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SRWare IT-News


Wie funktioniert Telemedizin?
25.08.2020 16:38

Aktuell wird in den Medien viel über Telemedizin berichtet. Dabei handelt es sich in erster Linie um die Fernbehandlung von Erkrankungen. Dabei sind Patient und Therapeut orts- und teilweise auch zeitunabhängig und können mittels Telematik kommunizieren.



Durch den technischen Fortschritt erst in den letzten Jahren möglich geworden, ist Telemedizin in Deutschland seit 2018 offiziell anerkannt. Seitdem erfährt dieser Sektor der Gesundheitsversorgung immer mehr Zuspruch. Durch den Ausbruch von Corona hat sich das Wachstum nochmals stark beschleunigt. Doch wie funktioniert Telemedizin überhaupt und welche Voraussetzungen sind notwendig?

Voraussetzungen für die Fernbehandlung

Möchte man eine virtuelle Sprechstunde buchen, geht dies sehr einfach. In den meisten Fällen ist ein Download einer Telemedizin App, wie KRY möglich, über die Buchung und Sprechstunde ablaufen. Der Patient muss die App nur kostenlos runterladen und einige Fragen zu den aktuellen Symptomen beantworten, bevor er einen Termin buchen kann. Meist dauert es nur einige Minuten, bis man mit einem in Deutschland zertifizierten Arzt sprechen kann. Die Wartezeit auf einen Termin ist in der Telemedizin deutlich geringer als bei einer herkömmlichen Behandlung und macht die Arztkonsultation somit deutlich effektiver. Patienten benötigen lediglich die App und Mediziner die Software auf ihrem internetfähigen Endgerät mit Videofunktion und eine ausreichende Bandbreite, um die Sprechstunde abzuhalten. Natürlich können via Fernbehandlung keine physischen Untersuchungen stattfinden, doch reicht ein virtueller Arztbesuch bei den meisten gängigen Krankheiten aus.

Ablauf der Sprechstunde

Wie schon erwähnt, wird der Patient relativ schnell mit einem Arzt verbunden. Nach Beantwortung der Fragen zum Krankheitsbild, die dem Doktor als Vorbereitung für die Konsultation dienen, kann man einen Termin frei wählen und es ist durchaus üblich, dass man nur wenige Minuten warten muss, bis ein Arzt Zeit für die Sprechstunde hat. Der Arzt kann während des Termins durch die Videobilder und die Befragung des Patienten sehr schnell feststellen, um welche Erkrankung es sich handelt. In den meisten Fällen schlägt er eine Therapie vor und entlässt den Patienten mit einer klaren Diagnose. In manchen Fällen kann ein Nachfolgetermin zur körperlichen Untersuchung durch einen Facharzt notwendig sein.

Telemedizin als sehr gute Ergänzung zum Gesundheitssystem

Da Telemedizin schnell und kostengünstig ist, gilt sie als optimale Ergänzung zum Gesundheitssystem. Viele der gängigen Krankheiten können auch durch Fernbehandlung diagnostiziert werden. Zudem ist es seit der offiziellen Anerkennung der Telemedizin möglich, Rezepte, Krankschreibungen und Überweisungen digital auszufüllen und an den Patienten elektronisch zu ermitteln. Besonders in der aktuellen Corona-Lage zeigt sich der Nutzen der Telemedizin, da kein Patient das Haus verlassen muss, um sich behandeln zu lassen. Menschen, die den Umgang mit Smartphone und Tablet gewohnt sind, sollten keine Probleme haben, einen virtuellen Arzttermin wahrzunehmen. Lediglich den älteren Bevölkerungsgruppen könnte es schwerfallen, Telemedizin zu nutzen. Da aber besonders die älteren nicht mehr so mobilen Menschen von der Fernbehandlung profitieren, sind die Abläufe der Buchung bei den meisten Unternehmen sehr einfach gehalten und leicht zu verstehen.

 
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