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SRWare IT-News


Wie funktioniert eigentlich die KFZ-Versicherung
07.10.2016 11:09

Die Versicherungsprämie hängt nicht nur vom Fahrer ab, sondern auch vom Fahrzeug. Wird der Fahrer schuldhaft in einen Unfall verwickelt, sinkt der Schadenfreiheitsrabatt und er muss mehr bezahlen. Ist ein Auto häufiger als andere in einen Unfall verwickelt, ändert sich die Versicherungsklasse und die Versicherungsprämie steigt an. Diesen Wert kann der Fahrer nicht beeinflussen. Er wird von den Versicherungsgesellschaften festgelegt.

Wer die Versicherungskosten Golf GTD wissen will, muss also mehrere Werte berücksichtigen. Bei der KFZ-Haftpflichtversicherung spielen in erster Linie die Unfallkosten eine Rolle, da nur diese Kosten übernommen werden. In der KFZ-Haftpflichtversicherung gibt es insgesamt 15 Typklassen. In der Voll- und Teilkaskoversicherung spielen weitere Faktoren eine Rolle. So wirken sich unter anderem Fahrzeugbrände, Autodiebstähle oder Glasschäden auf die Versicherungsprämie aus. Bei den genannten Versicherungen gibt es 25 (Vollkasko) bzw. 24 (Teilkasko) Versicherungsklassen. Die genauen Typklassen werden jährlich von einem Treuhänder festgelegt. In die Berechnung gehen ungefähr 25000 Automarken und deren Varianten ein.

Die Unterhaltskosten Golf GTD können sich aufgrund der Anpassung der Typklassen geringfügig ändern. Wird das Fahrzeug in eine niedrigere Typklasse eingeordnet, geht die Versicherungsprämie zurück. Falls das Fahrzeug in eine höhere Klasse eingeordnet wird, steigt die Prämie entsprechend an. In der Praxis wirkt sich das aber nicht besonders dramatisch aus. Bei rund 70 Prozent der Autofahrer ändert sich die Prämie aufgrund der Versicherungsklassen nicht. Zum Jahreswechsel 2015/16 haben sich 14 Prozent verbessert und 16 Prozent verschlechtert. Falls sich die Prämie aufgrund einer schlechteren Versicherungsklasse ändert, können die Versicherten außerordentlich kündigen. Das gilt allerdings nur für die Gesamtprämie. Sollte der Fahrer einen höheren Schadenfreiheitsrabatt bekommen und nicht mehr bezahlen müssen, gilt das natürlich nicht.

Leser, die ihre Versicherungsklasse Golf GTD wissen wollen, entnehmen diese am besten der Beitragsrechnung der KFZ-Versicherung. Darüber hinaus gibt es auch ein Typklassenverzeichnis des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV). Im Fahrzeugschein befindet sich der vierstellige Herstellerschlüssel und der dreistellige Typschlüssel. Mit diesen Angaben lässt sich die jeweilige Versicherungsklasse leicht feststellen. Das Typklassenverzeichnis im Internet hat eine sehr umfangreiche Suchfunktion. Wer seine genauen Fahrzeugdaten nicht griffbereit hat, kann auch die Fahrzeugdaten eingeben. Das ist besonders dann interessant, wenn sich der User über ein Fahrzeug vor dem Kauf informieren will.

Die Versicherungsklassen sind ein Wert, an den sich die meisten Versicherer halten, trotzdem sind sie nicht verbindlich. Wenn es aufgrund einer Verschlechterung in der Versicherungsklasse zu einer Prämienerhöhung kommt, kann es sich lohnen, zu verhandeln. Wie oben erwähnt hat der Kunde ein Sonderkündigungsrecht, wenn sich die Prämie erhöht. Da er den Versicherten nicht als Kunde verlieren möchte, sehen manche Gesellschaften von einer Erhöhung der Prämie ab.




 
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