Impressum    .    Kontakt    .    Links            srware.net auf Deutsch    srware.net on english 
minibalken
logo eigenwerbung
minibalken
homebutton SRWare IT News softwarebutton onlinebutton forumbutton shopbutton
balken subnavi oben
Navigation:     News-Übersicht
balken subnavi unten
weis
news
11.04.2016

Iron ist jetzt auch für Android verfügbar!
mehr...


27.12.2012 

SRWare veröffentlicht SecureWAMP - die WAMP-Revolution
mehr..


14.03.2010 

Testen Sie unseren neuen Imagehoster bild.me!
mehr...


weis
weis
online_überschrift
SRWare IT-News


Wie Projektplattformen die Welt des Arbeitens verändern
16.07.2012 16:01

Immer mehr Leute arbeiten online. Viele Übersetzer, Webdesigner, Programmierer und Experten aus anderen Branchen sind auf dem Arbeitsmarkt als Freelancer tätig. Keine Festanstellung bedeutet für die Meisten ständige Suche nach neuen Aufträgen. Einerseits arbeitet man dauernd an neuen Projekten, lernt interessante Leute kennen und erweitert das eigene Kontaktennetz. Anderseits ist die mühselige Auftragssuche sehr anstrengend und zeitraubend. Kann man den Prozess irgendwie ändern bzw. verbessern? Ja, und zwar mit Hilfe von Online-Projektplattformen wie z.B. dem Berliner Start-up twago.

Man kann sich bei diesen Anbietern entweder als Dienstleister oder als Auftraggeber kostenlos registrieren. Für die Provider gibt es zudem kostenpflichtige Mitgliedschaftsvarianten, die Zugriff auf viele zusätzliche und sehr nützliche Funktionen bieten. Gleichzeitig mit der Registrierung erfolgt auch die Erstellung des eigenen Profils. Es ist wichtig vor allem für die Dienstleister, dass sie möglichst genau ihre ausgeübten Skills angeben, weil diese später als Filterkriterien bei der Wahl der Projektangebote genutzt werden. Premium Nutzer können ihre Profile um zusätzliche Merkmale, wie zum Beispiel bisherige Referenzen, ergänzen. Auf Seite des Auftraggebers ist eine genaue Beschreibung des Projekts und der benötigten Fähigkeiten sehr wichtig. Je akkurater die Aufgabe und die dazu geforderten Skills, desto wahrscheinlicher ist es, dass man passende Dienstleister erreicht.

Das Konzept der Projektplattformen ist die Verbindung der Kunden und Provider. Wenn der Auftraggeber ein Projekt ausschreibt und es vom Webmaster freigeschaltet wird – so vermeidet man unseriöse Angebote – bekommen alle Dienstleister mit gesuchten Fähigkeiten eine automatische Benachrichtigung. Somit startet die Bewerbungsphase, deren Länge der Kunde bestimmt. Um dem Auftraggeber die Wahl des Providers einfacher zu machen, verfügen die meisten Plattformen über verschiedene Bewertungssysteme, die ein Ziel haben, nämlich gute und seriöse Nutzer zu fördern und unseriöse auszuschließen.

Die Marktanalysen aus Nordamerika zeigen, dass ungefähr 30 Prozent aller Beschäftigten als Freelancer tätig sind. In Europa ist diese Zahl noch einstellig, rückt aber dem zweistelligen Bereich immer näher. Das zeigt das riesige Potential dieses Marktes und bedeutet für die Projektplattformen einen sehr wahrscheinlichen und dynamischen Wuchs. Es ist eine ideale Lösung für beide Seiten. Der Auftrageber ist nicht mehr vom lokalen Markt abhängig und kann Provider aus der ganzen Welt für seine Projekte einstellen. Die Dienstleister haben die Möglichkeit mit internationalen Kunden zu arbeiten und damit interessante Erfahrungen ansammeln und ausgezeichnete Referenzen zu bekommen.

 
weis