielleicht zwei oder drei Designer. Die Ideen halten sich dort also in Grenzen. Große Firmen und Behörden gehen dabei anders vor: Sie machen eine Ausschreibung und erwarten bis zu einem bestimmten Zeitpunkt Vorschläge für das Design. Nun können Sie sich aus den Angeboten das beste heraussuchen. Dieses Vorgehen ist über das Internet auch für kleinere Firmen möglich. Schon seit einiger Zeit werden Arbeiten nach dem Prinzip des Crowdsourcings vergeben. Der Firmeninhaber stellt eine Aufgabe in ein Portal ein und ein freier Mitarbeiter übernimmt die Aufgabe.

Für Logos und andere Tätigkeiten gibt es seit einiger Zeit ein ähnliches Prinzip. Der Interessent meldet sich im Internet bei einer entsprechenden Seite an. Dies ist kostenlos und verpflichtet vorerst zu nichts. Wer ein Logo benötigt, der stellt einen Auftrag ein. Je genauer die Vorgaben dabei sind, desto besser passt das Logo zur Firmen. Nach kurzer Zeit kommen die ersten Vorschläge für ein passendes Logo. Der Auftraggeber kann sich nun das passende Aussuchen. Er hat nun nicht mehr zwei oder drei Designer, sondern zwei- oder dreihundert, die für ihn arbeiten und ihr Können in dem Dienst der Firma stellen.

Unternehmer, die im Internet nach Anbieter für Logos suchen, sollten zunächst die die Preise achten. Dabei gibt es große Unterschiede. Vor allem bei Angeboten, die sehr günstig sind, ist Vorsicht geboten. Für den Auftraggeber ist es wichtig, dass die Logos noch nicht in ähnlicher Form existieren. Das ist besonders ärgerlich, wenn es sich um eine Firma mit einem ähnlichen Produktportfolio handelt. Eine gute Seite verpflichtet ihre angemeldeten Designer dazu, dass sie sich nicht aus schon vorhandenen Logos bedienen dürfen. Jedes Logo müssen die Designer neu und einmalig entwerfen.




 
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