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Weitere Belege für Klimaschwindel?
31.01.2010 17:53

Nachdem Forscher behaupteten, das Himalaya würde durch die Klimaerwärmung in 100 Jahren komplett verschwunden sein, war die Panik groß. Da Millionen von Menschen aus diesem Gebiet ihr Trinkwasser erhalten, bekamen Klimaforscher von der EU mehrere Millionen Euro für die Forschung und das Aufhalten der Schmelze.

Als nun bekannt wurde, dass die Behauptungen unbegründet und nicht ausreichend belegt waren, wurde auch bekannt, dass mehrere Klimaforscher absichtlich und bewusst mit ihren Prognosen übertrieben haben, wahrscheinlich um Forschungsgelder zu kassieren.

Die Behauptungen, dass im Jahre 2035 ein Großteil der Himalaya-Gletscher geschmolzen sein würden, erwiesen sich nach einer Recherche als frei erfunden. Sie beruhen auf einem Interview aus dem Jahre 1999, in dem die befragte Person ein Interview von 1996 als Grundlage nahm. In diesem Interview von 1996 war die Rede davon, dass die angesprochenen Gletscher im Jahre 2350 verschwunden sein sollen. Im Interview von 1999 wurden also – ob absichtlich oder nicht – Zahlen vertauscht. Um Panik zu machen und Geld zu kassieren?

Und dass auch der Klimagipfel anfang Dezember 2009 ein Flop wurde, ist ein Zeichen dafür, dass die Prognosen nicht stimmen und der Klimawandel möglicherweise gar nicht so schlimm wie bisher angenommen ist. Der Kalte Winder 2009/2010 ist ein weiteres Indiz hierfür.

Es wird also immer deutlicher, dass Klimaforscher und Klimaschutzorganisationen sich gar nicht so sehr dafür interessieren, ob ihre Aussagen auch stimmen. Sie verlassen sich auf fragwürdige Studien und verusachen so Panik.

Ein Beispiel hierfür ist die Behauptung, dass der Klimawandel an einer Großzahl der Klimakatastrophen verantwortlich sei. Hier verließ man sich wieder auf nicht ausreichend belegte Studien. Die Behauptung wurde voreilig abgegeben, noch bevor die Studie abgeschlossen war. Als die Studie dann beendet war, stellte sich heraus, dass nicht ausreichend viele Beweise gefunden werden konnten.


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