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SRWare IT-News


Wie ein 3D Drucker Einzigartigkeit verspricht
16.10.2020 12:34

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, einem Unternehmen, einer Agentur oder einem Global Player Wiedererkennungswert zu verleihen.



Ein eigenes Logo zu erstellen beziehungsweise erstellen zu lassen, gilt in dieser Hinsicht als unverzichtbar. Moderne Marketingstrategien sehen viele weitere Schritte vor, bergen für kleinere Unternehmen jedoch häufig finanzielle Hürden. Mithilfe eines 3D Druckers können viele individuelle Marketingstrategien verfolgt werden, ohne Unsummen in Planung und Produktion zu investieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Firmenmaskottchen aus dem 3D Drucker?

3D Drucker Software – ohne geht’s nicht

Ganz gleich, was für ein Objekt gedruckt werden soll: Grundlage für einen 3D Druck ist eine sogenannte CAD-Datei. CAD steht für Computer-aided Design. Die Informationen einer CAD-Datei werden mit einem CAD-Programm erstellt, bearbeitet und letztendlich auch ausgelesen. Grundsätzlich laufen Codierung, Modifikation und Decodierung der Datensätze in drei Schritten ab. Optimale Ergebnisse erhalten Nutzer, die für jeden Schritt eine Spezial-Software verwenden.

Modelling-Software: Blender

Als Modellieren bezeichnet man das Designen des 3D Druckobjekts. In diesem Schritt werden aus physikalischen Kopien digitale Abzüge hergeleitet, eine Technik, die im 3D Druck ebenso wie in Games und Kinofilmen zum Einsatz kommt. Ein beliebtes Programm zum Modellieren heißt Blender. Die Software ist kostenlos und punktet mit ausführlichen Tutorials. Aufgeteilt in Arbeitspunkte wie dem Rigging und dem Rendering, kann der Nutzer eine vielseitige CAD-Datei anfertigen.

Zusatzprogramm: Meshmixer

Wer seine 3D Objektzeichnung bis ins kleinste Detail ausmodellieren möchte, sollte zu einem Hilfsprogramm wie Meshmixer greifen. Das Programm richtet sich an fortgeschrittene Nutzer und punktet mit Überprüfungs- und Reparaturfunktionen. Auch die Modifikationsmöglichkeiten sprechen für Meshmixer als Hilfsprogramm.

Slicing-Software: Simplify 3D

Mit einer Slicing-Software werden die generierten Daten entschlüsselt und für den Drucker aufbereitet. Die Wahl des Slicing-Programms ist entscheidend für die Druckqualität und sollte gut überlegt sein, denn nicht jedes Programm ist mit jedem 3D Drucker kompatibel. Simplify 3D besticht mit einer breiten Kompatibilität und kann für 3D Drucker unbekannterer Hersteller modifiziert werden, ist jedoch nur über die Website des Herstellers beziehbar.

Outsourcing neu gedacht: 3D Drucker mieten und bedienen lassen

Die CAD-Datei ist erstellt, doch wie geht es weiter? Kaum ein Unternehmen, geschweige denn eine Privatperson, kann einen 3D Drucker sein Eigen nennen. Hochwertige Modelle können schließlich mehrere tausend Euro kosten, Wartung und Bedienung setzen Fachwissen voraus und eine regelmäßige Benutzung ist keineswegs sicher. Ein Glück, dass sich auch hierzulande einige Unternehmen befinden, die ihre Printer dieser Gruppe zur Verfügung stellen. Wer seine Figuren und Formen in 3D drucken lassen möchte, muss die Zeichnung lediglich übermitteln, die Stückzahl bestimmen und sich für ein Filament entscheiden. Die zuständigen Experten können in dieser Beziehung Tipps geben und mit Nachbearbeitungsleistungen wie zum Beispiel einer Blechbearbeitung dienen. Der Versand erfolgt per Postsendung, deutschlandweit.

 
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