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SRWare IT-News


Das Convertible: Fusion aus Netbook und Tablet
13.05.2013 16:45

Es sind spannende Zeiten für Technikfans. In diesem Jahr werden aller Voraussicht nach die Tablet-Verkäufe mit denen der Notebooks gleichziehen. Kein Wunder: Tablets sind die perfekten Unterhaltungsmedien. Doch was die Leistung und die Bedienung von komplexeren Aufgaben angeht, werden Notebooks in Zukunft weiter unersetzlich bleiben. Convertible Computer verbinden den Bedienkomforts eines Tablets mit der Performance eines Ultrabooks, weil beide Medien in einem Gerät miteinander fusionieren. Damit sind die Convertibles für diejenigen die perfekte Alternative, die sich schon immer ein leistungsfähiges Notebook zulegen wollten und daneben mit einem Tablet geliebäugelt haben.

Kein einheitlicher Mechanismus

Spannend ist auch, wie unterschiedlich der Mechanismus gehandhabt wird, das handelsübliche Notebook in ein Tablet – und zurück – zu verwandeln. Dabei hat sich kein bestimmter Mechanismus durchgesetzt. Ein Zeichen dafür, dass eine hundertprozentige Methode noch nicht gefunden ist. Dennoch lassen sich die bislang verfügbaren Geräte als ausgereift beschreiben.

So zum Beispiel ein Convertible, das über einen abnehmbaren Touchscreen verfügt. Im Prinzip handelt es sich bei den Modellen rund um das ASUS Transformer Book um sehr leistungsfähige Tablets, weil die komplette Hardware im Bildschirm verbaut ist. Die Tastatur ist dann nicht mehr als ein Dock. Ebenfalls aus dem Hause ASUS kommt eine andere Convertible-Lösung mit zwei Displays. Das Taichi ist 100% Notebook – dazu wartet auf der Rückseite ein zweiter Bildschirm, um vom Nutzer als Touchscreen gebraucht zu werden. Mittels der von Smartphones bekannten Slider-Technologie lassen sich die Convertable-Geräte von Sony oder Toshiba in Nullkommanix je nach Wunsch in vollwertige Tablets oder Notebooks verwandeln. Leider sehen sie in beiden Modi designtechnisch noch ausbaufähig aus. Das Referenzgerät Sony VAIO DUO 11 kostet im Handel etwa 1.200 Euro.

Beste Verwandlung bei Lenovo und Dell

Hersteller Lenovo setzt auf Drehungen. Beim IdeaPad Yoga wird der Bildschirm einfach um 360° umgeklappt, sodass er auf der Unterseite aufliegt. Maus und Tastatur werden während der Tablet-Nutzung deaktiviert. Während diese und die oben genannten Lösungen noch etwas halbgar anmuten, schafft ein anderes Lenovo-Gerät mit eine sinnvollen Verschmelzung von Notebook und Tablet: Das Lenovo ThinkPad Twist verfügt in der Mitte des Bildschirms über einen festes Scharnier, mit dem der Bildschirm zunächst um 180° in der horizontalen und dann auf die Tastatur geklappt wird. Damit bedient sich der Hersteller seines klassischen Convertible-Designs aus einer Zeit, in der an das iPad noch nicht zu denken war. Kostenpunkt: knapp unter 1000 Euro.

Eine ebenso sinnvolle Lösung hat Dell mit seinem XPS 12 parat. Auch hier wird um 180° gedreht, allerdings im Rahmen des Bildschirms. Mit einer flotten Handbewegung lässt sich das Convertible schnell in den andern Modus bringen. Das XPS kommt in den meisten Testberichten einschlägiger IT-Seiten am besten weg. Dafür müssen Interessenten auch hier tiefer in die Tasche greifen: Stellen Sie sich auf einen Preis von 1.200 Euro und einer langen Wartezeit ein, mit Dell Gutscheinen dann etwas günstiger. Und was macht Apple? Die hinken in der neuen Technologie hinterher. Das Unternehmen hat gerade erst ein Patent für einen Convertible-Computer angemeldet. Allerdings soll der sich kabellos aufladen können. Bei der Mechanik handelt es sich wohl um einen abnehmbaren Bildschirm. Es wäre nicht verwunderlich, wenn Apple in absehbarer Zeit das ausgereifteste Gerät präsentiert – Zeit gelassen hat sich das Unternehmen allemal.

 
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